So, 10:02 Uhr
07.04.2019
400 Jahre, man sieht es ihnen nicht an
Großes Jubiläumskonzert
Es war gestern ein grandioses Jubiläumskonzert anlässlich 400 Jahre Loh-Orchester, dass gestern im schon Monate lang ausverkauften Achteckhaus von Schloss Sondershausen stattfand...
Es ist noch garnicht solange her, da fand man in den Archiven von Schloss Sondershausen den Hinweis, dass es schon seit 1619 eine Hofkapelle gab, aus der sich dann über die Jahre hinweg das Loh-Orchester entwickelte und zu einem kulturellen Höhepunkt der Region wurde.
Generalmusikdirektor Michael Helmrath und Intendant Daniel Klajner führten durch ein grandioeses Konzert, anders konnte man es nicht bezeichnen, was gestern im Achteckhaus passierte. Es erklang Musik von Mendelsohn Bartholdy, Tschaikowsyi, Enescu, Liebermann und Kodaly.
Unter den Gästen konnten Klajner und Helmrath u.a. Bundestagsmitglied Manfred Grund, die Landtagsmitglieder Dorothea Marx und Manfred Scherer, sowie Landrätin Antje Hochwind und Sondershausens Bürgermeister Steffen Grimm begrüßen.
Die Festrede hielz Birgit Keller, Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft in Thüringen. Keller verwies auf die lange Tradition des Klangkörpers, das weit über die Grenzen des Kyffhäuserkreises hinaus strahlt. Der Name Loh-Orchester bildete sich, als man vor gut 200 Jahren auf dem damaligen Loh-Platz nicht nur für die Fürstenfamilie spielte, sondern für die damalige Zeit fast einmalig, auch für den normalen Bürger und das auch noch kostenlos.
Durch das Loh-Orchster entwickelte sich Sondershausen zur anerkannten Musikstadt, so Keller weiter. Und ein besonders Kompliment gab es in Richtung Orchester: Die 400 Jahre sieht man ihnen nicht an.
Keller überbrachte die Grüße des Ministerpräsidenten Bodo Ramelow und der Staatskanzlei Benjamin Hoff.
Das besondere an dem gestrigen Konzert: Der aktuelle und die bisherigen Generalmusikdirektoren Michael Helmrath, Dr. Horst Förster, Markus L. Frank und Hiroaki Masuda dirigierten das Orchester beim Konzert. Für den kurzfristig wegen gesundheitlicher Probleme ausgefallenen Peter Stangl übernahm Daniel Klajner den Dirigentenstab.
Ständchen
Natürlich gab es auch ein Geburtstagsständchen. Gesungen wurde es vom Publikum.
Was wäre ein Geburtstag ohne eine Torte. Den Anschnitt nahmen Sondershausens Bürgermeister Steffen Grimm, Michael Helmrath und der Vorsitzende des Fördervereins des Loh-Orchesters Wolfgang Wytrieckus vor.
Tortenanschnitt
In kurzen Worten würdigte Grimm das Wirken des Loh-Orchesters. Mit Freude wurde aufgenommen, dass Grimm betonte, er werde sich für den Erhalt und Weiterentwicklung des Loh-Orchesters einsetzten.
Würdigung von Joachim Kreyer als Ehrenmitglied:
Zum Ehrenmitglied ernannt
Förderverein Theater Nordhausen übergibt Geburtstagsgeschenk
Das besondere Geburtstagsgeschenk
Autor: khhEs ist noch garnicht solange her, da fand man in den Archiven von Schloss Sondershausen den Hinweis, dass es schon seit 1619 eine Hofkapelle gab, aus der sich dann über die Jahre hinweg das Loh-Orchester entwickelte und zu einem kulturellen Höhepunkt der Region wurde.
Generalmusikdirektor Michael Helmrath und Intendant Daniel Klajner führten durch ein grandioeses Konzert, anders konnte man es nicht bezeichnen, was gestern im Achteckhaus passierte. Es erklang Musik von Mendelsohn Bartholdy, Tschaikowsyi, Enescu, Liebermann und Kodaly.
Unter den Gästen konnten Klajner und Helmrath u.a. Bundestagsmitglied Manfred Grund, die Landtagsmitglieder Dorothea Marx und Manfred Scherer, sowie Landrätin Antje Hochwind und Sondershausens Bürgermeister Steffen Grimm begrüßen.
Die Festrede hielz Birgit Keller, Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft in Thüringen. Keller verwies auf die lange Tradition des Klangkörpers, das weit über die Grenzen des Kyffhäuserkreises hinaus strahlt. Der Name Loh-Orchester bildete sich, als man vor gut 200 Jahren auf dem damaligen Loh-Platz nicht nur für die Fürstenfamilie spielte, sondern für die damalige Zeit fast einmalig, auch für den normalen Bürger und das auch noch kostenlos.
Durch das Loh-Orchster entwickelte sich Sondershausen zur anerkannten Musikstadt, so Keller weiter. Und ein besonders Kompliment gab es in Richtung Orchester: Die 400 Jahre sieht man ihnen nicht an.
Keller überbrachte die Grüße des Ministerpräsidenten Bodo Ramelow und der Staatskanzlei Benjamin Hoff.
Das besondere an dem gestrigen Konzert: Der aktuelle und die bisherigen Generalmusikdirektoren Michael Helmrath, Dr. Horst Förster, Markus L. Frank und Hiroaki Masuda dirigierten das Orchester beim Konzert. Für den kurzfristig wegen gesundheitlicher Probleme ausgefallenen Peter Stangl übernahm Daniel Klajner den Dirigentenstab.
Ständchen
Natürlich gab es auch ein Geburtstagsständchen. Gesungen wurde es vom Publikum.
Was wäre ein Geburtstag ohne eine Torte. Den Anschnitt nahmen Sondershausens Bürgermeister Steffen Grimm, Michael Helmrath und der Vorsitzende des Fördervereins des Loh-Orchesters Wolfgang Wytrieckus vor.
Tortenanschnitt
In kurzen Worten würdigte Grimm das Wirken des Loh-Orchesters. Mit Freude wurde aufgenommen, dass Grimm betonte, er werde sich für den Erhalt und Weiterentwicklung des Loh-Orchesters einsetzten.
Würdigung von Joachim Kreyer als Ehrenmitglied:
Zum Ehrenmitglied ernannt
Förderverein Theater Nordhausen übergibt Geburtstagsgeschenk
Das besondere Geburtstagsgeschenk

































































