Fr, 18:47 Uhr
22.02.2019
Meldung aus der Wirtschaftswelt
Zahnlabor Wäldrich nimmt Betrieb auf
Erinnern Sie sich noch an den Brand in der Alten Post Sondershausen? Ein betroffenes Unternehmen war das Zahnlabor Wäldrich...
Es war am 4. Dezember 2018, als auch die Arbeitsräume des Zahnlabor Wäldrich von den Auswirkungen des Brandes betroffen war. Für seine 14 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter war auf einem Schlag keine Arbeitsstelle mehr vorhanden.
Aber man gab nicht auf. Heute begann in einem Gebäude in der Talstraße 12 von Sondershausen die Fortführung der Arbeit (Tel 03632/701025).
Stolz präsentierte heute Carsten Wäldrich den neugestalteten Eingangsbereich mit einem Design des Sondershäuser Künstlers Uwe Katzmann.
Im Gespräch mit kn erläuterte Carsten Wäldrich die schwierige Zeit. Keiner seiner Mitarbeiter wurde entlassen. Teils nahm man die Arbeiten an anderen Orten auf (Wiehe, Sondershausen und Mühlhausen), teils gingen die Mitarbeiter in Kurzarbeit. Wichtig war, so Wäldrich, begonnene Arbeiten abzuschließen, die Kunden warten ja darauf.
Mit Unterstützung von Mike Schielke (SOVIS) gelang es, diese neuen Produktionsräume herzurichten und die Räume mit moderner Technik einzurichten. Mein Dank geht an Mike Schielke für die Unterstützung, so Carsten Wäldrich. Denn so ein Zahnlabor kann man nicht einfach mal schnell in ein Haus einbauen. Die Stromleitungen müssen deutlich stärker als in einem "einfachen" Haus ausgelegt sein, um nur ein Beispiel zu nennen.
Nicht nur unter dem Tisch ging es modern zu, freundlich gestaltete Wände und moderne Beleuchtung mit Schallschutzdecke stellte kn fest (als ehemaliger Arbeitshygieniker hat man einen Blick dafür).
Auch wenn heute noch einige Handwerker in den Räumen tätig waren, wurde bereits die Arbeit wieder aufgenommen. Aber die volle Leistung soll dann ab 1. März erbracht werden.
Und bald wird eine eine bekannte Nachbarin haben. Im Sommer wird Zahnärztin Dr. Rode in neue Räume in der Talstraße einziehen.
Zum Abschluss des Gesprächs dankte Carsten Wäldrich seinem früheren Vermieter in der Carl-Schroeder-Straße, Thomas Lütke. Ich war dort 10 Jahre lang gut untergebracht, sagte er zum Abschluss.
Autor: khhEs war am 4. Dezember 2018, als auch die Arbeitsräume des Zahnlabor Wäldrich von den Auswirkungen des Brandes betroffen war. Für seine 14 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter war auf einem Schlag keine Arbeitsstelle mehr vorhanden.
Aber man gab nicht auf. Heute begann in einem Gebäude in der Talstraße 12 von Sondershausen die Fortführung der Arbeit (Tel 03632/701025).
Stolz präsentierte heute Carsten Wäldrich den neugestalteten Eingangsbereich mit einem Design des Sondershäuser Künstlers Uwe Katzmann.
Im Gespräch mit kn erläuterte Carsten Wäldrich die schwierige Zeit. Keiner seiner Mitarbeiter wurde entlassen. Teils nahm man die Arbeiten an anderen Orten auf (Wiehe, Sondershausen und Mühlhausen), teils gingen die Mitarbeiter in Kurzarbeit. Wichtig war, so Wäldrich, begonnene Arbeiten abzuschließen, die Kunden warten ja darauf.
Mit Unterstützung von Mike Schielke (SOVIS) gelang es, diese neuen Produktionsräume herzurichten und die Räume mit moderner Technik einzurichten. Mein Dank geht an Mike Schielke für die Unterstützung, so Carsten Wäldrich. Denn so ein Zahnlabor kann man nicht einfach mal schnell in ein Haus einbauen. Die Stromleitungen müssen deutlich stärker als in einem "einfachen" Haus ausgelegt sein, um nur ein Beispiel zu nennen.
Nicht nur unter dem Tisch ging es modern zu, freundlich gestaltete Wände und moderne Beleuchtung mit Schallschutzdecke stellte kn fest (als ehemaliger Arbeitshygieniker hat man einen Blick dafür).
Auch wenn heute noch einige Handwerker in den Räumen tätig waren, wurde bereits die Arbeit wieder aufgenommen. Aber die volle Leistung soll dann ab 1. März erbracht werden.
Und bald wird eine eine bekannte Nachbarin haben. Im Sommer wird Zahnärztin Dr. Rode in neue Räume in der Talstraße einziehen.
Zum Abschluss des Gesprächs dankte Carsten Wäldrich seinem früheren Vermieter in der Carl-Schroeder-Straße, Thomas Lütke. Ich war dort 10 Jahre lang gut untergebracht, sagte er zum Abschluss.









