Fr, 20:42 Uhr
22.11.2019
Meldungen aus dem evangelischen Kirchenkreis
4. Kreissynode nahm Beratungen auf
In Sondershausen, Bürgerzentrum St. Crucis begann mit einer Abendmahlsandacht die4. Kreissynode des Kirchenkreises Bad Frankenhausen-Sondershausen. Mit dem Haushalt und dem Stellenplan wurden am Abend erste Beschlüsse gefasst...
Die 12. Sitzung der 4. Kreissynode des Kirchenkreises Bad Frankenhausen-Sondershausen trat am 22. November Bürgerzentrum St. Crucis Sondershausen zusammen. Es ist die voraussichtlich letzte Kreissynode dieser Legislatur.
Die Kreissynode befasst sich daher mit einem Rückblick auf die sechs Jahre währende Legislatur von 2014 an. Dieser Rückblick wird einerseits durch die Ausschussberichte (Ausschuss für Kirche und Diakonie, Bauausschuss, Finanzausschuss, Stellenplan- und Strukturausschuss, Visitationskommission) und andererseits durch den Bericht des Superintendenten Kristóf Bálint gegeben, kn berichtet noch dazu.
Die Synode wurde duch Präses Wilhelm Schreier eröffnet. Unter den Gästen unter anderem Landrätin Antje Hochwind-Schneider und Sondershausens Bürgermeister Steffen Grimm, so wie Michaela Koch vom Landeskirchenamt.
Zuerst ging es um den Haushaltsjahr 2020, mit dem Thema Haushalts- sowie Stellenplan und die Kirchenkreiskollekte für 2020.
Die Vorstellung des Haushalts übernahm Elke Pohlke. Sie stellte den allgemeinen Trend vor, nach dem die Kirchensteuern einbrechen. Zur Tendenz im Kirchenkreis gehört leider auch, dass die Zahl der Gemeindemitglieder sich nach unten entwickelt genau wie die zugehörigen Einwohnerzahlen.
Bevor es zur Beschlussfassung über den Haushalt kam, stellt Pfarrer Martin Weber u.a. den Antrag, Matthias Koch für sechs Monate weiter als Kantor einzusetzen, bis eine endgültige Entscheidung getroffen werde.
Sowohl Kristóf Bálint, als auch Elke Pohlke und Pfarrer Karl Weber, unterstützten den Antrag. Bálint mahnte aber an, in dem halben Jahr aber endlich zu einer abschließenden Entscheidung zu finden.
Der Antrag wurde bei zwei Enthaltungen angenommen, genau wie die Prüfung, den Einsatzbereich zu vergrößern.
Der Gesamthaushalt wurde in Einnahmen und Ausgaben in Höhe von 3.915.668,00 Euro festgestellt. Bei einer Enthaltung wurde der Haushalts- und Stellenplan bestätigt.
Über die weiteren Beratungen wird kn noch berichten.
Hintergrund:
Die Kreissynode ist das höchste Gremium des Kirchenkreises und trifft alle wesentlichen Entscheidungen wie Haushalt und Stellenplan, die Gebäudekonzeption und die Zweckbestimmung von Kirchenkreiskollekten sowie die Einrichtung, Veränderung und Aufhebung von Pfarr- und Mitarbeiterstellen. Zwischen den beiden Kreissynoden im Jahr führt der Kreiskirchenrat die Geschäfte. Dem Kreiskirchenrat sitzt der Superintendent (Kristóf Bálint) und der Synode der Präses (Wilhelm Schreier) vor.
Autor: khhDie 12. Sitzung der 4. Kreissynode des Kirchenkreises Bad Frankenhausen-Sondershausen trat am 22. November Bürgerzentrum St. Crucis Sondershausen zusammen. Es ist die voraussichtlich letzte Kreissynode dieser Legislatur.
Die Kreissynode befasst sich daher mit einem Rückblick auf die sechs Jahre währende Legislatur von 2014 an. Dieser Rückblick wird einerseits durch die Ausschussberichte (Ausschuss für Kirche und Diakonie, Bauausschuss, Finanzausschuss, Stellenplan- und Strukturausschuss, Visitationskommission) und andererseits durch den Bericht des Superintendenten Kristóf Bálint gegeben, kn berichtet noch dazu.
Die Synode wurde duch Präses Wilhelm Schreier eröffnet. Unter den Gästen unter anderem Landrätin Antje Hochwind-Schneider und Sondershausens Bürgermeister Steffen Grimm, so wie Michaela Koch vom Landeskirchenamt.
Zuerst ging es um den Haushaltsjahr 2020, mit dem Thema Haushalts- sowie Stellenplan und die Kirchenkreiskollekte für 2020.
Die Vorstellung des Haushalts übernahm Elke Pohlke. Sie stellte den allgemeinen Trend vor, nach dem die Kirchensteuern einbrechen. Zur Tendenz im Kirchenkreis gehört leider auch, dass die Zahl der Gemeindemitglieder sich nach unten entwickelt genau wie die zugehörigen Einwohnerzahlen.
Bevor es zur Beschlussfassung über den Haushalt kam, stellt Pfarrer Martin Weber u.a. den Antrag, Matthias Koch für sechs Monate weiter als Kantor einzusetzen, bis eine endgültige Entscheidung getroffen werde.
Sowohl Kristóf Bálint, als auch Elke Pohlke und Pfarrer Karl Weber, unterstützten den Antrag. Bálint mahnte aber an, in dem halben Jahr aber endlich zu einer abschließenden Entscheidung zu finden.
Der Antrag wurde bei zwei Enthaltungen angenommen, genau wie die Prüfung, den Einsatzbereich zu vergrößern.
Der Gesamthaushalt wurde in Einnahmen und Ausgaben in Höhe von 3.915.668,00 Euro festgestellt. Bei einer Enthaltung wurde der Haushalts- und Stellenplan bestätigt.
Über die weiteren Beratungen wird kn noch berichten.
Hintergrund:
Die Kreissynode ist das höchste Gremium des Kirchenkreises und trifft alle wesentlichen Entscheidungen wie Haushalt und Stellenplan, die Gebäudekonzeption und die Zweckbestimmung von Kirchenkreiskollekten sowie die Einrichtung, Veränderung und Aufhebung von Pfarr- und Mitarbeiterstellen. Zwischen den beiden Kreissynoden im Jahr führt der Kreiskirchenrat die Geschäfte. Dem Kreiskirchenrat sitzt der Superintendent (Kristóf Bálint) und der Synode der Präses (Wilhelm Schreier) vor.






