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Mi, 08:09 Uhr
13.03.2019
Tischtennis aktuell

Klare Niederlage für den MTV Greußen

In der Tischtennis Thüringenliga war für den MTV Greußen die Hoffnung groß endlich mal wieder etwas Zählbares mitzunehmen. Wie es ausging, erfahren Sie hier...

Doch auch gegen den Tabellenvorletzen gab es für die Jungs vom MTV nichts zu holen. Das Schlusslicht aus Greußen hatte zu Hause im Kellerduell die Erfurter Vorstädter vom SV Bischleben zu Gast.

Mit einem Sieg hätten die Salamistädter die rote Laterne abgegeben. Doch daraus wurde leider nichts. Schon nach den Doppeln lief man wieder einem Rückstand hinterher. Dort punkteten lediglich Löser/Kallenberg hauchdünn nach fünf Sätzen. Büchner/Konschak und Schütze/Spitzer gingen dagegen ohne Satzgewinn wieder vom Tisch.
Zum Auftakt in die erste Einzelrunde bauten die Gäste ihre 2:1 Führung kontinuierlich aus. Jörg Löser (1:3) und Martin Kallenberg (1:3) leisteten sich gegen die Spitzenleute von Bischleben an dem Tag zu viele vermeidbare Fehler.

Als dann Hannes Büchner (3:0) für die Greußener verkürzte, keimte kurz Hoffnung auf. Mario Schütze und René Konschak warfen anschließend nochmal alles in die Waagschale. Beide konnten sich für ihre Leistung aber nicht belohnen. Mario Schütze verlor denkbar knapp mit 9:11 im Entscheidungssatz während René Konschak, dessen Sätze alle in die Verlängerung gingen, seine Chancen nicht konsequent genug ausnutze und unglücklich nach vier Durchgängen das Nachsehen hatte. Als dann auch noch Benjamin Spitzer (0:3) sein Spiel abgab, war die Partie eigentlich schon entschieden.

Der Zwischenstand von 2:7 zu Beginn der zweiten Einzelrunde war für die Greußener ziemlich ernüchternd. Moral bewiesen sie trotzdem und ließen sich nicht hängen. Jörg Löser und Martin Kallenberg kämpften sich in Ihren Spielen bis in den Entscheidungssatz. Dort konnte sich aber nur Martin Kallenberg behaupten während Jörg Löser im Spitzenspiel dem Gegner gratulieren musste. Die Niederlage von Hannes Büchner (1:3) war dann der Schlusspunkt, in einer am Ende doch klaren Angelegenheit für die Gäste.

Am Ende reicht es für den MTV Greußen wieder nicht. Die Deutlichkeit ist allerdings etwas überraschend. Die Aufgaben gegen die Spitzenteams am kommenden Wochenende gegen Zeulenroda und Jena werden auch nicht einfacher. Ziel sollte es sein, sich trotzdem achtbar und erhobenen Hauptes aus der Affäre zu ziehen.

René Konschak
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