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So, 11:11 Uhr
28.10.2018
Aus der Polizeiarbeit

Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr und Bedrohung

Zu einem gefährlichen Vorfall kam es am Freitag in Sondershausen. Dazu diese Meldung der Polizei im Wortlaut…

Am Freitag, den 26.10.2018, kam es in den Nachmittagsstunden in der Erfurter Straße zu einem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr durch einen 17-jährigen kosovarischen Staatsbürger.

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Durch diesen wurde versucht, einem vorbeifahrenden 16-jährigen Mopedfahrer aus Sondershausen einen Beutel mit Pfandflaschen gegen den Helm zu schlagen. Dieser war in einer Gruppe Mopedfahrer aus Richtung Honsel-Tankstelle in Richtung Innenstadt unterwegs. Durch geschicktes Ausweichen wurde der Mopedfahrer nicht getroffen.

In der Folge sollte der Täter zur Rede gestellt werden. Dieser zückte daraufhin ein Messer und bedrohte den Mopedfahrer mit dem Tode. Danach entfernte sich der Täter in Richtung Honsel-Tankstelle. Durch umsichtiges und besonnenes Handeln der eingesetzten Beamten konnte der Täter dann im nahegelegenen Lidl-Markt in der Erfurter Straße festgestellt und identifiziert werden. Das Tatmittel wurde nicht aufgefunden. Eine Anzeige wurde gefertigt.
Autor: khh

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Kommentare
geloescht.20250302
28.10.2018, 11:36 Uhr
Wieder ein Messer...
...und schon vorher ein Mordversuch.

Vielleicht war alles auch ganz anders und ohne Beweise sowie Tatwerkzeuge gibt's Freispruch. Rechtlich ist das natürlich korrekt.

Ausserdem alles Einzelfälle und kein Grund zur Panik.

Solange man gut abgeschirmt und finanziell abgesichert gut hier leben kann, bewacht, chauffiert und mit Leibwächtern im Verkehr und in der Dunkelheit unterwegs ist.
Leo 1A5
28.10.2018, 12:03 Uhr
wenn das
das wirklich so passiert sein sollte würde ich den betreffenden ,,Kosovaren" gern persönlich nach Novake oder nach Suva Reka zurück eskortieren.

Auch Pec , Prizren oder Skorobiste wären ordentliche Rückführungsorte für unseren Kreisschnitzer!

Die Landschaft dort ist eh viel schöner als die Sondershäuser Innenstadt!
Örzi
28.10.2018, 13:35 Uhr
Immer auf die Schwachen
Der arme Flüchtling! Wir sollten ihm lieber helfen (möglichst materiell), statt den Mopedrowdies zu glauben.
Und ein Messer dabei zu haben gehört bei ihm zur Landessitte.
Mueller13
29.10.2018, 10:49 Uhr
Sippe einpacken
Der Kosovo ist ein sicheres Herkunftsland. Da wir Minderjährige nicht allein abschieben können, die Erziehungsberechtigten auf ihre Versäumnisse hinweisen und in Gruppe der Heimat zuführen.
Leo 1A5
29.10.2018, 11:24 Uhr
Eigenes Erleben
Wenn ein Junge im Kosovo 14 wird bekommt er zum Geburtstag vom Vater im Normalfall eine Waffe gern auch eine Vollautomatische Kriegswaffe.

Weil er jetzt nach Auffassung der ,,Skipitaren" ein ,,richtiger Mann" ist also kann man doch nach ihren Rechts empfinden auch einen 17 Jährigen Mann nach Hause schicken ohne Eltern in das Kosovo.

Das dort eine andere Kultur um das Thema Waffen herscht hängt nicht nur mit dem Bürgerkrieg zusammen sondern auch das es dort teilweise Bären,Wölfe und wilde Hunde gibt deshalb haben die Bewohner dort eine andere Auffassung zum Thema Waffen als wir.
Mueller13
29.10.2018, 11:51 Uhr
@ Leo1... deutsche Gesetzgebung
Ich verweise auf die einschlägigen deutschen Gesetze. Die sehen Volljährigkeit erst ab dem 18ten Lebensjahr vor - auch für Menschen aus anderen Kulturkreisen.

Wir wollen doch nicht, dass der junge Herr in seinem Land ohne den erzieherischen Einfluss seiner Eltern leben muss.
geloescht.20250302
29.10.2018, 15:37 Uhr
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geloescht.20250302
29.10.2018, 17:14 Uhr
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