Mo, 22:29 Uhr
24.06.2019
Tischtennis aktuell
Hochklassiges Tischtennis beim 13. Greußener Salami-Cup
Endlich war es wieder soweit. Der Greußener Salami-Cup ging in seine 13. Runde. Alle Mannschaften waren mit dem Ziel angereist, eine der heiß begehrten Greußener Salamis für die ersten Plätze zu erspielen. Wie es ausging, hat kn erfahren...
Und das war dieses Jahr so schwer wie nie. Mit aktiven und ehemaligen Spielern aus der 2. und 3. Bundesliga sowie Regionalliga waren einige Mannschaften hochkarätig besetzt. Sogar der Gastgeber des MTV Greußen, letzte Saison noch in der Thüringenliga aktiv, war mit seinem Team nur Außenseiter.
Turniereröffnung
Aber auch Mannschaften, die in ihren Vereinen auf Kreisebene um Punkte kämpfen, waren angereist und machten das bunte Teilnehmerfeld komplett. Fast schon traditionell fand die 13. Auflage an einem heißen Wochenende statt, was die Halle extrem aufheizte. Das tat der Spielfreude und dem Spaß keinen Abbruch, denn es gehört fast schon dazu wie das Spanferkel beim Buffet danach. Gespielt wurde natürlich auch. In den zwei Gruppen mit je fünf Mannschaften wurde im Modus Jeder gegen Jeden gespielt.
Die ersten beiden Plätze jeder Gruppe qualifizierten sich fürs Halbfinale. Die Sportfreunde Leubingen und Schott Jena spielten sich in der Gruppe A in die Vorschlussrunde. Weißensee, Sömmerda II und Töttelstädt II belegten die restlichen Plätze. In der Gruppe B musste sich der Gastgeber aus Greußen mit dem 4. Platz begnügen und schied erstmalig in der Vorrunde aus. Das gleiche Schicksal ereilte Sponeta Erfurt und Sömmerda I. Bischleben und Töttelstädt I zogen dagegen souverän ins Halbfinale ein. Dort setzten sich mit Leubingen (4:0 gegen Bischleben) und Jena (4:1 gegen Töttelstädt I) die Favoriten deutlich durch.
Im Finale gab es dann die Neuauflage des Gruppenspiels. Diesmal drehte aber Jena den Spieß um und gewann mit 4:1 gegen Leubingen. Fast alle Spiele gingen aber in den fünften Satz und boten Tischtennis auf höchstem Niveau. Mit Marius Marth stellte Jena außerdem noch den besten Einzelspieler des Turniers. Allein das Endspiel dauerte fast 2 Stunden. 19:45 Uhr war dann auch die Siegerehrung vorbei und mit fast 10 Stunden Spielzeit wur
Bester Einzelspieler, Marius Marth, von Schott Jena
de auch hier ein neuer Turnierrekord aufgestellt. Das machte aber eigentlich niemanden etwas aus. Nach einer kalten Dusche wurde in gemütlicher Runde das Turnier ausgewertet und schon Verabredungen für das nächste Jahr getroffen.
Ein besonderer Dank gilt der Greußener Salami- und Schinkenfabrik GmbH, die nicht nur als Namensgeber diente sondern auch wieder aktiv am guten Gelingen des Events beteiligt war.
Text und Fotos: René Konschak
MTV Greußen
Autor: khhUnd das war dieses Jahr so schwer wie nie. Mit aktiven und ehemaligen Spielern aus der 2. und 3. Bundesliga sowie Regionalliga waren einige Mannschaften hochkarätig besetzt. Sogar der Gastgeber des MTV Greußen, letzte Saison noch in der Thüringenliga aktiv, war mit seinem Team nur Außenseiter.
Turniereröffnung
Aber auch Mannschaften, die in ihren Vereinen auf Kreisebene um Punkte kämpfen, waren angereist und machten das bunte Teilnehmerfeld komplett. Fast schon traditionell fand die 13. Auflage an einem heißen Wochenende statt, was die Halle extrem aufheizte. Das tat der Spielfreude und dem Spaß keinen Abbruch, denn es gehört fast schon dazu wie das Spanferkel beim Buffet danach. Gespielt wurde natürlich auch. In den zwei Gruppen mit je fünf Mannschaften wurde im Modus Jeder gegen Jeden gespielt.
Die ersten beiden Plätze jeder Gruppe qualifizierten sich fürs Halbfinale. Die Sportfreunde Leubingen und Schott Jena spielten sich in der Gruppe A in die Vorschlussrunde. Weißensee, Sömmerda II und Töttelstädt II belegten die restlichen Plätze. In der Gruppe B musste sich der Gastgeber aus Greußen mit dem 4. Platz begnügen und schied erstmalig in der Vorrunde aus. Das gleiche Schicksal ereilte Sponeta Erfurt und Sömmerda I. Bischleben und Töttelstädt I zogen dagegen souverän ins Halbfinale ein. Dort setzten sich mit Leubingen (4:0 gegen Bischleben) und Jena (4:1 gegen Töttelstädt I) die Favoriten deutlich durch.
Im Finale gab es dann die Neuauflage des Gruppenspiels. Diesmal drehte aber Jena den Spieß um und gewann mit 4:1 gegen Leubingen. Fast alle Spiele gingen aber in den fünften Satz und boten Tischtennis auf höchstem Niveau. Mit Marius Marth stellte Jena außerdem noch den besten Einzelspieler des Turniers. Allein das Endspiel dauerte fast 2 Stunden. 19:45 Uhr war dann auch die Siegerehrung vorbei und mit fast 10 Stunden Spielzeit wur
Bester Einzelspieler, Marius Marth, von Schott Jena
de auch hier ein neuer Turnierrekord aufgestellt. Das machte aber eigentlich niemanden etwas aus. Nach einer kalten Dusche wurde in gemütlicher Runde das Turnier ausgewertet und schon Verabredungen für das nächste Jahr getroffen.
Ein besonderer Dank gilt der Greußener Salami- und Schinkenfabrik GmbH, die nicht nur als Namensgeber diente sondern auch wieder aktiv am guten Gelingen des Events beteiligt war.
Text und Fotos: René Konschak
MTV Greußen


