Kommentare
geloescht.20250302
30.08.2018, 23:23 Uhr
Rumms! Die nächste Klatsche.
Keine Häme, wenn es um Sicherheit geht.
Aber dieser Antrag war blanker Aktionismus, den man sich mit etwas Recherche im Vorfeld hätte ersparen können.
Aber nein, es muss ja auf der Welle "Lebenswerte Stadt" geritten werden.
Wie wäre es dann mal mit einem Antrag, irgendetwas dagegen zu Unternehmen, dass der Markt abends zur No-Go-Area wird?
Oder das zuletzt hier diskutierte Thema Verkehrsberuhigung im Borntal? Raser in der König-Borntalstr.?
Haben die Bewohner hier keine Lobby bei SPD und Grünen?
Kobold2
31.08.2018, 07:42 Uhr
Durchschaubar
Ganz ihrer Meinung.
Die Geschichte war von Anfang an durchschaubar.
Ein Glück, das nicht alle auf der Wurstsuppe daher geschwommen sind und das diese traurige Komödie ein schnelles Ende gefunden hat.
Nun bin ich auch mal gespannt was aus der Geschichte im Bornaal wird.
Die anstehende Umleitung wegen der Sperrung der Promenade, wäre ein Anlass für ein paar Kontrollen und eine schnellere Einschätzung der Brisanz.
Starlight
31.08.2018, 10:45 Uhr
Ein Zebrastreifen nützt da gar nichts.....
.... da viele Autofahrer diesen gekonnt ignorieren. Ich bin auch der Meinung, dass dadurch Unfälle erst geschehen. Die Kinder springen unverhofft auf die Straße, ohne die Ignorierer zu beachten. Was nützt es dann, ein verwundetes Kind zu haben, welches verkehrsrechtlich im Recht war? Dann sollte man doch lieber in eine adäquate Verkehrserziehung in den Schulen investieren, in denen die Kinder auch auf solche unachtsamen Fahrer hin belehrt werden.
geloescht.20250302
31.08.2018, 14:10 Uhr
Schlechte Verlierer!
Frau Bressem schmollt auf Facebook und wartet sehnsüchtig auf die nächsten Stadtratswahlen...
Was erwartet sie dort? Erdrutschartigen Walkürenritt beim Einzug einer Mehrheit von R2G?
Vielleicht sitzen dann dort 5 Abgeordnete der NPD, denen sie in unhöflicher Hochwind-Manier den Handschlag verweigern will?
Was für ein Kindergartengehabe, und dass von einer Frau Major der Bundeswehr...
Chronischer Wahlkampfmodus ist hoffentlich behandelbar.
AnneB
31.08.2018, 16:44 Uhr
nice try Tannhäuser
Werter Tannhäuser, versuchen Sie es erst gar nicht, mich bei der Ehre packen zu wollen. Es wird Ihnen nicht gelingen. Ansonsten wünsche ich Ihnen weiterhin viel Spaß auf meinen Facebook Profilen. Übrigens finden Sie mich auch bei Instagram, Twitter und LinkedIn. Da Sie den offenen Dialog scheuen, schauen Sie sich gern meine Beiträge und Bilder an. In Uniform ist auch was dabei...
Skeptiker_1973
31.08.2018, 17:12 Uhr
Umgang mit dem Zebrastreifen an Kreisverkehren
Die mit dem Zebrastreifen angestrebte Erhöhung der Sicherheit des Fußgängers beim Überqueren der Straße verkehrt sich häufig ins Gegenteil, weil irreguläres Verhalten Platz greift.
Unfallanalysen und systematische Beobachtungen registrieren bei Erwachsenen und Kindern teils ähnliche teils unterschiedliche Regelverstöße:
Bei vielen Fußgängern herrscht eine Art Inselverständnis vom Zebrastreifen vor mit der Meinung, dass dieser geschützte Straßenbereich in jedem Fall ihnen gehöre. Erwachsene meiden bisweilen den Umweg über den Fußgängerübergang und queren die Straße auf diagonalem Wege oder sogar bei roter Ampel. Kinder benutzen Gehwege oder sogar Zebrastreifen zum Spielen.
Gesetze und Verwaltungsvorschriften richten sich heute zunehmend nach der Wahrnehmung durch Fußgänger und Fahrbahnbenutzer. Dies schließt ein, dass ein Zebrastreifen nicht überall sinnvoll ist, wo er nach der Rechtslage eingerichtet werden könnte. Beispielsweise verweist die Stadt Nürnberg darauf, dass der Rechtsanspruch für Fußgänger auf Vorrang in der Praxis oft dazu führe, dass diese nicht mehr im erforderlichen Umfang auf den Straßenverkehr achten. Die Sicherheit erhöhe sich dadurch nur scheinbar. Umgekehrt verleiten zu viele Zebrastreifen in kurzen Abständen – wie dies z. B. in Polen üblich ist – dazu, dass Fahrbahnbenutzer wartende Fußgänger ignorieren. Als eine Alternative werden Mittelinseln vorgeschlagen, da sich der Fußgänger dann nur auf eine Fahrtrichtung konzentrieren muss und die Aufmerksamkeit aller Verkehrsteilnehmer gleichermaßen gefordert sei.
Um Fehlverhaltensweisen zu begegnen, wurde im Rahmen des Karlsruher Didaktikmodells Verkehrserziehung vom Kinde aus eine Lernmethode entwickelt, die alle Altersstufen auf spielerische Weise ohne Zeigefingermentalität erreicht. Der Karlsruher Verkehrskasper, von Jugendlichen und ihren Lehrern gespielt, hält den Kindern und ihren Eltern einen Spiegel ihres Verhaltens und Denkens vor und diskutiert mit ihnen über ein sinnvolles Miteinander am Zebrastreifen. Selbst erarbeitete Stücke erlauben es, über die Figuren des Lehrtheaters stellvertretend aktuelle Ereignisse und Erlebnisse ins Gespräch zu bringen und miteinander zu verarbeiten.
Quelle: Wikipedia
Christiane Bressem
31.08.2018, 17:19 Uhr
!!!! Erschreckend !!!!
Es ist mehr als traurig dass das Thema Sicherheit in Sondershausen sich nur um Flüchtlinge dreht, dabei ist Sicherheit so viel mehr...!!!
Es muss erst ein Kind überfahren werden bevor was passiert, dann ist das Geschrei wieder ganz groß.
Herr Grimm die Sicherheit von Sondershausen beinhaltet nicht nur 1 mal die Woche Streife in der Stadt zu laufen (natürlich die Security) sondern auch für Sicherheit auf den Straßen zu sorgen.
Ebenso die Bemerkung dass Kinder sich bei Zebrastreifen sicherer fühlen und einfach drauf los laufen, warten Sie mal, für was stehen Zebrastreifen noch mal
Wie ich schon mal erwähnte, müssen alle Autos beim ein und ausfahren von einem Kreisel anhalten, sobald ein Fußgänger diesen überqueren möchte, jedoch passiert das fast NIE. Es gehen einige Thüringer Städte mit Vorbild voran, die an fast allen Kreiseln Zebrastreifen haben und es funktioniert super, siehe Arnstadt.
Skeptiker_1973
31.08.2018, 17:57 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Urbeberrecht nicht beachtet
geloescht.20250302
31.08.2018, 19:48 Uhr
Liebe Frau Anne Bressem,
Ich hatte Ihnen per Mail schon mal das Angebot für ein persönliches Gespräch gemacht. Leider kam kein Feedback von Ihnen.
Vielleicht mal im Spam-Ordner nachschauen?
Und nein, Ihre Ehre würde ich nicht in Zweifel ziehen wollen. Es steht mir gar nicht zu als Reserveoffiziehr einer verblichenen Armee.
Ich fand nur Ihre Reaktion auf die Entscheidung des Stadtrates etwas befremdlich. Sowas wie Basta bis zur nächsten Wahl kannte ich von meinen Majoren in der NVA nicht.
Hier schreiben seit längerer Zeit Bewohner des Borntals über die hiesige desolaten Verkehrssituation. Aber von Ihnen kam nur "Kreisel Franzberg", aber "Wir als SPD sind für alle da!"
So fühlt sich das aber nicht an, daher die Kritik.
Bemühen Sie sich jetzt darum, zu erreichen, dass hier mal geblitzt wird? Ebenso an der angeblich verkehrsberuhigten Zone bei der Galerie?
Kobold2
31.08.2018, 22:06 Uhr
Ach Frau Bressem
Schalten Sie doch mal vom Dauerwahlkampfmodus in den Modus Ohr am Volk.
Was verkehrsmäßig in SDH abgeht, ist teilweise offene Anarchie und füllt ganze Bücher.
Ein paar Einblicke gibt hier das Thema um das Borntal als kleiner Anfang. Weiteres gefällig?
Stoppstr. am Graß oder an der Wago Kreuzung interessieren die Wenigsten, die Tempo 30 auch nicht. Mit gesetztem Tempomat auf 50 km/h werden sie in der Jechastr, Schersental oder Hospitalstr. zum Verkehrshindernis und müssen aufpassen, das ihnen der Kofferraum nicht ausgeräumt wird. Überholmanöver in der
Hauptstr. an diesem Minikreisel (verkehrsberuhigte Zone) sind filmreif. Die parkerei mit der Warblinkanlage vor den Galerieeingängen, führt auch regelmäßig zu "interssanten" Situationen. Mit dem Rad durch den Jechaer Tunnel, braucht viel Selbsbewustsein . Erst heute wurde ich mal wieder beinahe vom Rad geschubst , weil so ein Kasper meinte, mich einfach ignorieren zu müssen (war aber nicht im Tunnel). Die durchgehenden Linien an beiden Auffahrten zur B4 sind für viele nur deshalb da, weil wohl die Farbe alle werden musste?
Das mal als kleiner Vorgeschmack. Es gibt reichlich zutun.
Fangen sie einfach an. Darf auch ohne großes Tamtam sein.
AnneB
01.09.2018, 09:55 Uhr
Zebrastreifen
Werter Tannhäuser,
ich stehe heute, wie im Wahlkampf, für Gespräche gern zur Verfügung. Und ja die Entscheidung, den Antrag zur Initiierung von Zebrastreifen, nicht auf die Tagesordnung der letzten Stadtratssitzung zu bringen, bedauere ich sehr. Mich befremden vor allem die diesbezüglichen Äußerungen. Was ist gegen die Bitte einer jungen und besorgten Mutter einzuwenden? Und na klar stelle ich vor dem Hintergrund fest, einigen geht es offenbar eher um parteipolitisches Kalkül, weniger um die tatsächlichen Sorgen der Bürger. Man kann über das persönliche Empfinden der Menschen nicht hinweg gehen. Wenn Eltern die Sicherheit ihrer Kinder erhöhen wollen und sich folgerichtig damit an politische Funktionsträger wenden, sollten wir diesen Sorgen unbedingt nachkommen. Ich habe in der intensiven Zeit des Wahlkampfes viel Ohr an Masse gehalten und halte es auch heute für geboten, mich darum, im Rahmen meiner Möglichkeiten, zu kümmern.
Tatsächlich kann man hier auch eine Parallele zu meinem Beruf sehen. Führen mit Auftrag nenne ich das.
Skeptiker_1973
01.09.2018, 11:38 Uhr
Fragen zum Fußgängerüberweg
Die SPD – Fraktion im Sondershäuser Stadtrat (nicht Anne Bressem) bringt vergangenen Donnerstag eine Tischvorlage zur Stadtratssitzung ein, einen so genannten Eilantrag, mit dem Inhalt der Schaffung von Fußgängerüberwegen am Kreisverkehr Franzberg. Die Eilbedürftigkeit des Antrages wird lapidar begründet mit der Gefährlichkeit des Kreisverkehrs und der Erhöhung der Schulwegsicherheit.
Der Bürgermeister Grimm, der Hauptamtsleiter Schard, der Fachbereich Bau und Ordnung, sowie 19 andere Stadtratsmitglieder haben dazu eine andere Meinung. Was daran anschließend aus dem Hause Bressem an Kommentaren und Posts abgesetzt wird, kann man eigentlich nur mit totalem Realitätsverlust bezeichnen. Man (oder hier besser Frau) hat seinen (ihren) Willen nicht bekommen und schmiedet wilde Verschwörungstheorien. Dabei werden pauschal alle anderen Meinungen verunglimpft und Personen die fachliche Kompetenz abgesprochen.
Folgende Fragen ergeben sich in diesem Zusammenhang:
- Steffen Grimm hat fundierte polizeiliche Erfahrungen seit über 20 Jahren. Glaubt die SPD oder Frau Bressem wirklich, dass er verkehrssicherheitsrelevante Entscheidungen zu Lasten von besonders gefährdeten Personenkreisen wie Kindern und Senioren treffen würde?
- Für eine Eilbedürftigkeit eines Antrages müssen sehr schwerwiegende, plausible Argumente greifen. Eilbedürftigkeit ist eine absolute Ausnahme, die nur dann sinnvoll ist, wenn es gar keine anderen Möglichkeiten mehr gibt. Ein allgemeines Schutzinteresse allein reicht dazu nicht aus. So sah das laut Abstimmungsergebnis auch die große Mehrheit des Stadtrates. Hieraus ein gewisses parteipolitisches Kalkül zu unterstellen, ist einfach unseriös und entlarvt den wahren Hintergrund der Missstimmung im Lager Bressem. Geht es hier eigentlich um die Sache oder um verletzte Eitelkeit?
- Wenn ein Hauptamtsleiter mit langjähriger Fachkompetenz und juristischer Ausbildung beim Adressaten dieses Antrages, dem Stadtrat, keine Zuständigkeit dieser Organschaft sieht, so sollte man sich nicht hinterher grundlos beschweren, sondern vorher besser recherchieren. Wurde hier nicht gründlich recherchiert?
- Wenn eine kompetente Mitarbeitern des zuständigen städtischen Fachbereiches erläutert, dass die meisten fachlichen Stellungnahmen sowohl des ADAC, als auch des deutschen Verkehrssicherheitsrates eher davon abraten, die komplexe Verkehrssituation eines Kreisverkehres noch zusätzlich mit Fußgängerüberwegen weiter zu verkomplizieren und der Bauausschuss vor über einem halben Jahr genau dieses konkrete Thema schon einmal mit Experten beraten hat und zur gleichen Erkenntnis kam, spätestens dann darf auch die besorgteste Anne Bressem dies zum Anlass nehmen, um zumindest über andere Meinungen mal nachzudenken, bevor alle Andersdenkenden an den Pranger gestellt oder Neuwahlen proklamiert werden. Welches von den Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt gewählte Mandat hat Frau Bressem eigentlich inne? Soweit man weiß, steht sie dem Ortsverband der Sondershäuser SPD vor, aber ein gewähltes kommunales Mandat der Allgemeinheit ist nicht bekannt, insofern die berechtigte Frage, wer legitimiert Frau Bressem, kommunalpolitisch auch als fachlich, Anträge einzureichen und kommunalpolitische Akteure in ihrem Handeln lenken und leiten zu wollen?
- Bei der Planung der neuen Regelschule am Franzberg wurde dankenswerter Weise viel für einen sicheren Schulweg getan (Verlegung der Zugangsseite, Schaffung von Parkmöglichkeiten etc. pp.). Landratsamt, Stadtverwaltung und Verkehrspolizei stehen hier gemeinschaftlich im Thema und begleiten diese Dinge kontinuierlich. Auch beim Schulweg zur Grundschule, der bei den zahlenmäßig meisten Schülern über den Weinberg führt, wird ständig überwacht, ob die Sicherheit gewährleistet ist. Sollte man hier nicht besser den Ansatz in einer guten Verkehrserziehung unserer Jüngsten sehen, statt den Experten ins Handwerk pfuschen zu wollen?
Frank1966
01.09.2018, 11:52 Uhr
Es ist eine Schande Frau Bressem....
...was Sie hier von sich geben und ein Schlag ins Gesicht derer, die dieses Land mit ehrlicher Arbeit aufgebaut haben und die nun mit dieser Arbeit, ein betrügerisches Finanzsystem am Laufen hält.
Sie stellen in Ihrem letzten Kommentar eine Frage, welche ich gerne beantworten möchte und sogleich auch eine Gegenfrage dazu stelle. Diese zu beantworten liegt in Ihrem ermessen.
"Was ist gegen die Bitte einer jungen und besorgten Mutter einzuwenden?"
Garnichts ist dagegen einzuwenden, denn es ist ein Urinstinkt.
"Man kann über das persönliche Empfinden der Menschen nicht hinweg gehen. Wenn Eltern die Sicherheit ihrer Kinder erhöhen wollen und sich folgerichtig damit an politische Funktionsträger wenden, sollten wir diesen Sorgen unbedingt nachkommen."
Da vergewaltigt ein 10-jähriger Afghane einen Gleichaltrigen auf einer Klassenfahrt. Ist "Ihr" Zebrastreifen wirklich das Wichtigste in dieser Zeit?
Sollten wir auch der Sorge der Menschen nachkommen, die sich Gedanken um dieses Land und deren Zukunft machen, oder sollten wir sie weiterhin Pack und Nazis nennen?
Es geht im Leben um weit mehr als einen Zebrastreifen, aber das haben, nicht nur, die Enkel Willy Brandt's längst vergessen.
Und wenn Sie wirklich das Ohr an die Masse gehalten haben, dann hätten Sie besser den Kopfhörer abgenommen.
@Christiane Bressem:
Ich möchte Ihre Aussage mal umformulieren.
Es muss erst ein Deutscher ermordet werden bevor etwas passiert, dann ist das Geschrei wieder groß. Würde Ihr buntes Gehirn jemals so etwas äußern können?
Zu guter Letzt: Ich verabscheue Gewalt, physisch, psychisch und egal mit welchem Religionshintergrund.
geloescht.20250302
01.09.2018, 13:49 Uhr
Führen mit Auftrag?
So wie ein militärischer Vorgesetzter nicht nur einen Soldaten zu führen hat, ist ein Politiker nicht die Wünsche einer Minderheit zu erfüllen!
Das ist in jeder Armee der Welt so und sollte auch in der Politik gelten nach meinem Demokratieverständnis.
Genau weil Sie das nicht beherzigen, so wie Sie hier argumentieren, wurden Sie nicht gewählt und die SPD wird immer weiter in der Wählergunst absacken.
Die Grünen sind auch nicht an den Interessen der Mehrheit und schon gar nicht am Sozialstaat interessiert. Aber da sie nie eine Volkspartei waren, sondern eine ganz andere Klientel hinter sich haben, erwischt es die ehemaligen Umweltschützer zumindest auf Bundesebene nicht so schlimm.
Die SPD steht für Verarmung durch Hartz-IV und unsoziale Politik. Da helfen Bonbons für wenige nicht weiter, wenn Sie die Anregungen anderer als Polemik abtun.
Schlaubert
01.09.2018, 17:42 Uhr
Sehr geehrte Frau Bressem ,
der berühmte Kreisel steht ja nicht erst seit kurzem auf dem Franzberg sondern schon ein paar Jahre .
Davor hat es auch niemanden interessiert ob und wie die Schulkinder in die Franzberg Schule kommen . Selbst als es den Kreisel nicht gab und die B4 noch mit vollem Verkehr durch die Stadt führte gab es dort keinen Fußgänger überweg.
Auch als die Franzberg Schule gesperrt und abgerissen wurde und die Kinder in die Talstraße zur Schule gehen mussten hat es niemanden interessiert ob am Kreisel ein Fußgängerüberweg existiert.
Und nun , nach so vielen Jahren , kommen sie mit so einer Idee ?? Warum nicht schon ehr ??
Die Idee ist , das habe ich schon vor ein paar Wochen geschrieben , nicht schlecht und wie ich es auch vermutet habe nicht durchsetzbar. Vor allem müsste dann bei jeder Kreiselausfahrt ein Fußweg entstehen inclusive kleiner Verkehrsinseln.
Kobold2
02.09.2018, 18:43 Uhr
Danke, Herr Krause
das sie hierzu noch einmal die Details genannt haben.
Die Geschichte war von Beginn an leicht durchschaubar.
Nun liegt es bei Frau Bressem, wie es in Zukunft mit ihrer politischen Entwicklung bestellt ist.
geloescht.20250302
05.09.2018, 16:07 Uhr
Die Reiterin des toten Pferdes...
Es widerstrebt mir, Facebook zu verlinken. Ich bin dort auch nicht angemeldet, sondern klicke mal dahin, um mich über unsere "Lieblingslokalpolitikerin" zu informieren.
Frau Bressem, sind Sie extra nach Hamburg gereist oder haben Sie verzweifelt "Zebrastreifen im Kreisverkehr" gegoogelt und das erstbeste Filmchen eingespielt?
Geben Sie doch endlich Ihren Kampf gegen berechtigte Windmühlen auf. Ihr Einsatz für Einzelinteressen als Feigenblatt zur Verdeckung Ihrer Gleichgültigkeit gegenüber nicht mit Ihnen bekannten, verwandten und befreundeten Bürgern macht Sie immer unwählbarer, wofür Sie auch immer noch kandidieren wollen.
Hier haben sich mindestens 3, vielleicht 4 Kommentatoren mit direkten Fragen, Hinweisen und fachlichen Erläuterungen an Sie gewandt.
Ergebnis? Nada! Und das nennen Sie Bürgernähe? Und verweisen Sie nicht auf Kontaktmöglichkeiten, wenn Sie ignorieren, was Ihnen nicht passt.
Kobold2
07.09.2018, 10:44 Uhr
Die Kohl- Merkel Taktik
funktioniert auch parteiübergreifend. Die gemachten Vorschläge, sind eine gute Grundlage etwas Bürgernähe zu zeigen. In verletzter Eitelkeit, wird lieber geschmollt und das Thema ausgesessen.
Der Grundtenor " wir machen was und ihr hättet lieber uns, bzw. Fr. Bressem wählen sollen", ist zum Schuss ins eigene Knie geworden.
Prädikat: "nicht wählbar"
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