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Do, 14:07 Uhr
30.04.2020
Meldungen aus dem Landratsamt

Ordnungsbehörden kontrollieren am verlängerten Wochenende

Hier die tägliche Meldung aus dem Landratsamt Kyffhäuserkreis verbunden mit einem Hinweis zum Verhalten im Rahmen der Corona-Pandemie...

Bei der Zahl der infizierten Personen gab es keine Änderungen, aber die Zahl der genesenden Personen ist gestiegen:
Ordnungsbehörden kontrollieren am verlängerten Wochenende (Foto: Landratsamt Kyffhäuserkreis) Ordnungsbehörden kontrollieren am verlängerten Wochenende (Foto: Landratsamt Kyffhäuserkreis)


Ordnungsbehörden kontrollieren am verlängerten Wochenende

Der Wunsch, sich wieder näher zu kommen, mit Freunden oder Verwandten zu treffen, eine Feier auszugestalten, beschäftigt unsere Bürgerinnen und Bürger.
Das ist verständlich, doch es bedarf weiterhin Geduld und Verantwortungsübernahme, um die Corona-Pandemie einzudämmen.

Die Vollzugsbehörde des Landkreises sowie die Polizei werden auch an diesem verlängerten Wochenende Verstöße gegen die Thüringer Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2. ahnden.
Dabei wird besonders auf die Einhaltung der Kontaktbeschränkungen sowie die Nichteinhaltung des Mindestabstandes von 1,50 m im öffentlichen Raum, aber auch im privaten Bereich im Rahmen von privaten Feiern geachtet.

Bei Verstößen gegen die Kontaktbeschränkungen werden Bußgelder zwischen 200 und 400 EUR fällig, bei Verstößen gegen den Mindestabstand 100 EUR und bei Veranstaltern/ Ausrichtern von privaten Feierlichkeiten werden bis zu 1.000 EUR erhoben.

„Ich bitte Sie weiterhin, die Vorgaben der Thüringer Verordnung zu beherzigen und auf private Feiern zu verzichten“, so die Landrätin Antje Hochwind-Schneider.

Bei Fragen können Sie sich gern an die Hotline des Landratsamtes (03632) 741 444 wenden.

Hinweise zum Versammlungsrecht finden Sie auch im Informationsblatt des Thüringer Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie und des Thüringer Ministeriums für Inneres und Kommunales unter:
https://www.tmasgff.de/fileadmin/user_upload/Gesundheit/Dateien/COVID-19/Merkblatt_Versammlungen.pdf
Autor: khh

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Kommentare
geloescht.20250302
30.04.2020, 20:00 Uhr
Private Feiern auflösen...
...geht doch nur durch vorheriges Denunziantentum oder hat der KYF jetzt eine SOKO "Horch und Guck", die während der Dunkelheit um die Häuser schleicht und lauscht?

Eskalierende Hauspartys mit lärmenden Gästen waren schon vor Corona ein Grund, die Ordnungskräfte zu alarmieren in der Hoffnung, dass Sie zeitnah vorbeikommen und solche Belästigungen auflösen.

Vielleicht sollte man zukünftig den Strafenkatalog bei Ruhestörung aufrechterhalten.
PIMI
30.04.2020, 20:59 Uhr
der größte Lump im Land
das ist und bleibt der Denunziant. Und das muss man hier in der Realität auch so anerkennen. Ich habe mir persönlich die Frage auch oft anhören müssen, was, du gehst in den OSTEN zurück ? Die Frage war berechtigt. Wir hatten genug Abende voller Diskussionen und nun wird eben die neue Wohnungseinrichtung für Remondis rausgestellt. Ich mag nicht mehr diesen bösen Traum hier durchmachen. Diese Leute, die uns ohne Hirn und Verstand hier kaputt regieren.
geloescht.20250302
30.04.2020, 21:36 Uhr
Damit wir uns richtig verstehen...
...ich meinte nicht gesittete Familienfeiern. Bei sowas stimmt es, was den Denunzianten betrifft.

Da ist es mir egal, ob 10 Angehörige bei Zimmerlautstärke ihr Käffchen oder Bierchen trinken. Da grüble ich schon, ob die Regeln für das vergangene Ostern nicht übertrieben waren.

Aber wenn sich Saufkumpane treffen, gegenseitig anbrüllen und um 23 Uhr der Erste aus dem Fenster reihert oder durch die Tür fliegt, gehört die Orgie durch die Polizei aufgelöst. Und das auch ohne Quaränte-Regeln.
Mundwerk (66)
03.05.2020, 16:06 Uhr
Kontrollen Fehlanzeige - Fazit eines Possenbesuches
Eigentlich hatte ich mich ja mit der Familie auf den lange überfälligen Possenbesuch gefreut. Auch die Meldung, dass die Bereiche mit den Tieren wieder zum Besuch einladen, erfreute uns ungemein. Für Papa eine Bratwurst, für Mama und die Kinder ein Eis auf die Faust, so der Plan - es hätte ein schöner Nachmittag werden können.
Der Parkplatz auf dem Possen richtig voll, das war ja noch zu erwarten. Aber das Gedränge der Leute war schon abnormal. Lag es am etwas frischeren Wetter heute oder wollen die Menschen nur nachholen, was sie die letzten Wochen versäumt haben, ich kann es nicht sagen. Fakt ist, an den Tiergehegen und den Imbissangeboten dichte Trauben von Menschen. Aber so, dass es schon unangenehm war. Überall standen Menschen in Trauben beieinander, sonst ein schöner, ja vertrauter Anblick, aber im Moment verstörte uns diese Nähe ziemlich.
Man kann den Betreibern, der Familie Jahn, nicht mal einen Vorwurf machen. Die Unvernunft legen die Besucher selbst an den Tag. Aber mit Abstandhalten und vorsichtigen Lockerungen hat das nichts zu tun, dass ist Großveranstaltungsniveau! Wenn die anderen Bereiche des Possens dann noch geöffnet werden, reden wir über mehrere tausend Besucher an einem Schönwettertag, die sich hier tummeln. Wer will da die Kontrolle und die Verantwortung übernehmen? Wenn im gleichen Atemzug Großveranstaltungen untersagt werden, muss man sich fragen, warum dürfen dann Einrichtungen mit gleichen Besucherströmen ihre Arbeit wieder aufnehmen?
Mein Fazit nach diesem Kurzbesuch ist: Wir waren nach 40 Minuten wieder weg. Fakt ist, dass ich in den nächsten Wochen diesen wunderschönen Ort erst einmal meiden werde. Alles andere wäre unvernünftig. Wir hatten uns auch schon aufs Autokino gefreut, aber bei 800 erwarteten Fahrzeugen reden wir auch über fast 2000 Besucher, von denen man nicht weiß, wie sehr sie sich an die Regeln halten. So etwas kann auch ganz leicht aus dem Ruder laufen und dann hat man das, was man nicht will, eine Corona-Party.
Was mir aufgefallen ist, in der gesamten Zeit, in der wir heute oben waren, konnte man keine Kontrolle von Ordnungsbehörden sehen. Das hätte wahrscheinlich Besserung gebracht. Soviel Besucher kann ein Betreiber nicht kontrollieren.
PIMI
03.05.2020, 16:37 Uhr
Tja, die tägliche Erbsenzählerei und die Realität
Die Amtspersonen überfluten uns täglich mit Ihrer Erbsenzählerei von Infizierten, wobei hier im KYF noch keiner verstorben ist. Vorhin brachte der Staats(zwangsfinanzierte)-Sender MDR die Meldung, dass die Zahlen von 40000 welche Merkel und ihr Spahn verkündet haben, um etwa 10000 zu hoch sind. Doch nur Angstmache ?
Und die Realität hat hier einer sehr gut beschrieben. Wir selbst sind keine Denunzianten, aber am heiligsten Oster- Feiertag waren wir wandern am Filsberg. Und dort war die Dorfjugend anscheinend aus Hachelbich vor Ort in breiter Masse, Ghettoblaster laut an und mit Bierwagen wie zu Himmelfahrt. Aber unsere Jugend kann man zu meist auch nur in den Skat drücken, ,,Wir schaffen das", aber die nicht !
geloescht.20250302
03.05.2020, 17:23 Uhr
Die Straße zum Possen...
...ist ja verkehrstechnisch anspruchsvoller als wenn das Ordnungsamt im Auto die Külz- oder Königstrasse langschleicht.

Auf Familie Jahn trifft dasselbe zu wie auf Tobias Schneegans: Die Unternehmer müssen genug erdulden, aber keine Vorwürfe wegen unvernünftiger Gäste.
PIMI
03.05.2020, 18:30 Uhr
Lieber Herr Tannhäuser
der kürzeste Weg geht ja die Possenallee bergauf, so wie zu Fürstens Zeit der Gendarm patroullierte. Aber heutzutage, Gott bewahre, die Amtsleute müssten laufen. Und mit den Knöllchen verdient man doch gut, weniger Stress als mit Ermahnungen, geschweige denn die Merkel-Gäste-Trupps aufzulösen, da geht man lieber einen anderen Querweg, so wie ich wenn ich allein dort unterwegs sein müsste...
geloescht.20250302
03.05.2020, 19:19 Uhr
Liebe Frau PIMI...
...das Ordnungsamt fährt tatsächlich auch mit einem Auto durch die Stadt.

Die sind in der Külz-Strasse tatsächlich in 20 Minuten je einmal in jede Richtung an mir vorbeigefahren und haben böse geguckt, als ich vor Zahnarzt Buchmann auf meine Frau wartete.

Das kurz vor ihnen eine Dame mit mindestens Tempo 90 dort langbretterte, fällt natürlich auch nicht in ihr Ressort.
PIMI
03.05.2020, 19:30 Uhr
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