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So, 16:01 Uhr
18.11.2018
Kulturszene aktuell

“Ach du meine Nase“ – und so oft"

Pittiplatsch, der Kobold aus dem Kinderfernsehen der DDR ist seit heute in Bad Frankenhausen im Regionalmuseum zusehen. Es eröffnete eine Ausstellung über diesen Kobold, die nicht nur für Kinder interessant sein sollte, sondern auch für Erwachsene, die sich an die Kindheit erinnern...


Zum Jahresende präsentiert das Regionalmuseum Gästen traditionell eine Ausstellung für die ganze Familie. Und eine Ausstellung über Pittiplatsch den Lieben ist da wohl eine tolle Sache.

“Ach du meine Nase“ – und so oft" (Foto: Karl-Heinz Herrmann) “Ach du meine Nase“ – und so oft" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Nach einer kurzen unkomplizierten Anfrage des Regionalmuseums war Familie Gerstmann aus Nossen sofort bereit, Teile ihre Sammlung für die Ausstellung zur Verfügung zu stellen.

Die Sammelleidenschaft von Kathrin Gerstmann wurde bereits 1999 geweckt. Da bekam sie ihren ersten Pittiplatsch geschenkt, eine Puppe aus der Spielwarenfabrik „SONNI“ in Sonneberg.
Mittlerweile zählt die Sammlung um die 600 Objekte: Pittiplatsch in Plüsch, Plastik, Gips und anderen Materialien, in Abwandlungen als Wackelfigur oder Schaukelpferd, Geschichten um Pitti in Buchform, CD oder DVD, Pitti auf Gläsern, Tassen und und und. Fast unerschöpflich ist das Sammelgebiet.

Und die Teile der Sammlung die im Regionalmuseum gezeigt werden, belegt das großartig. So sind viele Plakate zu sehen und mehr. Man muss einfach vorbei kommen.

Neben den zahlreichen Objekten gibt es auch noch Wissenswertes um das Entstehen der Figur, mit der seit 1962 bis in die heutigen Tage Generationen von Kindern aufgewachsen sind und aufwachsen.

Die Ausstellung ist bis zum 17. Februar zu sehen.
“Ach du meine Nase“ – und so oft" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
“Ach du meine Nase“ – und so oft" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
“Ach du meine Nase“ – und so oft" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
“Ach du meine Nase“ – und so oft" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
“Ach du meine Nase“ – und so oft" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
“Ach du meine Nase“ – und so oft" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Autor: khh

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