eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Do, 09:34 Uhr
15.11.2018
Neues aus Sondershausen

Muss das sein?

Es ist zwar schön, wenn etwas los ist in der Stadt Sondershausen, aber muss man sich ohne Not Konkurrenz machen, fragt sich nicht nur kn. Hier die Einzelheiten...


Am Sonntag findet ab 11 Uhr das 2 Schlosskonzert im Blauen Saal mit dem Loh-Orchester Sondershausen (man muss bezahlen). Parallel um 11 Uhr im Achteckhaus ein Konzert des Sondershäuser Verbandes angesetzt, dass kostenlos ist!!! Und das bei ähnlichem Musikstil! Sie auch die folgenden Vorschauen.

Der Sondershäuser Verband ist angetreten die Musikszene in der Stadt zu unterstützen. Bewirkt aber eher das Gegenteil, in dem man parallel zu einem lange geplanten Konzert dazu ein kostenloses Programm anbietet.
Sicher ist es verständlich noch einem Workshop-Wochenende schnell zu Hause zu sein, aber ob so der richtige Weg sieht? Man mag es bezweifeln. Da ist es nur ein leichte Entschuldigung, wenn das zweite Schlosskonzert nochmals wiederholt wird.

Konzert des Sondershäuser Verbandes

Zum Abschluss seines Musikwochenendes lädt der Sondershäuser Verband am Sonntag zu einem Abschlusskonzert ins Achteckhaus von Schloss Sondershausen ein.


Auf dem Programm am 18. November, um 11 Uhr stehen Werke für Chor und/oder Orchester, unter anderem von Ottorino Respighi, Gioacchino Rossini und Franz Schubert. Der Eintritt zum Konzert ist frei, um Spenden wird gebeten.


Musikalische Zeitreise mit dem Loh-Orchester

Am kommenden Sonntag, 18. November, und am 9. Dezember jeweils um 11.00 Uhr lädt das Loh-Orchester Sondershausen zu seinem 2. Schlosskonzert in den prachtvollen Blauen Saal von Schloss Sondershausen ein. Unter der musikalischen Leitung von Christoph Ehrenfellner – seit 2016 Composer in Residence an der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH und auch als Geiger und Dirigent aktiv – nimmt es seine Besucher mit auf eine unbeschwerte Reise durch zwei Jahrhunderte.


Neben Georg Friedrich Händels strahlendem Concerto grosso C-Dur HWV 318 aus seinem großen Oratorium „Das Alexanderfest“ steht eine der meistgespielten Sinfonien von Joseph Martin Kraus auf dem Programm. Die mitreißende Sinfonie des auch als „schwedischer Mozart“ bezeichneten Komponisten (er lebte nahezu zur gleichen Zeit wie Mozart) fasziniert auch heute noch.
Autor: khh

Anzeige symplr (6)
Kommentare

Bisher gibt es keine Kommentare.

Kommentare sind zu diesem Artikel nicht möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)