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Mo, 20:07 Uhr
14.01.2019
Kommunalpolitiker äußern sich

Neubau für Gymnasium wird teurer

Statement der Wählergemeinschaft “Pro Frankenhausen“ zum Thema Neubau Kyffhäusergymnasium Bad Frankenhausen...

„Fast eine halbe Million muss der Kyffhäuserkreis für den Neubau des Gymnasiums in Bad Frankenhausen zusätzlich aufbringen“, so lautete die kurze Mitteilung der Landrätin in der örtlichen Presse, weil ein Regenwasser-Rückhaltesystem in der Planung des Schulstandortes nicht vorgesehen war.

Die zusätzlichen Arbeiten schlagen insgesamt mit etwa 845.000 € zu Buche.

Bereits im Vorfeld der Standortfrage hatten „Pro Frankenhausen“, Baufachleute und erfahrene Bürger in der Presse auf die Grundwasser- und Regenwasserproblematik sowie auf den schlechten Baugrund hingewiesen.

Alle diese Bedenken und Hinweise, auch in Verbindung mit dem Baugrundgutachten der sich daneben befindlichen Dreifelderhalle, wurden negiert bis hin zum Vorwurf des Egoismus.


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Es stellt sich die Frage, warum das Problem erst jetzt auf den Tisch kommt, obwohl der Standort an der tiefsten Stelle der Stadt seit Jahren dafür bekannt ist. Der Standort war rein politisch so gewollt, trotz schlechtem Baugrund, trotz zerstörtem Biotop!
Selbst, wenn man die Mehrkosten in den Entwurf des Haushaltsplanes 2019 einstellt, muss an anderer Stelle eingespart werden.

Letztendlich handelt es sich um Steuergelder und man sollte Arbeitsweise und Verantwortlichkeit unserer Volksvertreter hinterfragen, denn schon für die geplatzten Pläne beim „Geolift“ wurden öffentliche Mittel in Höhe von 400 T€ (TA 06.12.2017) umsonst ausgegeben.

Deutschland ist ein reiches Land!

Wählergemeinschaft „Pro Frankenhausen“
Autor: khh

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Kommentare
Franziskus
14.01.2019, 20:28 Uhr
Nur Leistung zählt
,der Kreis tümpelt im Kreisranking Deutschlands am Ende vor sich her. Je weniger man hat oder leistet, desto größer "scheinen " die Fördermöglichkeiten für einzelne Projekte im Kreis im Kreis zu sein,oder?
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