eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Do, 18:08 Uhr
07.05.2020
kn-Forum

Klima Holz Wasser

Wie geht es weiter mit den Klimaschutz in unserer Region? Diese Frage stellt ein Leser im Forum...


Einige Thesen und Anregungen.

Unbestritten ist der fortlaufende Klima - Wandel hin zu einer trockener und wärmer werdenden Region.

Hier sehen ich Handlungsbedarf an folgenden Dingen:

- Schadholz aus dem Wald schaffen, Platz für Neues schaffen, Bäume pflanzen nicht nur im Wald. Die ausgeräumte Landschaft schreit nach Lebenraum für Insekten, Amphibien, Vögel….. Brandlast im Wald reduzieren

- Ich lehne Windmühlen im Wald ab. Stattdessen sollten wir auf Holz aus heimischen Wäldern setzen. Dafür braucht es keine Waldschneisen, damit werden keine Insekten und Vögel geschreddert.

- Grill – Holzkohle aus heimischen Holz ist in unserer Region nicht verfügbar stattdessen sind Tropenhölzer von weither verkohlt wurden.

Es ist nicht einsehbar, das Holz aus unserer Region exportiert wird oder im Wald verbleibt und somit Arbeitsplätze und Wertschöpfung abfließen.

Deshalb schlage ich vor das Holz hier vor Ort intelligent zu vergasen. In Österreich tun sie das als Weltmarktführer. Was wird erreicht?

Methan, Biogas, Wasserstoff, Wärme wären die direkten Vor - Produkte.

Wir können diese Produkte in unserer Region vor Ort nutzen quasi in jeder Gemeinde. Die Transportnetze sind vorhanden! Methan ins Erdgasnetz einspeisen, Strom produzieren, Stromspeicher vor Ort aufbauen, Strom für Ladestationen erzeugen mit den Wasserstoff Brennstoffzellen betreiben und, und...

Wir hätten auch zukunftssichere gut bezahlte Arbeitsplätze welche die Anforderungen an Klimaschutz erfüllen.

Holz ist klimaneutral und wächst vor Ort nach!

Ein regionaler Regelkreis ohne längere Transportwege entsteht.

Ich fordere den Aufbau eines Grauwassernetzes aus recycelten Wasser und oder aufbereiteten Abwasser. Die Niederschlagsmengen der letzten 2 Jahre sind mit Wüstengebieten vergleichbar. Ca. 300 mm/a

Es ist nicht einsehbar, dass zukünftig kostbares Trinkwasser zur Toilettenspülung, zum Gießen, bewässern... genommen wird. Gleichzeitig aber Beschränkungen gelten.

Peter Morich
Autor: khh

Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Anzeige symplr (6)
Kommentare
PIMI
07.05.2020, 21:02 Uhr
Lieber Herr Morich,
ich gebe Ihnen zum Thema Trinkwasser für Toilette spülen völlig recht. Statt diesem Irsinn hier die Landschaft mit den Windmühlen für Stromgewinnung als Investment zu verschandeln, wäre eine Förderung für die Nutzung von Regenwasser für private Investitionen sinnvoller.
Also Hausbesitzer, die sich eine Regenwasser- Zisterne anschaffen und diese für Toilette oder auch Wäsche waschen mit Filterung dieses Wasser nutzen staatlich zu fördern statt dem teuer aufbereiteten aus der Leitung zu verbrauchen, wäre wirklich mal auch der Umwelt zuliebe.
Aber das ist in Zeiten von Lobbyismus schlecht unseren heutigen Politikern zu vermitteln, weil die leben, gerade die selbsternannten ,,Grünen" wie Herren Habeck und Adams, gutbezahlt neben der Spur, Natur und jeglicher Realität.
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (8)