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Fr, 12:51 Uhr
29.06.2018
Arbeitsmarktreaktionen

Sommerhoch auf dem Arbeitsmarkt

Der positive Trend der letzten Monate setzt sich fort. 59.092 Erwerbslose – 2.142 weniger als im Mai – meldete die Agentur für Arbeit im Juni für den Freistaat Thüringen. Die Arbeitslosenquote beträgt nun 5,2 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist die registrierte Arbeitslosigkeit sogar um 6.618 Personen gesunken...

„Die Einstellungsbereitschaft in den regionalen Unternehmen ist weiterhin hoch“, berichtet Professor Gerald Grusser, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Erfurt. Laut jüngster Konjunkturumfrage wollten branchenübergreifend 12 Prozent der Firmenchefs ihren Personalbestand erweitern. Die Mehrzahl der Befragten plane zumindest die Beibehaltung der bestehenden Mitarbeiterzahl. Für Optimismus in den Chefetagen sorgten eine stabile Auftragslage und die gute Kapazitätsauslastung.

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„Allerdings bleibt abzuwarten, inwieweit sich die immer schwerer werdende Suche nach qualifiziertem Personal auf die Beschäftigungspläne der Unternehmer auswirkt“, warnt der IHK-Chef. Vielerorts läuteten bereits die Alarmglocken: Branchenübergreifend würden 67 Prozent der befragten Firmen den Fachkräftemangel als großes Risiko für künftige Geschäfte sehen.

„Finden Betriebe kein geeignetes Personal, müssen sie im schlimmsten Fall Aufträge ablehnen“, erklärt Grusser. Zudem hätten Firmen vor allem in Zeiten der Hochkonjunktur die finanziellen Mittel, um in neue Produkte oder Verfahren zu investieren. Mit der Erweiterung der Angebotspalette wachse dann der Bedarf an zusätzlichen Arbeitskräften.
Autor: red

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Kommentare
KATER7864
30.06.2018, 10:41 Uhr
geschönte Statistik ?
Die Zahlen sind aus meiner Sicht nicht real, da dabei die Personengruppen nicht berücksichtigt werden die einfach von der Arbeitslosigkeit in die Rente gehen.Und das sind monatlich sehr viele ,da jetzt die geburtenstarken Jahrgänge in die Rente gehen.
geloescht.20250302
01.07.2018, 15:38 Uhr
Nicht zu vergessen...
...die Krankgeschriebenen. In Praktika oder Probearbeit Befindlichen. In Massnahmen wie PC-Kursen oder Bewerbungstraining Geparkten. Öffentlich Finanzierte mit Aufwandsentschädigung.

Und eine weniger bekannte Gruppe: Die dazu gezwungen werden (Oder das Jobcenter übernimmt das selbst): Stellen eines Antrags auf Sozialhilfe, Rente, medizinische oder berufliche Rehabilitation.

Inklusive Begutachtung durch den Amtsarzt der jeweiligen Behörde. Entweder persönlich oder bevorzugt per Aktenlage. Was bedeutet, Entbindung der eigenen Ärzte von der Schweigepflicht. Das kann sich schon mal 2 Jahre hinziehen, und man wird für diesen Zeitraum nicht als arbeitsuchend erfasst.
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