nnz-tv Eichsfelder Nachrichten Mansfeld-Südharz-Zeitung neue nordäuser zeitung Unstrut-Hainich Zeitung
Fr, 11:39 Uhr
09.11.2018
Meldung aus dem Landratsamt

Neuer Radweg: „Weg in die Steinzeit“

Eine symbolische Übergabe Zuwendungsbescheide „Weg in die Steinzeit“ in der nächsten Woche bereitet den Bau vor. Dazu vorab diese Meldung aus dem Landratsamt...


Am Freitag, den 16. November 2018 wird Herr Minister Wolfgang Tiefensee (SPD) vom Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft um 14:00 Uhr symbolisch an Frau Landrätin Antje Hochwind (SPD) die Übergabe der Zuwendungsbescheide zum Neubau des Radweges „Weg in die Steinzeit“ für die Teilstrecken 2.2, 3, 4 und 5 im Kloster Göllingen, Klosterstraße 1 im OT Göllingen, 99707 Kyffhäuserland in vornehmen.


Der „Weg in die Steinzeit“ besteht bei einer Gesamtlänge von rund 5,9 Kilometern aus 4 Teilabschnitten:

1. TS 2.2 UWR Göllingen: 800 Meter

2. TS 3 Göllingen Seega: 2.200 Meter

3. TS 4 Seega Günserode: 1.725 Meter

4. TS 5 Günserode Kreisgrenze (LK Sömmerda): 1.150 Meter


Die Gesamtkosten für den Bau des Radweges betragen 4,75 Millionen . Die Thüringer Aufbaubank fördert mit 90% insgesamt 3,6 Millionen der förderfähigen Kosten. Der Anteil der Kommune liegt bei 670.000 , der Anteil vom Landkreis bei 445.000 .

Der Radweg wird in den Jahren 2019 bis 2020 gebaut und dabei vom Ingenieurbüro Bach aus Sondershausen geplant.


Ohne die enge Zusammenarbeit und Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde der Kreisverwaltung und Herrn Klüßendorf und Frau Wenzel vom Forstamt Sondershausen wäre die Umsetzung nicht möglich gewesen; ein großes Dankeschön an dieser Stelle für die Unterstützung.
← zum Nachrichtenüberblick
→ Druckversion

Kommentare

09.11.2018, 12.59 Uhr
anfissa-sondershause | Auf den Weg in die Steinzeit
Natürlich sind Radwege für den Tourismus eine schöne Sache. Aber wichtiger als Radwege in die Prärie zu bauen, sind Radwege zwischen den Ortschaften. Da wo die Infrastruktur fehlt-Arzt, Kindergarten, Schule, Einkaufsmöglichkeiten und ein minimalisierter Personennahverkehr- sind die Bürger auch auf das Fahrrad angewiesen.
Die Benutzung der Straßen ist aber oftmals aufgrund des schlechten baulichen Zustandes lebensgefährlich. Hier sollte die Politik ansetzen. Straßen und Infrastruktur für die Bürger der Region.
09.11.2018, 13.11 Uhr
Starlight | Was nützt der schönste Weg.....
.....wenn keiner sich traut ihn zu benutzen? Ich selbst bin kein Radfahrer, kenne aber einige, die gern von Berka oder Hachelbich in die Stadt gefahren sind, sich es sich aber nicht mehr trauen, da es regelmäßig zu Auseinandersetzungen mit gewissen Leuten kam.
→ Kommentar hinzufügen



Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.

Wir verwenden Cookies um die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren und geben hierzu Informationen zu Ihrer Nutzung unserer Website an Partner weiter. Mehr Informationen hierzu finden Sie im Impressum und der Datenschutzerklärung.