Mi, 17:05 Uhr
23.05.2018
Bundeswehr aktuell
Wieder Soldatinnen und Soldaten vereidigt
Im feierlichen Rahmen bei angenehmem Wetter fand heute am Nachmittag die Vereidigung von Anwärtern des Feldwebel-/Unteroffizieranwärter-Bataillon 1 (FA/UA-Btl 1) in Sondershausen auf dem Markt von Sondershausen statt, wieder gesäumt von Besuchern und Verwandten der Soldatinnen und Soldaten...
Und wo die Besucher nicht überall herkamen, die weiteste Anreise erfolgte aus einer Entfernung von 520 Kilometer. Der Appell wurde, nun schon zur Tradition geworden, mit drei Schüssen der Schwarzpulverkanoniere aus Allstedt eingeleitet und mit weitere Schüssen auch wieder beendet.
Am heutigen Tag legen 211 Lehrgangsteilnehmer ihren Eid ab, unter diesen Soldaten befinden sich 17 Frauen. Das breit gefächerte Altersband der Lehrgangsteilnehmer reicht gegenwärtig bis hin zum Alter von 42 Jahren.
Mit dem Einmarsch der Einheiten begann der öffentliche Appell, der vom Leiter der Paradeaufstellung, Oberstleutnant Holm Schreiter befehligt wurde. Für den feierlichen Rahmen sorgte das Luftwaffenmusikkorps Erfurt.
Der Kommandeur Oberstleutnant Stephan Podolski begrüßte die Gäste der öffentliche Vereidigung, wie Landrätin Antje Hochwind (SPD), den Bürgermeister von Sondershausen Joachim Kreyer (CDU) die Ortsteilbürgermeister der Patenortschaften aus Berka und Oberspier, Vertreter der Polizei und viele Sondershäuser, so auch den neugewählten Bürgermeister Steffen Grimm (pl), aber auch viele Verwandte und Bekannte der zu vereidigenden Lehrgangsteilnehmer.
Vor der Vereidigung schritten Oberstleutnant Stephan Podolski Bürgermeister Kreyer die angetretenen Einheiten ab.
Die Soldatinnen und Soldaten erinnerte Oberstleutnant Podolski an die Wichtigkeit ihrer Aufgabe, sie bekunden mit Ihrem Eid die Treue zur Bundesrepublik Deutschland. Sie haben sich dafür entschieden mit diesem Eid auch Führungsverantwortung zu übernehmen. Hier bekommen sie das Rüstzeug für die Führung der Kameraden, erinnerte er.
Eine Gastrede durch Politiker gab es heute nicht. Dafür sprach Lehrgangsteilnehmer Tobias Müller zu den angetretenen Einheiten. Dabei betonte er, wichtig sei die Unterstützung durch die Familien.
Im Anschluss an die Vereidigung beglückwünschten Bürgermeister Joachim Kreyer und Oberstleutnant Stephan Podolski die abgeordneten vereidigten Lehrgangsteilnehmer.
Nach dem "Schwarzburg-Sondershäuser Jägermarsch" und dem Schlachtruf ("Horrido-Joho") erfolgte der Ausmarsch der Truppenfahne. Anschließend nutzten die Soldatinnen und Soldaten das weitere Zusammensein mit den Angehörige.
Insgesamt sind zurzeit 547 Lehrgangsteilnehmer in der Ausbildung die von 99 Ausbildern geschult werden.
Eine feste Größe ist allerdings der Familientag. Verbunden wurde diese Veranstaltung mit einem Familientag, welcher den Angehörigen und Freunden der Soldatinnen und Soldaten die Möglichkeit bot, sich über die Bundeswehr zu informieren und einen Eindruck vermitteln, wo und wie die Lehrgangsteilnehmerinnen und Lehrgangsteilnehmer ihrer ersten Schritte im zukünftigen Soldatenleben verbrachten.
Beim Familientag hatten die Angehörigen die Möglichkeit, sich an verschiedenen Stationen über die Ausbildung zu informieren.
Autor: khhUnd wo die Besucher nicht überall herkamen, die weiteste Anreise erfolgte aus einer Entfernung von 520 Kilometer. Der Appell wurde, nun schon zur Tradition geworden, mit drei Schüssen der Schwarzpulverkanoniere aus Allstedt eingeleitet und mit weitere Schüssen auch wieder beendet.
Am heutigen Tag legen 211 Lehrgangsteilnehmer ihren Eid ab, unter diesen Soldaten befinden sich 17 Frauen. Das breit gefächerte Altersband der Lehrgangsteilnehmer reicht gegenwärtig bis hin zum Alter von 42 Jahren.
Mit dem Einmarsch der Einheiten begann der öffentliche Appell, der vom Leiter der Paradeaufstellung, Oberstleutnant Holm Schreiter befehligt wurde. Für den feierlichen Rahmen sorgte das Luftwaffenmusikkorps Erfurt.
Der Kommandeur Oberstleutnant Stephan Podolski begrüßte die Gäste der öffentliche Vereidigung, wie Landrätin Antje Hochwind (SPD), den Bürgermeister von Sondershausen Joachim Kreyer (CDU) die Ortsteilbürgermeister der Patenortschaften aus Berka und Oberspier, Vertreter der Polizei und viele Sondershäuser, so auch den neugewählten Bürgermeister Steffen Grimm (pl), aber auch viele Verwandte und Bekannte der zu vereidigenden Lehrgangsteilnehmer.
Vor der Vereidigung schritten Oberstleutnant Stephan Podolski Bürgermeister Kreyer die angetretenen Einheiten ab.
Die Soldatinnen und Soldaten erinnerte Oberstleutnant Podolski an die Wichtigkeit ihrer Aufgabe, sie bekunden mit Ihrem Eid die Treue zur Bundesrepublik Deutschland. Sie haben sich dafür entschieden mit diesem Eid auch Führungsverantwortung zu übernehmen. Hier bekommen sie das Rüstzeug für die Führung der Kameraden, erinnerte er.
Eine Gastrede durch Politiker gab es heute nicht. Dafür sprach Lehrgangsteilnehmer Tobias Müller zu den angetretenen Einheiten. Dabei betonte er, wichtig sei die Unterstützung durch die Familien.
Im Anschluss an die Vereidigung beglückwünschten Bürgermeister Joachim Kreyer und Oberstleutnant Stephan Podolski die abgeordneten vereidigten Lehrgangsteilnehmer.
Nach dem "Schwarzburg-Sondershäuser Jägermarsch" und dem Schlachtruf ("Horrido-Joho") erfolgte der Ausmarsch der Truppenfahne. Anschließend nutzten die Soldatinnen und Soldaten das weitere Zusammensein mit den Angehörige.
Insgesamt sind zurzeit 547 Lehrgangsteilnehmer in der Ausbildung die von 99 Ausbildern geschult werden.
Eine feste Größe ist allerdings der Familientag. Verbunden wurde diese Veranstaltung mit einem Familientag, welcher den Angehörigen und Freunden der Soldatinnen und Soldaten die Möglichkeit bot, sich über die Bundeswehr zu informieren und einen Eindruck vermitteln, wo und wie die Lehrgangsteilnehmerinnen und Lehrgangsteilnehmer ihrer ersten Schritte im zukünftigen Soldatenleben verbrachten.
Beim Familientag hatten die Angehörigen die Möglichkeit, sich an verschiedenen Stationen über die Ausbildung zu informieren.































