eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Mi, 17:23 Uhr
08.05.2019
Neues aus Sondershausen

Gedenken an den 74. Jahrestag der Befreiung

Mit einer feierlichen Kranzniederlegung gedachte man heute an den 74. Jahrestag der Befreiung von der Nazidiktatur...

Zur Kranzniederlegung am Mahnmal der Opfer des Faschismus, dem 74. Jahrestag der Befreiung Deutschlands von der Nazidiktatur, hatten sich Vertreter von Die Linke und SPD eingefunden. dem sich ein weiteres Gedenken auf dem sowjetischen Ehrenfriedhof im Rosengarten anschließt.

Gedenken an den 74. Jahrestag der Befreiung (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Gedenken an den 74. Jahrestag der Befreiung (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Der 8. Mai, Tag der Befreiung erinnert uns jedes Jahr in besonderer Weise daran, dass wir dem Kampf gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Krieg nicht einstellen dürfen, so Angela Trommer in ihren Worten.

Die Aktualität liegt auf der Hand: Europäische Regierungen unter Beteiligung der extremen Rechten zeigen, wie bedroht heute wieder die Demokratie ist.

Gedenken an den 74. Jahrestag der Befreiung (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Gedenken an den 74. Jahrestag der Befreiung (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Mit den Wahlen im Mai droht ein weiterer Rechtsruck in Europa. Wir dagegen müssen Schulter an Schulter mit allen demokratischen Kräften stehen, die ein soziales und demokratisches Deutschland
und Europa für Alle verteidigen wollen, so Trommer abschließend.

Gedenken an den 74. Jahrestag der Befreiung (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Gedenken an den 74. Jahrestag der Befreiung (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Der Kranzniederlegung erfolgte ein weiteres Gedenken auf dem sowjetischen Ehrenfriedhof im Rosengarten.
Autor: khh

Anzeige symplr (6)
Kommentare
tuco
08.05.2019, 18:49 Uhr
Bedenklich
... dass dieser Tag keinerlei Bedeutung mehr zu haben scheint. Keine Meldung wert. Man kümmert sich lieber um irgendwelche Bälger von irgendwelchen Aristokraten...
Und schickt wieder (ohne Skrupel) Kriegsgerät an die neue (alte) Ostfrrront.
Journalisten der ach so freien Presse scheuen sich nicht, ins Kriegshorn zu blasen.

...Es ist des Menschen Verhängnis, dass er vergisst!
Hätte uns doch bloß jemand gewarnt...
Kobold2
08.05.2019, 20:59 Uhr
Das wollen unsere Politiker so
das Wähler vergisst. Sonst würden sie nicht wieder gewählt.
Damits funktioniert, wird man mit allerlei Schwachsinn zugeballert, damit das Wesentliche immer mehr in den Hintergrund rückt, oder hinten runter fällt.
Leo 1A5
09.05.2019, 06:46 Uhr
Den sowjetischen Ehrenfriedhof
in Sondershausen kenne ich noch aus Kindertagen da wurden immer Blumen von Schulkindern mit blauen Halstuch abgelegt.

Aber so richtig den Grund warum es in Sondershausen einen sowjetischen Soldatenfriedhof gibt hab ich nie verstanden schließlich wurde Sondershausen von der US Army ,,befreit ", ,,erobert"wie auch immer.

Sind das evtl. Tote Kriegsgefange oder Zwangsarbeiter die dort ihren letzten Platz der Ruhe gefunden haben oder war das für Soldaten der GSSD die bei Übungen oder im Straßenverkehr verunfallt sind dann würde der MIG 21 Pilot von 1979 aber auch mit dort liegen ?

Keine Ahnung
muraschke
09.05.2019, 09:34 Uhr
phoenix in der asche
- schreiben an die redaktion von phoenix -

guten tag -|phoenix|- ,

sie haben sich heute entschieden, nicht die militärparade zum tag des sieges aus moskau zu übertragen, sondern den interessierten bürgern pünktlich 9 uhr die bundestagsdebatte zum "fachkräftemangel" in aug und ohr zu legen. das ist ihre entscheidung. in der vergangenheit haben sie sich anders entschieden.

damit reihen sich sich in jene medien ein, die ihre programmentscheidungen den politischen leitlinien unterordnen. nennen wir es "mainstream".

nun kann man über den sinn und unsinn von militärparaden streiten. doch [wir] deutsche haben es historisch verspielt, über militärparaden der russen zu urteilen. man könnte es auch politischen anstand nennen, diese 1 stunde aus moskau ins programm zu lassen.

ich gehe mal davon aus, das beim nächsten königspaar, was im deutschen ländle sich bejubeln lässt, sie wieder wissen, "was" wichtig ist und den bundestag gehörig nach hinten stellen.

ich betrachte derweil ihre "Programmgrundsätze" als Irreführung:

"Die Vielfalt verschiedener politischer, religiöser, wissenschaftlicher und künstlerischer Meinungen und Richtungen auf nationaler, regionaler und internationaler Ebene soll durch phoenix sichtbar werden. Wichtiges wird dabei von Unwichtigem getrennt und möglichst leicht verständlich aufbereitet wiedergegeben."

in diesem sinne schalte ich ab und den stream aus moskau zu
Mueller13
09.05.2019, 10:36 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrages
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (8)