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So, 17:42 Uhr
08.03.2020
Kommunalpolitiker äußern sich

Echte Gleichberechtigung bei der SPD -

ein Traum und weit verfehlt. Niedriglohn und Hartz IV sind die politischen Systemwechsel der SPD vom Sozialstaat zum Almosenstaat. So der AfD Kreisverband Kyffhäuser-Sömmerda-Weimarer Land in seiner Meldung...

Wenn Frau Dorothea Marx von der SPD schon die Lohndiskriminierung anspricht und sagt wir müssen dies beenden, dann sollten Sie es und ihre Partei auch tun.
Sie waren diejenigen, die viele junge Frauen ins soziale Abseits geschoben haben.

Erinnern wir uns an die Einführung von Hartz IV durch ihre Partei. Ihre Partei mit ihren hilflosen Politikern, sie wollten den Abriss des Sozialstaats als großen Umbau verkaufen.
Was aber ist passiert? - Es gab nur Einschnitte.

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Hartz IV, Ein-Euro-Jobber und Niedriglohn das ist Lohndiskriminierung - es betraf mehr Frauen als Männer und führte zum Systemwechsel vom Sozialstaat zum Almosenstaat. Ihre Politik steht für Armut, für niedrige Renten, für Alters- und Kinderarmut. Sie haben Menschen per Gesetz in die Wirtschaft gedrückt und haben viele Frauen für wenig Geld arbeiten lassen. Sie, Frau Dorothea Marx und ihre Partei, die SPD sind das Übel dieser Politik und das Ergebnis, was wir heute vorfinden.

Sie haben es zu verantworten, dass es so große Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern gibt. Ihr „ Dienst am Menschen“ war: Den Staat auf Kosten derer umzubauen, die ohnehin nur wenig haben oder hatten. Sie sorgten dafür, dass aus der Solidargemeinschaft eine Bedarfsgemeinschaft wurde.
Sie und ihre Partei, die SPD waren die ganzen Jahre nach Kräften bemüht, die Bedeutung und Folgen der so genannten Hartz-„ Reformen“ klein und schön zu reden. Sie, Frau Marx sprechen von Gleichstellungspolitik. Glauben Sie an ihre Märchen, die sie da von sich geben?

Hartz IV und Niedriglohn sind von Ihnen, der SPD zu verantworten, es ist das Ergebnis einer zynischen Gleichung, die so schlicht ist, dass wir trotz trostloser Pisa-Ergebnisse ohne Mühe nachzuvollziehen können: Wo die Reichen immer reicher werden wollen, müssen leider immer mehr Menschen immer ärmer werden.
Minus plus Minus ergibt Plus. Wichtig ist nur, wo sie stehen.

Stellen Sie sich mal vor Frau Dorothea Marx, Sie wären nicht in der Politik, sondern stehen an der Spitze eines Konzerns. Sie stehen also ganz oben, in der Politik sind Sie das Gott sei dank nicht. Sie stehen also in der Chefetage und werfen einen Blick auf Ihre satten Bilanzen, anschließend auf die schlecht bezahlten Näherinnen, denn Sie besitzen eine große Näherei zu ihren Füßen. Da kommt Freude auf. Und wenn Sie sich dann noch kurz den erfolgreichen Druck auf die vielen kleinen Zulieferbetriebe und Ihr hübsches Jahreseinkommen ins Gedächtnis rufen, dann kann Ihrerseits von Sorgen wirklich keine Rede sein.

Stellen Sie sich nun aber vor, dass Sie in derselben Stadt irgendwo auf dem Flur des Arbeitsamtes stehen, nächste Woche fünfzig werden und schon ein ganzes Jahr arbeitslos sind…
Genau! Alles eine Frage des Standortes und Ihrer armutsvollen Politik.
Ihre schon über Jahrzehnte verfehlte und angeblich besser werdende Politik hat dafür gesorgt Frau Marx, dass wir immer noch nicht wie Sie gerade fordern, „ Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ haben.
Ihre gute Politik findet sich in ihren 8,2% der letzten Landtagswahl wieder, dass ist leider zu wenig.

Wir, die AfD entsorgen nicht die Demokratie und die Solidargemeinschaft, dass tun andere und die werden wir zum Wohle der Bürger unseres Landes so nicht mehr gewähren lassen.

AfD Kreisverband Kyffhäuser-Sömmerda-Weimarer Land
Autor: khh

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Kommentare
geloescht.20250302
08.03.2020, 20:38 Uhr
Jedes Jahr dieselben Phrasen...
...zum Weltfrauentag.

Die.sozialdemokratischen Vordenker*Innen wollten Gleichberechtigung und keine Phrasen, in denen es NUR noch um die Rechte von Frauen geht und Männer als notwendiges Übel angesehen werden.

Glücklicherweise war neben Schröder, Gabriel und Steinmeier mit Andrea Nahles auch auch eine Quotenfrau an der Entsozialisierung der Gesellschaft beteiligt.

Ich kann mich nur wiederholen: Lesen Sie "Die geschützten Männer" von Robert Merle. Macht korrumpiert jedes Geschlecht.
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