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Mo, 10:17 Uhr
20.01.2020
Meldung aus der Wirtschaftswelt

WAGO unterstützt Sanierung der Sondershäuser Sportanlagen

Bereits seit 1990 ist die WAGO Kontakttechnik GmbH & Co.KG in Sondershausen ansässig heute ist der Standort mit über 1.000 Mitarbeitern zentrales Logistikzentrum und bedeutender Produktionsstandort. Verantwortung vor Ort zu übernehmen, ist dabei für das Unternehmen, das zu den größten Arbeitgebern der Region gehört, eine Selbstverständlichkeit. Dazu diese Meldung von WAGO...

Das aktuelle Großprojekt der Stadt, die Generalsanierung der Sportanlagen im Sportzentrum am Sondershäuser Göldner, wird deshalb von WAGO großzügig finanziell unterstützt. Aufgrund der zur Verfügung stehenden Finanzmittel mussten bereits Kürzungen bei der baulichen Umsetzung der Gesamtmaßnahme vorgenommen werden. Dank der Spende des Unternehmens werden u.a. neue Sitzschalen und Kabineneinrichtungen sowie weitere Anschaffungen möglich.

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WAGO ist bereits seit 2010 Sponsor der BSV Eintracht Sondershausen und fördert den heimischen Verein so auch über die Jugendnachwuchsarbeit hinaus, in dem die Sanierung der Heimatsstätte unterstützt wird. Davon werden außerdem der Schulsport und die Leichtathleten profitieren. „Wir engagieren uns an unseren deutschen Standorten auf den verschiedensten Ebenen über Kultur und Bildung bis hin zum Sport. Mit unserer Spende möchten wir einen Beitrag leisten, das Sportangebot in Sondershausen zu erhalten und weiterzuentwickeln“, so Sven Hohorst, geschäftsführender Gesellschafter der WAGO Gruppe.


Mit der WAGO Spende werden unter anderem neue Sitzschalen für das Stadion möglich (Quelle: BSV Eintracht Sondershausen).


Über WAGO
Die WAGO Gruppe zählt zu den international richtungweisenden Anbietern der Verbindungs- und Automatisierungstechnik sowie der Interface Elektronik. Im Bereich der Federklemmtechnik ist das familiengeführte Unternehmen Weltmarktführer. Seit seiner Gründung 1951 ist WAGO stetig gewachsen und beschäftigt heute weltweit etwa 8.500 Mitarbeiter, davon mehr als 3.900 in Deutschland am Stammsitz im ostwestfälischen Minden und im thüringischen Sondershausen. Im Jahr 2018 betrug der Umsatz 932 Millionen Euro.
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