Fr, 19:55 Uhr
22.02.2019
Geschwister Scholl gedacht
Ansturm aufs Gymnasiums
Einer der Höhepunkte der Projektwoche am Geschwister-Scholl-Gymnasium Sondershausen war das Gedenken an die Ermordung der Geschwister Scholl. Der Tag der offenen Tür mit der Vorstellung von über 30 Projekten war der Anziehungspunkt...
Die Projekttage am Geschwister-Scholl-Gymnasium Sondershausen gingen vom 20.02.2019 bis zum heutigen 22.02.2019, der mit einem Tag der offenen Tür für Eltern, Verwandte und Bekannte endete. Auch viele ehemalige Schülerinnen und Schüler überzeugten sich von dem Angebotenen.
Wie jedes Jahr am Todestag der Geschwister Scholl fand eine Gedanken statt. Schülerinnen erinnerten an das Leben der vor 76 Jahren vom Nazi-Regime ermordeten Geschwister, die mit Flugblätter und anderen Aktionen gegen das Nazi-Regime kämpften. Hans und Sophie Scholl legten am 18. Februar 1943 Flugblättern an der Münchner Universität aus, wurden entdeckt und und bereits am 22. Februar zum Tode verurteilt und noch am selben Tag hingerichtet.
Ihnen zu Ehren gab es anschließend eine Gedenkminute an der unter den Teilnehmern auch Sondershausen Bürger Meister Steffen Grimm (pl.) teilnahm.
Man brauchte schon einen Plan, um zu wissen, wo Projekte vorgestellt wurden, wo es Vorträge und Aufführungen gab. Und was es da nicht alles an Projekten gab.
Im Gründerzentrum ging es um die Wirtschaft. So galt es zu ermitteln, wie muss das Marketing aussehen, um vegane Bio-Schokolade an den Mann zu bringen. Oder wie wäre es mit Sneakers mit abklappbarem Absatz, der hier im Bild kaum noch bei der GIF-Animation zu sehen ist.
Nicht weniger spannend ging es beim Projekt der Klasse 6b (Jugendliche links im Bild) zu. Man hatte ein Würfelspiel entwickelt bei der auch Wissensfragen beantwortet werden mussten. Andere Schüler spieletn mit Begeisterung. Im gleich Raum waren Modell der 11. Klasse aufgebaut, einfach Klasse.
Immer voll war es, wenn die hauseigene Band spielte (Bildergalerie), da gab es kaum ein Reinkommen. Die Aula war prall gefüllt bei den Aufführungen, so vom Chor oder einem kleinen Theaterstück, bei dem es Freundschaft, Toleranz und Hilfsbereitschaft ging.
Und wer geschafft von den vielen Eindrücken war, konnte es sich bei internationaler Küche gut gehen lassen.
Die Ergebnisse der Projekttage konnte sich sehen lassen und alle 433 Schülerinnen der 5. bis 12. Klassen hatten teilgenommen.
Verpasst? Im nächsten Jahr gibt es wieder die Projekttage.
Autor: khhDie Projekttage am Geschwister-Scholl-Gymnasium Sondershausen gingen vom 20.02.2019 bis zum heutigen 22.02.2019, der mit einem Tag der offenen Tür für Eltern, Verwandte und Bekannte endete. Auch viele ehemalige Schülerinnen und Schüler überzeugten sich von dem Angebotenen.
Wie jedes Jahr am Todestag der Geschwister Scholl fand eine Gedanken statt. Schülerinnen erinnerten an das Leben der vor 76 Jahren vom Nazi-Regime ermordeten Geschwister, die mit Flugblätter und anderen Aktionen gegen das Nazi-Regime kämpften. Hans und Sophie Scholl legten am 18. Februar 1943 Flugblättern an der Münchner Universität aus, wurden entdeckt und und bereits am 22. Februar zum Tode verurteilt und noch am selben Tag hingerichtet.
Ihnen zu Ehren gab es anschließend eine Gedenkminute an der unter den Teilnehmern auch Sondershausen Bürger Meister Steffen Grimm (pl.) teilnahm.
Man brauchte schon einen Plan, um zu wissen, wo Projekte vorgestellt wurden, wo es Vorträge und Aufführungen gab. Und was es da nicht alles an Projekten gab.
Im Gründerzentrum ging es um die Wirtschaft. So galt es zu ermitteln, wie muss das Marketing aussehen, um vegane Bio-Schokolade an den Mann zu bringen. Oder wie wäre es mit Sneakers mit abklappbarem Absatz, der hier im Bild kaum noch bei der GIF-Animation zu sehen ist.
Nicht weniger spannend ging es beim Projekt der Klasse 6b (Jugendliche links im Bild) zu. Man hatte ein Würfelspiel entwickelt bei der auch Wissensfragen beantwortet werden mussten. Andere Schüler spieletn mit Begeisterung. Im gleich Raum waren Modell der 11. Klasse aufgebaut, einfach Klasse.
Immer voll war es, wenn die hauseigene Band spielte (Bildergalerie), da gab es kaum ein Reinkommen. Die Aula war prall gefüllt bei den Aufführungen, so vom Chor oder einem kleinen Theaterstück, bei dem es Freundschaft, Toleranz und Hilfsbereitschaft ging.
Und wer geschafft von den vielen Eindrücken war, konnte es sich bei internationaler Küche gut gehen lassen.
Die Ergebnisse der Projekttage konnte sich sehen lassen und alle 433 Schülerinnen der 5. bis 12. Klassen hatten teilgenommen.
Verpasst? Im nächsten Jahr gibt es wieder die Projekttage.


















