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So, 09:44 Uhr
14.10.2018
Aus der Polizeiarbeit

Erneuter polizeilicher Einsatz auf dem Sondershäuser Markt

Zu einem weiteren Vorfall auf dem Markt kam es am gestrigen Abend- Dazu diese Meldung der PolizeiUpdate

Am Samstagabend wurde die Polizei Sondershausen durch eine junge Frau auf den Markt gerufen, da sich dort eine größere Personengruppe ausländischer Mitbürger aufhalten soll, aus welcher heraus Passanten belästigt würden.

Beim anschließenden Einsatz konnte diese Personengruppe angetroffen und identifiziert werden. Wie sich herausstellte, hatte eine Person dieser Gruppe übermäßig dem Alkohol zugesprochen und in der Folge Passanten im Bereich der alten Posthalterei bepöbelt. Trotz umfangreicher Ermittlungen bei angetroffenen Zeugen, so auch der Mitteilerin des Sachverhaltes selbst, konnten keinerlei Straftaten bekannt gemacht werden. Der Störer sowie seine Begleiter wurden des Platzes verwiesen.

Das war aber nicht der einzige Vorfall, wie dieser Leserbrief zeigte:
Untragbare Zustände am Marktplatz Sondershausen

Update
Sehr geehrter Herr Klein

Die Redaktion von kn hat nichts zu beschönigen. Ihre Angriff ist völlig fehl am Platz. Wenn die Landespolizei in ihrer Meldung (ab den drei Punkten wortwörtlich über nommen, wie bei fast allen Polizeimeldungen) den Begriff "ausländischer Mitbürger" verwendet, dann haben die Leser das Recht diese Meldung auch so zu lesen. Sie einfach die journalistische Freiheit zu nehmen und Texte zu verändern ist nicht der Stil bei kn. Die Leser haben das Recht die Originalmeldungen zu lesen.

Redaktion kn
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Kommentare

14.10.2018, 11.38 Uhr
henyklein | "ausländische Mitbürger"
Hinweis: "ausländische Mitbürger" gibt es nicht. Jemand ist Ausländer oder Bürger. Der rechtlich nicht festgelegte Begriff "Mitbürger" wird gewöhlich dann verwendet, wenn etwas beschönigt werden soll, wenn ein angenehmes Gefühl erzeugt werden soll. Ich finde, dass ein Journalist sorgfältiger formulieren sollte.

Hier jedenfall haben offensichtlich Ausländer randaliert, die dereinst Bürger werden wollen. Dagegen sollte man sich wenden, denn Deutschland hat schon genug Bürger, die sich nicht an Recht und Gesetz halten, die Zahl muss nicht noch erhöht werden durch Ausländer, die sich nicht benehmen können.

Henry Klein
14.10.2018, 13.51 Uhr
tannhäuser
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14.10.2018, 14.07 Uhr
tannhäuser | Daran wird sich nichts ändern.
Politik und Medien sowie Kriminalitäts- und anderere Statistiker kennen selbst die Unterschiede zwischen Links und Rechts, radikal und gemässigt sowie Migrant, Flüchtling, Asylbewerber, traumatisiert und einfach pervers/gewalttätig/kriminell nicht oder verschliessen bewusst die Augen vor der Realität.
17.10.2018, 22.36 Uhr
Klaus0212 | Mitbürger impliziert ein Miteinander
Wenn es nach mir ginge, wären die erten Worte eines Deutschkurses für unsere Asylantragsteller die Worte Demut und Dankbarkeit in Wort, Schrift und Bedeutung.
Allein die Tatsache, dass diese Antragsteller sich wie die Besitzer der Stadt benehmen, und benehmen dürfen, ist ein Indiz dafür, dass sie keinen Anstand besitzen und keine Dankbarkeit zeigen, dass jeder arbeitende Bürger der Bundesrepublik die Duldung dieser Antragsteller mit seinen Steuergeldern finanziert.
Während deutsche Rentner nach 45 Jahren Erwerbstätigkeit Ihr Dasein an der Armutsgrenze fristen müssen, konnten die Asylantragsteller allein im Jahr 2016 17,7 Milliarden in ihre Herkunftsländer zurück überweisen.
(Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der AfD Bundestagsfraktion.
Was unternimmt die Regierung der BRD?
Um der Flut der Ornungswidrigkeitsverfahren der schwarzfahrenden Asylanten zu entgehen, gibt es nun kostenlose Fahrten für Alle, hat es früher nichr gegeben.
Um die kostenlose frühkindliche Versorgung des reichlichen
Kindersegens unserer Asylanträger zu gewährleisten, soll es jetzt Gesetze für die kostenlosen Jahre des letzten und vorletzten Kindergartenjahres geben.
Plötzlich geht das alles?
Cui bono? Wem zum Nutzen? Diese Frage sollten die Regierenden dem Volk beantworten. Wir sind das Volk, und wir sind nicht dumm! Das zeigen die Wahlen in den Bundesländern und sicher auch demnächst auf Bundesebene.
Herr Klein hat Recht!
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