eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Mi, 17:51 Uhr
22.05.2019
Landespolitiker äußern sich

Stellungnahme zu Rentenplänen (2)

CDU-Fraktion kritisiert SPD-Vorschlag zur Gegenfinanzierung der Grundrente. Bühl: „SPD gefährdet Tourismus und kleine Gastronomen in Thüringen durch Steuererhöhung“. Dazu erreichte kn diese Meldung der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag...


Die Thüringer CDU-Landtagsfraktion kritisiert die jüngsten Vorschläge der Bundes-SPD zur Grundrente. Erwogen wird durch die Anhebung des Umsatzsteuersatzes für Hotelübernachtungen von 7 auf 19 Prozent einen Teil der Kosten für die Grundrente zu finanzieren. „Die Umsätze der Thüringer Gastronomen sind im bundesweiten Vergleich am niedrigsten.

Anzeige symplr (1)
Im ländlichen Raum kämpft die Politik um den Erhalt von privaten Anbietern und gerade das SPD-geführte Thüringer Wirtschaftsministerium verlangt mehr Qualität in Hotels und Pensionen“, so der tourismuspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Andreas Bühl. „Der SPD-Plan, nun die Steuern in diesem Bereich wieder erhöhen zu wollen, gefährdet unsere touristische Infrastruktur und macht die SPD unwählbar für 30.000 Mitarbeiter im Thüringer Gastgewerbe.“

Bühl führte weiter aus, dass die Einführung einer Grundrente dringend erforderlich sei. Doch ohne Bedarfsprüfung und mit einer solch unseriösen Finanzierung wie vorgeschlagen gefährde die SPD dieses wichtige politische Ziel. „Eine Abschaffung der reduzierten Mehrwertsteuer für Hotelübernachtungen lehnen wir ab und fordern Rot-Rot-Grün auf, sich von der Plänen der Bundes-SPD zu distanzieren“, so Bühl weiter.
Autor: khh

Anzeige symplr (6)
Kommentare
Kobold2
22.05.2019, 20:13 Uhr
Wenn man
Geld von denen nehmen will, die eh schon knapp dran sind, braucht man sich nicht wundern wenn' s dann nicht reicht.
Fangt doch einfach an, das Beamte und Politiker ebenfalls in die Kassen einzahlen, dann kommen wir der gern propagierten Solidargemeinschaft etwas näher.
Ebenso ein ein großer Teil der Bezüge unserer Politiker zu hinterfragen, insbesondere nach dem Ausscheiden aus dem Amt und besonders, wenn man wegen groben Fehlern entlassen wird.
Die Haftung auf den Steuerzahler abzuwälzen, geht wohl nur wenn man kein Gewissen hat. Das passt nicht zum Eid, Schaden vom Volk abzuwenden .
Dann braucht man auch nicht mit dem Finger auf andere zeigen und sich wundern das die Wählerstimmen ausbleiben.
geloescht.20250302
22.05.2019, 21:50 Uhr
Wenn Ausscheiden aus der Politik...
...wie bei Schröder und Althaus (Als frappierende Beispiele) ablaufen muss sich doch niemand über Politikverdrossenheit beschweren.

Wenn es dafür die AfD als lärmende Alternative braucht, um Unzufriedenheit zu kanalisieren, trifft der Begriff "Schlafschafe" wirklich zu.
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)