Fr, 18:37 Uhr
17.05.2019
Neues aus Bad Frankenhausen
Kindervilla: Geschichten die das Leben schreibt
Bei Tag der offenen Tür heute in der Kindervilla Bad Frankenhausen gab es manche Überraschung, wie kn bemerkte...
Der Eingangsbereich der Kindervilla war mit Luftballons geschmückt? Da musste doch etwas besonderes laufen. Na klar, Tag der offenen Tür weil man dieses Jahr 60 Jahre wird.
Als die Leiterin der Kita, Katrin Milde (li.) wieder eine Besuchstour mit Gästen startete, ahne sie nicht gleich, dass es noch eine tolle Überraschung geben wird. Ein besonderer Gast war unter den Besuchern.
Heinz Winkler, der hier bis 1960 im Obergeschoss sein Kinderzimmer hatte, traf sich hier mit Kirsten Stollberg, die jetzt hier als Erzieherin mit ihren Kindern arbeitet.
Heinz Winkler erinnert sich noch (damals als 9 jähriger Bub), dass im Untergeschoss die Kindergrippe im Jahre 1959 eingerichtet wurde, er er dann noch im Jahre 1960 aus seinem Kinderzimmer in eine neue Wohnung musste.
Diese Geschichte musste sich Katrin Milde aufschreiben.
Beim Rundgang kam man auch an diesem Bild vorbei, mit den vielen Gesichtern der Kinder, die hier in der Kindervilla waren und 1959 noch Kinderkrippe Clara-Zetkin I hieß, ehe es später zum Namen Kindervilla kam. So ganz kam Mild nicht nach ob es schon über 800 Kinder waren.
Viele ehemalige Kinder kamen heute vorbei und wollten als jetzt Erwachsene wissen, wie sieht es heute aus? Selbst die Frage wurde beantwortet: Hab ihr auch noch "Töpfchen"?. Na klar, darauf wollen wir nicht verzichten, so Milde schmunzelnd.
Um 12:00 Uhr waren ehemaliger Mitarbeiterinnen, drei traf kn noch, zu einer kleinen Feier zusammengekommen und ab 17:00 Uhr gab es das Erzählcafe. Ja, das war ein toller Tag in der Kita, fand nicht nur kn.
Autor: khhDer Eingangsbereich der Kindervilla war mit Luftballons geschmückt? Da musste doch etwas besonderes laufen. Na klar, Tag der offenen Tür weil man dieses Jahr 60 Jahre wird.
Als die Leiterin der Kita, Katrin Milde (li.) wieder eine Besuchstour mit Gästen startete, ahne sie nicht gleich, dass es noch eine tolle Überraschung geben wird. Ein besonderer Gast war unter den Besuchern.
Heinz Winkler, der hier bis 1960 im Obergeschoss sein Kinderzimmer hatte, traf sich hier mit Kirsten Stollberg, die jetzt hier als Erzieherin mit ihren Kindern arbeitet.
Heinz Winkler erinnert sich noch (damals als 9 jähriger Bub), dass im Untergeschoss die Kindergrippe im Jahre 1959 eingerichtet wurde, er er dann noch im Jahre 1960 aus seinem Kinderzimmer in eine neue Wohnung musste.
Diese Geschichte musste sich Katrin Milde aufschreiben.
Beim Rundgang kam man auch an diesem Bild vorbei, mit den vielen Gesichtern der Kinder, die hier in der Kindervilla waren und 1959 noch Kinderkrippe Clara-Zetkin I hieß, ehe es später zum Namen Kindervilla kam. So ganz kam Mild nicht nach ob es schon über 800 Kinder waren.
Viele ehemalige Kinder kamen heute vorbei und wollten als jetzt Erwachsene wissen, wie sieht es heute aus? Selbst die Frage wurde beantwortet: Hab ihr auch noch "Töpfchen"?. Na klar, darauf wollen wir nicht verzichten, so Milde schmunzelnd.
Um 12:00 Uhr waren ehemaliger Mitarbeiterinnen, drei traf kn noch, zu einer kleinen Feier zusammengekommen und ab 17:00 Uhr gab es das Erzählcafe. Ja, das war ein toller Tag in der Kita, fand nicht nur kn.





























