So, 13:25 Uhr
09.12.2018
Neues aus Sondershausen
Nächstes Jahr Weihnachtsmarkt auf dem Schlosshof?
Am Donnerstag ging es im Stadtrat von Sondershausen um den Versorgungsbetrieb der Stadt Sondershausen und dabei speziell um den Weihnachtsmarkt 2019 und die Gestaltung des Wezel-Jahr 2019...
Die Beschlussanträge passierte den Stadtrat;
Beschluss über die Feststellung des Jahresabschlusses des Versorgungsbetriebes der Stadt Sondershausen (VBS) zum 31. Dezember 2017 - einstimmig
- Beschluss über die Entlastung der Werkleitung des Versorgungsbetriebes der Stadt Sondershausen (VBS) für das Geschäftsjahr 2017 - einstimmig
- Beschluss über den Wirtschaftsplan 2019 des Versorgungsbetriebes der Stadt Sondershausen (VBS) - einstimmig
- Beschluss über den Finanzplan mit Investitionsprogramm 2019 des Versorgungsbetriebes der Stadt Sondershausen (VBS) - eine Enthaltung
- Beschluss über die Bestellung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses des Versorgungsbetriebes der Stadt Sondershausen (VBS) zum 31. Dezember 2018 - einstimmig
Am längsten dauert die Diskussion um den Wirtschaftsplan. Recht schnell war man sich einig, dass die 2.000 Euro für die Ausgestaltung recht knapp bemessen seien. Man folgte dem Vorschlag von Stadtrat Hartmut Thiele (CDU) den Betrag auf 4.000 Euro zu erhöhen.
Diskussionen gab es aber um einen Punkt im Wirtschaftsplan den Weihnachtsmarkt im Jahre 2019. Dabei wurde nicht mal so sehr über die Kosten (141.000 Euro) diskutiert, sondern um den Standort des Weihnachtsmarkt, denn der soll dann auf dem Schlosshof des Schlosses Sondershausen stattfinden.
Anfrage Sigrid Rößner (Die Linke) wird der ganze Schlosshof mit seinem sehr holprigen Untergrund überhaupt behindertengerecht fertig sein? Denn im Schlosshof soll ja im Jahr 2019 die Entwässerung völlig neu gestaltet werden.
Die Antwort der Wirtschaftsförderung, man geht davon aus.
Auch die weitere Frage, muss die Stadt dann für die Nutzung des Schlosshofs Miete zahlen? Hauptamtsleiter Stefan Schard, davon muss man ausgehen, aber die Höhe ist noch nicht feststehend.
Mit einem Weihnchtsmarkt auf dem Schlosshof hätte die Stadt Sondershausen ein Alleinstellungsmerkmal und es könnten mehr Touristen anlocken. Diese Meinung vertrat nicht nur Schard. Tobias Schneegans (VS) warf sogar die Sicherheit ins Rennnen, den Abends könnte der Weihnachtsmarkt abgeschlossen werden.
Problematisch ist allerdings die Frage der Erreichbarkeit. Woran gesunde Menschen nicht denken müssen für gehbehinderte Menschen ist der Aufstieg über die Schlosstreppe nur aus schon ein Hindernis. Viele Auffahrten sind wegen ihres Anstieges (siehe einige Bilder in der Bildergalerie) für Rollstuhlfahrer schwer zu bewältigen, da hat kn die Anfahrten aus dem Schlosspark heraus schon nicht berücksichtigt.
Eine Möglichkeit für Rollstuhlfahrer ist die Nutzung des Fahrstuhls in der Galerie am Schlossberg und über das obsrste Parkdeck bis kurz vor das Schloss.
Zum Weihnachtsmarkt kann man sich organisieren, dass das Tor in Richtung Musikschule nicht verschlossen ist, wie an Samstag gegen 15:15 Uhr, da wären Rollstuhlfahrer nicht mal in den Schlosshof gelangt, weil überall Treppen stören.
Ansonsten ist der am wenigsten steilste Anstieg die Nutzung der Auffahrt über den Lustgarten, der offensichtlich seit kurzem wieder genutzt werden kann. Und eines muss man bedenken, nicht jeder gehbehinderte Mensch kann sich einen elektrisch betrieben Rollstuhl leisten, wie kn schon die Meinung gehört hat.
Auf das Thema Rollstuhlfahrer angesprochen sagte der Fachbereichsleiter Bau und Ordnung Karsten Kleinschmidt, über das Thema müssen wir nachdenken, vielleicht sollte der Parkplatz oben an der Schlossmauer für Behindertenfahrzeuge reserviert werden.
Es gibt also noch einiges zu bedenken, bevor man vorschnell den Weihnachtsmarkt auf den Schlosshof verlegt. Wie sagt man so schön, die Diskussion ist eröffnet, denn es gibt auch eine ganze Reiche Personen, mit denen kn in den letzten Tagen gesprochen hat, die wollen, dass der Weihnachtsmarkt auf dem Markt unten bleibt.
Autor: khhDie Beschlussanträge passierte den Stadtrat;
Beschluss über die Feststellung des Jahresabschlusses des Versorgungsbetriebes der Stadt Sondershausen (VBS) zum 31. Dezember 2017 - einstimmig
- Beschluss über die Entlastung der Werkleitung des Versorgungsbetriebes der Stadt Sondershausen (VBS) für das Geschäftsjahr 2017 - einstimmig
- Beschluss über den Wirtschaftsplan 2019 des Versorgungsbetriebes der Stadt Sondershausen (VBS) - einstimmig
- Beschluss über den Finanzplan mit Investitionsprogramm 2019 des Versorgungsbetriebes der Stadt Sondershausen (VBS) - eine Enthaltung
- Beschluss über die Bestellung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses des Versorgungsbetriebes der Stadt Sondershausen (VBS) zum 31. Dezember 2018 - einstimmig
Am längsten dauert die Diskussion um den Wirtschaftsplan. Recht schnell war man sich einig, dass die 2.000 Euro für die Ausgestaltung recht knapp bemessen seien. Man folgte dem Vorschlag von Stadtrat Hartmut Thiele (CDU) den Betrag auf 4.000 Euro zu erhöhen.
Diskussionen gab es aber um einen Punkt im Wirtschaftsplan den Weihnachtsmarkt im Jahre 2019. Dabei wurde nicht mal so sehr über die Kosten (141.000 Euro) diskutiert, sondern um den Standort des Weihnachtsmarkt, denn der soll dann auf dem Schlosshof des Schlosses Sondershausen stattfinden.
Anfrage Sigrid Rößner (Die Linke) wird der ganze Schlosshof mit seinem sehr holprigen Untergrund überhaupt behindertengerecht fertig sein? Denn im Schlosshof soll ja im Jahr 2019 die Entwässerung völlig neu gestaltet werden.
Die Antwort der Wirtschaftsförderung, man geht davon aus.
Auch die weitere Frage, muss die Stadt dann für die Nutzung des Schlosshofs Miete zahlen? Hauptamtsleiter Stefan Schard, davon muss man ausgehen, aber die Höhe ist noch nicht feststehend.
Mit einem Weihnchtsmarkt auf dem Schlosshof hätte die Stadt Sondershausen ein Alleinstellungsmerkmal und es könnten mehr Touristen anlocken. Diese Meinung vertrat nicht nur Schard. Tobias Schneegans (VS) warf sogar die Sicherheit ins Rennnen, den Abends könnte der Weihnachtsmarkt abgeschlossen werden.
Problematisch ist allerdings die Frage der Erreichbarkeit. Woran gesunde Menschen nicht denken müssen für gehbehinderte Menschen ist der Aufstieg über die Schlosstreppe nur aus schon ein Hindernis. Viele Auffahrten sind wegen ihres Anstieges (siehe einige Bilder in der Bildergalerie) für Rollstuhlfahrer schwer zu bewältigen, da hat kn die Anfahrten aus dem Schlosspark heraus schon nicht berücksichtigt.
Eine Möglichkeit für Rollstuhlfahrer ist die Nutzung des Fahrstuhls in der Galerie am Schlossberg und über das obsrste Parkdeck bis kurz vor das Schloss.
Zum Weihnachtsmarkt kann man sich organisieren, dass das Tor in Richtung Musikschule nicht verschlossen ist, wie an Samstag gegen 15:15 Uhr, da wären Rollstuhlfahrer nicht mal in den Schlosshof gelangt, weil überall Treppen stören.
Ansonsten ist der am wenigsten steilste Anstieg die Nutzung der Auffahrt über den Lustgarten, der offensichtlich seit kurzem wieder genutzt werden kann. Und eines muss man bedenken, nicht jeder gehbehinderte Mensch kann sich einen elektrisch betrieben Rollstuhl leisten, wie kn schon die Meinung gehört hat.
Auf das Thema Rollstuhlfahrer angesprochen sagte der Fachbereichsleiter Bau und Ordnung Karsten Kleinschmidt, über das Thema müssen wir nachdenken, vielleicht sollte der Parkplatz oben an der Schlossmauer für Behindertenfahrzeuge reserviert werden.
Es gibt also noch einiges zu bedenken, bevor man vorschnell den Weihnachtsmarkt auf den Schlosshof verlegt. Wie sagt man so schön, die Diskussion ist eröffnet, denn es gibt auch eine ganze Reiche Personen, mit denen kn in den letzten Tagen gesprochen hat, die wollen, dass der Weihnachtsmarkt auf dem Markt unten bleibt.












