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Fr, 09:26 Uhr
25.10.2019
Neues aus Sondershausen

Gehwege und Straßen in der Kritik

Gleich mehrfach ging es gestern im Stadtrat von Sondershausen um den Zustand von Straßen und Gehwegen...

Zuerst kritisierte Frank Strömel (VS) die Aufstellung der Tempo-30-Schilder vor Krankenhaus und Jechastraße. Die Schilder sind für die Autofahrer viel zu Spät zu sehen und werden, wie in der Jeachstraße beim Einbiegen aus der Alexander-Puschin-Promenade kaum erkannt.
Das hatte kn schon bei der Einrichtung bemängelt.

Dann legte Sven Schubert (VS) nach. Er bemängelte den Straßenzustand in der Straße Windleitenweg. Dort käme man nur noch mit "hochbeinigen" Sutos durch.

Martin Ludwig übergab gleich eine ganze Bildersammlung an Stellen mit schlechtem Zustand der Gehwege, besonders am Wippertor und Planplatz.
Das besonders schlechtze Wegstück am Planplatz vor der Wipperbrücke solle nicht geflickt werden, so Fachbereichsleiter Bau und Ordnung, Karsten Kleinschmidt, sondern soll komplett saniert werden.

Auch kn war nicht untätig und mahnte schadhafte Fußweg im Borntal und im Wippertor an.

Gehwege und Straßen in der Kritik (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Gehwege und Straßen in der Kritik (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Diese Stolperfalle im Fußweg "Vor dem Jechator" ist nicht einzige schadhafte Stelle. Der Fußweg hat noch wesentlich mehr zu bieten, wie die Bildergalerie zeigt. Hier hatte kn bereits in einem früheren Artikel auf die Stolperfallen aufmerksam gemacht.

Und bei der Gelegenheit hat kn heute noch einen Blick auf den Fußweg der Wipperbrücke gemacht, sieh Bildergalerie. Die alten Betonplatten stehen teilweise recht hoch verkantet und auch Löcher gibt es. Auf diesem stark belaufenen Gehweg sollte wohl endlich mal eine komplett Sanierung erfolgen.
Gehwege und Straßen in der Kritik (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Gehwege und Straßen in der Kritik (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Gehwege und Straßen in der Kritik (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Gehwege und Straßen in der Kritik (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Gehwege und Straßen in der Kritik (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Gehwege und Straßen in der Kritik (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Gehwege und Straßen in der Kritik (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Gehwege und Straßen in der Kritik (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Autor: khh

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Kommentare
Kobold2
25.10.2019, 11:26 Uhr
Das muss so!
Wegen der Waldwildnis, wird es im selbigen zu gefährlich. Folglich verlegt man das Abenteuer in bewohnte Gebiete, dann sind auch die Wege für eventuelle Rettungskräfte viel kürzer.
Bei den Straßen folgt man nur dem allgemeinen Trend, oder Wahn zum SUV (Super Unnützen Vehikel).
Irgendwo muss man doch die Geländetauglichkeit dieser Dinger auskosten können? Warum nicht auf dem täglichen Weg zur Arbeit, beim Elterntaxi spielen, oder zum Einkauf. Das erspart zusätzliche Wege, in eigens dafür, teuer errichtete Plätze und schont damit natürlich auch die Umwelt.
geloescht.20250302
25.10.2019, 16:21 Uhr
Frank Strömel hat völlig Recht...
...wenn man von der Puschkin-Allee rechts in die Jechastr. abbiegt ist das 30er-Schild wie heute bei tiefstehender Morgensonne für Einheimische erahnbar und für Ortsfremde leicht zu übersehen.

Und bezüglich der Gehwege sagen die Fotos genug aus...Da kann man sich auch ohne mit Rollator zu verunfallen als Fußgänger den Knöchel brechen.

Aber sowas scheint nur die VS zu interessieren...Es geht ja hierbei nicht um Zebrastreifen oder Kreisel.
Kobold2
25.10.2019, 16:58 Uhr
Es könnt so einfach sein
Wenn man die "30" noch mal dick auf die Straße malt.
Sicher ist grad kein Geld für die Farbe übrig, weil man für die geplanten Zebrastreifen sparen muss, oder der Pinsel wurde verlegt?
Vielleicht stört es aber auch das homogene Gesamtbild des schwarzen Asphalts?
A-H-S
25.10.2019, 18:20 Uhr
@ Tannhäuser
Der Fairness halber sollte man ergänzen, dass defekte/verdreckte Ecken von der CDU (Thiele), SPD/NPD (Axt), AfD (Simionoff) genannt wurden. Und sonst auch regelmäßig von Frau Rössner (Linke) angemahnt werden.

Wir sollten aber davon abrücken einen Wettbewerb daraus zu machen, wer die größten Baustellen unserer Stadt benennt. Sonst würde ich als Jichscher mit der Mittelstraße, dem Steingraben und der Suttner-Straße immer gewinnen.^^

Auch die 30 Zone war nicht zum ersten Mal Gesprächsthema. Sowohl die Zone wird kritisiert, als auch die Beschilderung (von allen). Federführend war da bisher Frau Rössner (Linke).

Nur zur Einordnung...
geloescht.20250302
25.10.2019, 19:16 Uhr
Eingeordnet...
...und danke dafür!

Ich verstehe aber Ihr Zitat "SPD/NPD (Axt)" nicht.
A-H-S
26.10.2019, 15:40 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema
Kobold2
01.11.2019, 13:45 Uhr
Ich hab noch was vergessen
Es fehlen noch Überholverbotsschilder in der 30er Zone der Jechastraße. Denn, wenn man sich dort an die Geschwindigkeit hält, generiert man " interessante " Überholvorgänge, die zum Sicherheitsrisiko werden....
Es lebe der Schilderwald, denn der ist nicht so anfällig auf den Klimawandel!
geloescht.20250302
01.11.2019, 13:55 Uhr
Stimmt Kobold2...
Wenn man sich an die 30 hält, wird man zum Hindernis für die Eiligen, die bei Gelb Gas geben müssen, um auf den letzten Drücker bei Rot noch in die Puschkin einzufahren.
Kobold2
01.11.2019, 15:48 Uhr
Och, das geht
andersrum noch besser. Wer in die Jechastrasse einbiegt und sich an die Regeln hält, ist erstmal der Depp, der nicht zufahren kann und bis zum Tunnel kann man weit gucken....
Da rückt der Verstand in den Hintergrund und die Hemmschwelle sinkt gegen null.....
M.M.n. ist der Erfolg dieser Maßnahme dort, selbst bei Einhaltung der Regeln recht fraglich. Irgendein persönliches Ego wurde hier mehr befriedigt, als die Bedürfnisse der Anwohner.
geloescht.20250302
01.11.2019, 16:56 Uhr
Gerade gelesen...
...in der Bebelstraße war einem Rächer der Raser schon ein 50er-Schild lästig.

Mal abwarten, wann er in der Jechastr. für Abhilfe sorgt. Und nebenbei vielleicht noch die geparkten Autos in der Panzerstraße "inspiziert"...

Tja, die Vorfahrtsregel im einspurigen Tunnel mit Pfeilen haben auch einige auf der Ignore-Liste....Die Schilder müssen weg! Der Schnellere soll siegen und freie Fahrt für freie Raser!

Am besten noch betrunken wie neulich der Suizid- und Mordkandidat, der an der Kreuzung das vorfahrtberechtigte Auto wegrasierte.

Zum Glück waren keine Fußgänger oder Radfahrer betroffen...
Kobold2
01.11.2019, 17:23 Uhr
man könnt aber auch meinen
das früher alles besser war.
da durfte man in der Bebel- und auch in der Jechastr. noch 60km/h fahren.
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