Di, 10:26 Uhr
05.11.2019
Kulturszene aktuell
Wieder begeisterndes Benefizkonzert
Auch in diesem Jahr setzten die Stadt Sondershausen und die Soldaten des Bundeswehrstandortes Sondershausen die Tradition der Benefizkonzerte in Sondershausen fort. Gestern fand das Benefizkonzert im Haus der Kunst Sondershausen statt, mit einem wieder sehr guten Spendenergebnis...
Die "Hütte", sprich das Haus der Kunst Sondershausen, war voll. Bis auf einige einzelne Restplätze waren alle Plätze besetzt und man kam sogar von weit, sogar bis aus Brandenburg, wie kn in einem Gespräch erfuhr.
Und die beiden Gastgeber des Abends Oberstleutnant Stephan Podolski, Kommandeur des Feldwebel-/Unteroffizieranwärter-Bataillon 1 (FA/UA-Btl 1) und Sondershausens Bürgermeister Steffen Grimm konnte sich freuen, über soviel Begeisterung.
Sogar ein ganzer Zug aus Bad Frankenhausen, der 5. Zug der 3. Kompanie war mit 38 Kameradinnen und Kameraden (darunter drei Frauen) im Alter von 17 bis 25 Jahren angerückt (siehe Bildergalerie). Der am weitesten entfernt Wohnende kam aus Sternberg (rund 480 km).
Am 14.11.2019 wird das Gelöbnis (14:00 Uhr) in Sondershausen (Theaterwiese) sein.
Das Erscheinen kommentierte Oberstleutnant Podolski so: Das Luftwaffenmusikkorps Erfurt mit ihren blauen Uniformen überwiegt zu sehr. Es sollten mehr graue Uniformen vom Heer zu sehen sein.
Aber es gab keinen richtigen Streit, denn Haupt gefreiter Stassen vom 5. Zug durfte sogar kurzzeitig mitspielen. Nun, er spielte schon in einem Heeresmusikkorps (Bildergalerie).
Unter der Leitung von Major Tobias Wunderle gastierte gestern das Luftwaffenmusikkorps Erfurt. Und man traf wieder den Nerv des Publikums. Los ging es mit dem Marsch Graf Zeppelin. Die Musikzusammenstellung kam bei Publikum sehr gut an. Und so gab es bei der Zugabe sogar das Steigerlied:
Steigermarsch
Das Publikum war begeistert. Und es durfte kräftig klatschen. Bei einem Konzert im Gewandhaus Leipzig wurde das Konzert mitgeschnitten und das Publikum durfte nicht klatschen.
Vor der Pause gab es noch eine Beförderung. Oberstleutnant Podolski verkündigte die Beförderung von Regierungsrat Karsten Kostka vom Regierungsrat zum Oberregierungsrat mit dem Status Beamter auf Lebenszeit. Zum Schmunzeln: Im Publikum meinte ein Kamerad, da muss er einen ausgeben, das wird teuer.
Bevor es zu den Zugaben des Orchesters kam, wurde noch verkündet, für wenn der Erlös als Spende geht. Die Spendensumme konnte sich wieder sehen lassen. Es kamen 4.976,50 Euro zusammen. Wie immer wurde der Erlös geteilt, eine Hälfte für die Bundeswehr und eine Hälfte für Projekte in der Stadt Sondershausen.
- Oberstleutnant Andreas Preuß von Soldatenhilfswerk konnte sich über 1.244,12 Euro freuen. Das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. gibt es seit 1957. Es ist damit die älteste soziale Institution in der Geschichte der Bundeswehr. In Not befindlichen Kameraden und Kameradinnen soll durch das Soldatenhilfswerk Linderung zuteil werden.
- Regina Girschele Geschäftsführerin des Kuratoriums für Bebinderte in Nordthüringen konnte sich über die Summe von 1.244.13 Euro freuen.
- Für die Jugendclubs der Ortsteile der Stadt Sondershausen nahm die neue Kulturmanagerin der Stadt Sondershausen Claudia Langhammer den Spendenscheck entgegen.
- Der Förderkreis des Schlossmuseum Sondershausen, vertreten durch Ex-Bürgermeister Joachim Kreyer erhielt 829,42 Euro. Als Dank für das großartige Konzert hatte Kreyer einen Kalender mit Motiven der Stadt Sondershausen für den Orchesterleiter mitgebracht.
Oberstleutnant Stephan Podolski und Sondershausens Bürgermeister Steffen Grimm dankten dem Publikum, dass sie mit ihrem Erscheinen die genannten Projekte unterstützen. Diese Benefizkonzerte zeigen die tife Verbundenheit zwischen Stadt Sondershausen und der Bundeswehr am Standort Sondershausen.
Mit der Nationalhymne wurde dieses Mal das Konzert beendet.
Autor: khhDie "Hütte", sprich das Haus der Kunst Sondershausen, war voll. Bis auf einige einzelne Restplätze waren alle Plätze besetzt und man kam sogar von weit, sogar bis aus Brandenburg, wie kn in einem Gespräch erfuhr.
Und die beiden Gastgeber des Abends Oberstleutnant Stephan Podolski, Kommandeur des Feldwebel-/Unteroffizieranwärter-Bataillon 1 (FA/UA-Btl 1) und Sondershausens Bürgermeister Steffen Grimm konnte sich freuen, über soviel Begeisterung.
Sogar ein ganzer Zug aus Bad Frankenhausen, der 5. Zug der 3. Kompanie war mit 38 Kameradinnen und Kameraden (darunter drei Frauen) im Alter von 17 bis 25 Jahren angerückt (siehe Bildergalerie). Der am weitesten entfernt Wohnende kam aus Sternberg (rund 480 km).
Am 14.11.2019 wird das Gelöbnis (14:00 Uhr) in Sondershausen (Theaterwiese) sein.
Das Erscheinen kommentierte Oberstleutnant Podolski so: Das Luftwaffenmusikkorps Erfurt mit ihren blauen Uniformen überwiegt zu sehr. Es sollten mehr graue Uniformen vom Heer zu sehen sein.
Aber es gab keinen richtigen Streit, denn Haupt gefreiter Stassen vom 5. Zug durfte sogar kurzzeitig mitspielen. Nun, er spielte schon in einem Heeresmusikkorps (Bildergalerie).
Unter der Leitung von Major Tobias Wunderle gastierte gestern das Luftwaffenmusikkorps Erfurt. Und man traf wieder den Nerv des Publikums. Los ging es mit dem Marsch Graf Zeppelin. Die Musikzusammenstellung kam bei Publikum sehr gut an. Und so gab es bei der Zugabe sogar das Steigerlied:
Steigermarsch
Das Publikum war begeistert. Und es durfte kräftig klatschen. Bei einem Konzert im Gewandhaus Leipzig wurde das Konzert mitgeschnitten und das Publikum durfte nicht klatschen.
Vor der Pause gab es noch eine Beförderung. Oberstleutnant Podolski verkündigte die Beförderung von Regierungsrat Karsten Kostka vom Regierungsrat zum Oberregierungsrat mit dem Status Beamter auf Lebenszeit. Zum Schmunzeln: Im Publikum meinte ein Kamerad, da muss er einen ausgeben, das wird teuer.
Bevor es zu den Zugaben des Orchesters kam, wurde noch verkündet, für wenn der Erlös als Spende geht. Die Spendensumme konnte sich wieder sehen lassen. Es kamen 4.976,50 Euro zusammen. Wie immer wurde der Erlös geteilt, eine Hälfte für die Bundeswehr und eine Hälfte für Projekte in der Stadt Sondershausen.
- Oberstleutnant Andreas Preuß von Soldatenhilfswerk konnte sich über 1.244,12 Euro freuen. Das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. gibt es seit 1957. Es ist damit die älteste soziale Institution in der Geschichte der Bundeswehr. In Not befindlichen Kameraden und Kameradinnen soll durch das Soldatenhilfswerk Linderung zuteil werden.
- Regina Girschele Geschäftsführerin des Kuratoriums für Bebinderte in Nordthüringen konnte sich über die Summe von 1.244.13 Euro freuen.
- Für die Jugendclubs der Ortsteile der Stadt Sondershausen nahm die neue Kulturmanagerin der Stadt Sondershausen Claudia Langhammer den Spendenscheck entgegen.
- Der Förderkreis des Schlossmuseum Sondershausen, vertreten durch Ex-Bürgermeister Joachim Kreyer erhielt 829,42 Euro. Als Dank für das großartige Konzert hatte Kreyer einen Kalender mit Motiven der Stadt Sondershausen für den Orchesterleiter mitgebracht.
Oberstleutnant Stephan Podolski und Sondershausens Bürgermeister Steffen Grimm dankten dem Publikum, dass sie mit ihrem Erscheinen die genannten Projekte unterstützen. Diese Benefizkonzerte zeigen die tife Verbundenheit zwischen Stadt Sondershausen und der Bundeswehr am Standort Sondershausen.
Mit der Nationalhymne wurde dieses Mal das Konzert beendet.









































