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Mo, 19:23 Uhr
24.02.2020
Bundespolitiker äußern sich

Thema Zweitjob

Bundestagsmitglied Jürgen Pohl (AfD): Immer mehr Thüringer haben einen Zweitjob – R2G unter Ramelow hat den katastrophalen Trend nicht nur nicht gestoppt, sondern gar beschleunigt...

Die „Thüringer Allgemeine“ berichtet in ihrer Wochenendausgabe, dass immer mehr Thüringer ihren Lebensunterhalt mit einer Arbeitsstelle nicht mehr bestreiten können und einem Zweitjob nachgehen müssen. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hat anhand von Zahlen der Bundesagentur für Arbeit errechnet, dass derzeit mindestens 39.000 Thüringer nach getaner Arbeit weiter malochen müssen.

Laut NGG betrifft das derzeit 5.300 Thüringer beschäftigte im Gaststättengewerbe. Jeder siebente Beschäftigte mit einem Zweitjob stammt demnach aus der Gastronomie und Hotellerie.

Dazu sagt Jürgen Pohl, AfD-Bundestagsabgeordneter und Sozialexperte aus Thüringen:

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„Die von der NGG präsentierten Zahlen offenbaren ein Armutszeugnis von R2G unter Ramelow und einen sozialpolitischen Skandal! Schade, dass die Zahlen erst jetzt öffentlich werden, zeigen sie doch unverhohlen das sozialpolitische Vollversagen der Regierung Ramelow in Thüringen auf. Hier zeigt sich auf, dass der Selbstanspruch der Linksfront, allen voran der Linkspartei, Schild und Schwert der kleinen Leute zu sein, nur Schall und Rauch ist.

Solange Deutschland und damit auch Thüringen sperrangelweit für Armutsmigration aus aller Herren Länder geöffnet ist, werden die zumeist schlecht ausgebildeten Migranten das Lohngefüge in Thüringen weiter drücken beziehungsweise niedrig halten. Davon sind insbesondere die Gastronomie und Hotellerie betroffen. Nur eine Politik, die Konsequent den Sozialstaat durch geschlossene Grenzen schützt und im Bedarfsfall auf qualifizierte, selektive Zuwanderung setzt, sorgt nicht nur für stabile und hohe Löhne, sondern auch dafür, dass Menschen ihren Lebensunterhalt aus einer Vollzeitstelle bestreiten können. Für eine sozialstaatsfreundliche Politik der kleinen Leute, steht in Deutschland nur noch die AfD.“

Jürgen Pohl, MdB
Deutscher Bundestag
Autor: khh

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Kommentare
sputnik
24.02.2020, 19:34 Uhr
Pohl verebreitet nur rechte Stimmungsmache
Offenbar will herr Pohl gezielt genen thüringen schießen und verdreht und verklärt tatsachen. Hartz IV, Nebenjob, Mini-Job usw. haben die jeweiligen Bundesregierungen und die Abgeordneten des Bundestages zu verantworten, die dafür gestimmt haben. die Ausnutzung von Arbeitskräften ist bundesweit zu verzeichnen. Auch hierfür ist die Arbeitsmarktpolitik des Bundes verantwortlich, nicht Thüringen.
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