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Fr, 13:38 Uhr
22.03.2019
Aus der Arbeit der Polizei

Renitenter Mann hält Sondershäuser Polizei auf Trab

Am heutigen Freitagmorgen ging bei der Polizei kurz vor 7 Uhr die Meldung ein, dass ein Mann in der Lohstraße vor einem Einkaufsmarkt randalieren soll. Dazu diese Meldung der Polizei...

Die hinzugerufenen Polizisten trafen den 39-Jährigen, polizeibekannten Mann wenig später in der Lohstraße an. Er reagierte auf die Beamten aggressiv, mit spucken und leistete erheblichen Widerstand. Der Mann kam zunächst in Polizeigewahrsam, aus dem er bereits 8.30 Uhr wieder entlassen werden konnte.

Nur 45 Minuten später sorgte der 39-Jährige in der Langen Straße erneut für Aufregung. Zeugen meldeten, dass ein Mann Autos mit Steinen bewerfen wollte. Die Polizisten entdeckten den Beschriebenen in einer Pizzeria, wo er erneut gegenüber die Beamten Widerstand leistete und nun auch Passanten bespuckte. Auf dem Weg zum Streifenwagen mussten dem wehrhaften Mann Handfesseln angelegt werden.

In seiner Kleidung hatte er Steine deponiert. Der offenbar psychisch kranke Mann wurde am Vormittag einem Arzt vorgestellt. Er begab sich freiwillig in eine psychologische Behandlung.
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Kommentare

22.03.2019, 16.27 Uhr
tannhäuser | Langweilig wird's hier nicht mehr...
Entweder es brennt in irgendeinem Block oder die Straßen von Sondershausen verwandeln sich in Survivalzonen.

Scheisse gebaut, aus Polizeigewahrsam entlassen, wieder Mist fabriziert...

Und dann wird er plötzlich vernünftig und lässt sich einweisen. Für wie lange? Wer trägt dann die Verantwortung, wenn er als "Nicht gefährlich für sich und andere" entlassen wird?

Sehen wir ihn nächste Woche wieder in der Lohstr. oder einem Dönerladen und müssen auf unser Glück hoffen, dass er nicht eventuell mit Messer und Steinen auf dem häufig relativ unbelebten obersten Parkdeck der Galerie auftaucht und sich von irgendeinem Unbeteiligten provoziert fühlt?

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23.03.2019, 09.46 Uhr
cui bono | Wieder ein Mann?
Nun „renitent“ = "sich der Weisung eines anderen hartnäckig widersetzend" oder laut einer Tageszeitung verharmlost „widerspenstig“;

Sollen wir uns an solche Menschen gewöhnen?
Wie lange geht das in SDH noch so weiter?
Aus Karlsruhe BW, wird laut einem TV Bericht vom 23.03.19 folgendes vermittelt:
Gerichte sind überlastet;
Gefängnisse überfüllt;
Insassen werden immer aggressiver;
Ausländeranteil bis 80%;
Kürzlich mussten zwei Inhaftierte (Messerdelikt) nach 6 Monaten U-Haft, ohne Prozess wegen Überlastung der Justiz entlassen werden!
In den Gefängnissen- viele Drogenabhängige;
Zahl der verletzten Justizbeamten steigt seit 2014 rasant;
Weitere Verschärfung der Personalsituation;
Insassen kommen daher krimineller raus als rein;
Es fehlen in Karlsruhe z.B. 1000 Plätze.
Kriegt das Herr Guido Wolf (CDU) Justizminister von BW gebacken,
oder sein Kollege Herr Dieter Lauinger (Grüne) vom Thüringer Ministerium für Migration, Justiz und Verbraucherschutz?
Beißt sich bei diesem Ministerium die Katze in den Schwanz?

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23.03.2019, 10.39 Uhr
tannhäuser | Thüringen? Lauinger?
Noch Fragen? Der muss nicht herumjammern, wenn der Bund für die von Merkel eingeladenen Gäste, egal ob kriminell oder Terroristen, weniger Kosten übernehmen will.

"Niemand ist illegal" und "bevor wir etwas für unsere "Schon länger hier Lebenden" springen lassen bekommt unsere Steuergelder das "Bündnis gegen Rechts"!

Abschiebungen? Sowas unmenschliches. Es würde mich schon mal interessieren, wer von den R2G-Willkommensfetischisten persönlich mit Hab und Gut für geschenkte Menschen gebürgt oder diesen eine Wohnung in der Nachbarschaft besorgt oder gar in der eigenen Wohnung untergebracht hat.

Lauingers Sohn war doch ein Jahr verreist, was ihm sogar eine gesetzlich vorgeschriebene Schulprüfung ersparte. Hat der gute Onkel Dieter in dieser Zeit das leer stehende Kinderzimmer für einen allein reisenden minderjährigen Jugendlichen inklusive Familienanschluss zur Verfügung gestellt?

Fragen über Fragen...

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23.03.2019, 10.48 Uhr
Leo 1A5 | Man muss sich das mal vorstellen ...
Da werden unsere Beamten gerufen wegen einem Randalierer werden diesem Habhaft und nehmen ihn mit , dann lässt man ihn wieder laufen und anderthalb Stunden später geht das Spiel von vorne los.

Wie das auf die Motivation unserer Polizisten wirkt dürfte auch klar sein.

Das sie immer der Prellbock für andere sind ist auch klar.

Reagieren sie zu lasch werden sie nicht ernst genommen , greifen sie durch ist es gleich Polizeigewalt.

Dazu Personalmangel und Überstunden und wenig Akzeptanz bei steigender Kriminalität und der derzeitigen Drogenproblematik.

Aber unsere Regierungsparteien nehmen es ja lieber in Kauf das Unschuldige Opfer von Kriminellen werden anstatt Materiell,Personell aufzurüsten und die Bevölkerung vor solchen Auswüchsen zu schützen durch ordentliche gesetzliche Rahmenbedingungen.

Wir bräuchten nach meiner Einschätzung mindestens 1200 zusätzliche Polizeibeamte in Thüringen und da hab ich noch nicht den normalen Ersatz mit eingerechnet für die Beamten die demnächst in Pension gehen und ersetzt werden müssen.

Unsere Polizei ist wie ein Auto das 15 Jahre lang nur eine Durchsicht und nur kleine Wartungsarbeiten bekommen hat hat aber jeden Tag laufen muss.

Was da an Wissen verloren gegangen ist weil erfahrene Beamte in den Ruhestand gegangen sind ohne Nachfolger anzulernen dürfte auch klar sein.

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