Di, 10:31 Uhr
18.12.2018
Kommunalpolitiker äußern sich
Kein Live-Stream aus dem Stadtrat
Zu diesem Thema und mehr eine Stellungnahme der Wählervereinigung Sondershausen Neue Unabhängige Bürgerinitiative(NUBI)...
Nachdem alles abgegrast wurde, was an Gebühren von den Bürgerinnen und Bürgern zu berappen war, schreibt die Stadt wieder schwarze Zahlen.
Die Stadt kommt ohne Bedarfszuweisung vom Land aus und wurde vorzeitig aus der Haushaltskonsolidierung entlassen. Da sollte kein Steuergeld der Bürger fürs Kino aus dem Stadtrat verschleudert werden.
Selbst wenn die Kosten nur 250 und 660 € pro Sitzung und gegebenenfalls noch mehr betragen.
Für das Geld sollte im Haushalt 2019 ein Pilzberater aus Erfurt bestellt werden, statt einer dubiosen TV Firma. Mit dem Geld könnte auch die Tafel unterstützt werden.
Die Stadt hat zwei Großbaustellen, das Rathaus und das Göldnerstadion, mit ungewissem Kostenausgang. Da wird man sich am Ende noch wundern und nach der Decke strecken müssen, um die erheblichen Mehrkosten zu stemmen.
Nur weil das Vorhaben mit dem neuen Leitbild verabschiedet wurde, muss und kann es noch lange nicht umgesetzt werden. Hier wird es noch mehr Abstriche geben.
Die Kyffhäuser Nachrichten, das Heimat- Echo und die Thüringer Allgemeine berichten regelmäßig über die Kommunalpolitik in aller Ausführlichkeit. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können am öffentlichen Teil der Stadtratssitzungen teilnehmen und sich informieren.
Wer Arbeit hat, ist oft so gestresst und widmet sich lieber seiner Familie und der Freizeitgestaltung.
Da genügen die Berichterstattungen.
Nach all dem ist es gut, dass der Stadtrat in kein Netz kommt.
Der Vorstand der NUBI
Autor: khhNachdem alles abgegrast wurde, was an Gebühren von den Bürgerinnen und Bürgern zu berappen war, schreibt die Stadt wieder schwarze Zahlen.
Die Stadt kommt ohne Bedarfszuweisung vom Land aus und wurde vorzeitig aus der Haushaltskonsolidierung entlassen. Da sollte kein Steuergeld der Bürger fürs Kino aus dem Stadtrat verschleudert werden.
Selbst wenn die Kosten nur 250 und 660 € pro Sitzung und gegebenenfalls noch mehr betragen.
Für das Geld sollte im Haushalt 2019 ein Pilzberater aus Erfurt bestellt werden, statt einer dubiosen TV Firma. Mit dem Geld könnte auch die Tafel unterstützt werden.
Die Stadt hat zwei Großbaustellen, das Rathaus und das Göldnerstadion, mit ungewissem Kostenausgang. Da wird man sich am Ende noch wundern und nach der Decke strecken müssen, um die erheblichen Mehrkosten zu stemmen.
Nur weil das Vorhaben mit dem neuen Leitbild verabschiedet wurde, muss und kann es noch lange nicht umgesetzt werden. Hier wird es noch mehr Abstriche geben.
Die Kyffhäuser Nachrichten, das Heimat- Echo und die Thüringer Allgemeine berichten regelmäßig über die Kommunalpolitik in aller Ausführlichkeit. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können am öffentlichen Teil der Stadtratssitzungen teilnehmen und sich informieren.
Wer Arbeit hat, ist oft so gestresst und widmet sich lieber seiner Familie und der Freizeitgestaltung.
Da genügen die Berichterstattungen.
Nach all dem ist es gut, dass der Stadtrat in kein Netz kommt.
Der Vorstand der NUBI
