Di, 13:18 Uhr
21.04.2020
Landespolitiker äußern sich
Voigt: Maskenpflicht und Lockerungen müssen Hand in Hand gehen”
Maskenpflicht: CDU-Fraktion sieht Spielraum für weitere Erleichterungen, so die CDU-Fraktion im Thüringer Landtag in ihrer Meldung...
Die Einführung der Maskenpflicht in Thüringen sollte mit weitergehenden Erleichterungen für Bürger und Wirtschaft einhergehen. Der zusätzliche Schutz schafft Spielraum für verantwortungsvolle Lockerungen. Mit diesen Worten hat der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, Prof. Dr. Mario Voigt, den heutigen Kabinettsbeschluss zum verpflichtenden Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im ÖPNV und in Einzelhandelsgeschäften kommentiert.
Bei vielen Menschen fehle es angesichts mancher als Ungleichbehandlung wahrgenommenen Regelung an Akzeptanz für die zusätzliche Einführung einer Maskenpflicht. Diese Akzeptanz können wir schaffen, wenn wir einen Gleichklang zwischen sinnvollen Schutzmaßnahmen und Öffnungsmöglichkeiten für weitere Branchen herstellen, erklärte Voigt.
So sei aus Sicht der CDU-Landtagsfraktion die Öffnung von außengastronomischen Angeboten unter Einhaltung strenger Hygiene- und Abstandsregeln genauso verantwortbar wie das Zulassen von Einzelunterricht in Musikschulen oder Erleichterungen auch für Dienstleister im Bereich Körperpflege. Den Anbietern beispielsweise von fußpflegerischen oder kosmetischen Behandlungen ist schwer vermittelbar, warum Friseure unter Auflagen wieder arbeiten dürfen, sie aber nicht, sagte der CDU-Politiker. Entscheidend ist, dass wir aufeinander Acht geben und unsere Mitmenschen schützen, ohne wirtschaftliche Verwerfungen zu provozieren, die dauerhaft über das gesundheitlich notwendige Maß hinausgehen, warb Voigt für eine Lockerungspolitik mit Augenmaß.
Autor: khhDie Einführung der Maskenpflicht in Thüringen sollte mit weitergehenden Erleichterungen für Bürger und Wirtschaft einhergehen. Der zusätzliche Schutz schafft Spielraum für verantwortungsvolle Lockerungen. Mit diesen Worten hat der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, Prof. Dr. Mario Voigt, den heutigen Kabinettsbeschluss zum verpflichtenden Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im ÖPNV und in Einzelhandelsgeschäften kommentiert.
Bei vielen Menschen fehle es angesichts mancher als Ungleichbehandlung wahrgenommenen Regelung an Akzeptanz für die zusätzliche Einführung einer Maskenpflicht. Diese Akzeptanz können wir schaffen, wenn wir einen Gleichklang zwischen sinnvollen Schutzmaßnahmen und Öffnungsmöglichkeiten für weitere Branchen herstellen, erklärte Voigt.
So sei aus Sicht der CDU-Landtagsfraktion die Öffnung von außengastronomischen Angeboten unter Einhaltung strenger Hygiene- und Abstandsregeln genauso verantwortbar wie das Zulassen von Einzelunterricht in Musikschulen oder Erleichterungen auch für Dienstleister im Bereich Körperpflege. Den Anbietern beispielsweise von fußpflegerischen oder kosmetischen Behandlungen ist schwer vermittelbar, warum Friseure unter Auflagen wieder arbeiten dürfen, sie aber nicht, sagte der CDU-Politiker. Entscheidend ist, dass wir aufeinander Acht geben und unsere Mitmenschen schützen, ohne wirtschaftliche Verwerfungen zu provozieren, die dauerhaft über das gesundheitlich notwendige Maß hinausgehen, warb Voigt für eine Lockerungspolitik mit Augenmaß.
