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Mi, 18:15 Uhr
13.05.2020
Meldung aus der Wirtschaftswelt

Folgen der Krise nicht den gesetzlich Krankenversicherten aufbürden!

Dazu diese Meldung des DGB Hessen-Thüringen...


Der DGB Hessen-Thüringen blickt mit Sorge auf die finanziellen Entwicklungen in der gesetzlichen Krankenversicherung in der Corona-Krise und fordert die Politik zum Handeln auf: „Nicht nur für Unternehmen, auch für die gesetzlich Krankenversicherten muss ein Schutzschirm in Form eines Bundeszuschusses aus Steuermitteln, der nicht zurück geführt werden muss, aufgespannt werden“, fordert Sandro Witt, stellvertretender Vorsitzender des DGB Hessen-Thüringen. „Auch wenn die Auswirkungen noch nicht exakt beziffert sind, werden den Krankenkassen die Einnahmen unter anderem aufgrund massenhafter Gehaltseinbußen bei den abhängig Beschäftigten wegbrechen. Hinzu kommen zusätzliche Belastungen wie die Entschädigungsleistung an die Krankenhäuser für das Vorhalten freier Kapazitäten auf den Stationen“, erläutert Witt.

Die derzeitigen Maßnahmen werden finanziert aus der Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds. Dieser speist sich aus Beitragsmitteln der Versicherten und ihrer Arbeitgeber. Deshalb appelliert der DGB an den notwendigen Zusammenhalt. Die Folgen der Corona-Pandemie müssen gesamtgesellschaftlich bewältigt werden, daher gibt es zu einer Finanzierung aus Steuermitteln keine sinnvolle Alternative.

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Die Zahlungsfähigkeit des Gesundheitsfonds hat jetzt oberste Priorität, damit die Kassen bei ihren gesamtgesellschaftlichen Aufgaben des öffentlichen Gesundheitsschutzes handlungsfähig bleiben. Mittelfristig muss so auch der Anstieg der Beitragsbelastung für die Beschäftigten begrenzt werden, der aufgrund der Spahnschen Gesundheitspolitik auch ohne Krise gedroht hätte, nun aber noch viel kräftiger ausfällt.



„Aus diesem Grund appellieren wir an die thüringische Gesundheitsministerin Heike Werner (Linke) und den hessischen Gesundheitsminister Kai Klose (Grüne), sich gegenüber Bundesgesundheitsminister Spahn an die Seite der Versicherten und ihrer Arbeitgeber zu stellen und damit insbesondere die regional aufgestellten Krankenkassen bei den immensen zusätzlichen Herausforderungen mit Steuermitteln in der Gesundheitsversorgung in den kommenden Jahren zu unterstützen“, erklärt der Gewerkschafter abschließend.

Reiner Sörgel
EVG/DGB
Autor: khh

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Kommentare
PIMI
13.05.2020, 19:02 Uhr
Was erwarten Sie denn von diesem Pharmalobbyisten
Spahn nachdem hier die Krankenhäuser auf Standby gestellt wurden. Diese Panikmache hat Beschäftigten Lohnausfälle durch Kurzarbeit, vielen nicht operierten den Tod gebracht und wir müssen noch dessen Grinsen ansehen, fröhliche Corona- Fahrstuhl- Party ohne Maske und Abstand, während das Volk sich unter Masken verstecken muß und diesen ganzen sinnlosen Bettell bald mit höheren Steuern, eigenem Verzicht auf Urlaub und Vermögensabgabe bezahlen ! Dieser fehlbesetzte dazu auch unqualifizierte Spahn ist wohl das Schlimmste was man in Deutschland an Ministern erdulden mußte.
Und der rote Ramelow ist keinen Deut besser, der erlässt Verordnungen mit Bußgeldern fürs Volk und hält sich selbst nicht dran. Es wird Zeit für eine französische Revolution !
geloescht.20250302
13.05.2020, 22:14 Uhr
Liebe Frau PIMI...
...über einen Pharmalobbyisten weiss ich nichts, aber folgende Begebenheit wurde geleakt:

Dreierkonferenz:

Merkel: "Welches Ministerium willst du?"

Spahn: "Keine Ahnung".

Seehofer: "Hatschiee...Bin erkältet."

Spahn: "Gesundheit!"

Merkel: "Alles klar, Jens!"

Dass nun auch Ätschiebätschie Nahles wieder einen Posten bekommen soll und sich eine militärisch unbeleckte SPD-Dame gegen einen gedienten Offizier für den Posten Wehrbeauftragter*In durchgesetzt hat, beweist doch, dass in dieser Bananenrepublik nichts sicher ist.

Weder die Rücklagen der GRV noch der GKV. Versprechen müssen bezahlt werden und wenn die finanzielle Sintflut kommt, sind die Verantwortlichen mit vollen Taschen schon über alle Berge entfleucht.
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