Di, 00:19 Uhr
29.09.2020
Neues aus Bad Frankenhausen
Aus der Geschichte der Gemeinde Esperstedt
Esperstedt kann sich geehrt fühlen, viel zum Überleben tausender Mitbürger samt ihren Dörfern und Städten vom Eichsfeld bis Eisleben im letzten Weltkrieg beigetragen zu haben! Das wird in einem Buch dargestellt...
Grund war einerseits der Einsatzflughafen der ehem. Luftwaffe mit sogar 19-jährigen Piloten vom Oktober 1944 bis Kriegsende 1945, die zur Heimatverteidigung eingesetzt waren. Sowie die Tatsache, dass die US-Führung und die Leitung der Engländer ihren Bomberpiloten anwiesen bei der kleinsten Gefahr durch deutsche Jagdflugzeuge sich ihrer Bombenlast sofort zu entledigen. Ihre zehn bzw. zwölf Mann Besatzungen sollten dadurch geschützt werden.
Der Einfluss der jungen deutschen Jagdflieger auf jene Bomber war derart gewaltig, dass im benannten Gebiet 120 Tonnen Bomben unterschiedlicher Größe und 345 Sprengbomben sowie eine Luftmine auf freiem Feld, d. h. auf unbesiedeltes Gelände als eine Art Notabwurf getätigt wurde. Welche verheerenden Auswirkungen gezielte Bombenabwürfe haben, mussten wir an Nordhausen erleben. Mit dieser Masse an Tötungsmaterial hätten im Kyffhäuserland bzw. vom Eichsfeld bis Eisleben keine Dörfer oder Städte eine Chance gehabt.
Deshalb großen Dank den jungen Männern die gewaltiges Leid verhindern halfen und damit die Voraussetzungen schufen, uns Menschen bis heute ein Leben in Frieden zu ermöglichen. Die meisten dieser jungen Männer haben das Kriegsende nicht erleben dürfen.
Tatsachen zu diesem Thema finden Sie in der Nachauflage von Fred Dittmann
(Kelbra) in seinem Buch: Geschichte des Einsatzflughafens Esperstedt am Kyffhäuser 1935 bis 1945 - überarbeitete Chronik aus dem Jahr 1998.
Dieses Buch wird ab sofort wieder in der Touristinformation und in der Solze-Buchhandlung Bad Frankenhausen, käuflich zu erwerben sein!
Autor: khhGrund war einerseits der Einsatzflughafen der ehem. Luftwaffe mit sogar 19-jährigen Piloten vom Oktober 1944 bis Kriegsende 1945, die zur Heimatverteidigung eingesetzt waren. Sowie die Tatsache, dass die US-Führung und die Leitung der Engländer ihren Bomberpiloten anwiesen bei der kleinsten Gefahr durch deutsche Jagdflugzeuge sich ihrer Bombenlast sofort zu entledigen. Ihre zehn bzw. zwölf Mann Besatzungen sollten dadurch geschützt werden.
Der Einfluss der jungen deutschen Jagdflieger auf jene Bomber war derart gewaltig, dass im benannten Gebiet 120 Tonnen Bomben unterschiedlicher Größe und 345 Sprengbomben sowie eine Luftmine auf freiem Feld, d. h. auf unbesiedeltes Gelände als eine Art Notabwurf getätigt wurde. Welche verheerenden Auswirkungen gezielte Bombenabwürfe haben, mussten wir an Nordhausen erleben. Mit dieser Masse an Tötungsmaterial hätten im Kyffhäuserland bzw. vom Eichsfeld bis Eisleben keine Dörfer oder Städte eine Chance gehabt.
Deshalb großen Dank den jungen Männern die gewaltiges Leid verhindern halfen und damit die Voraussetzungen schufen, uns Menschen bis heute ein Leben in Frieden zu ermöglichen. Die meisten dieser jungen Männer haben das Kriegsende nicht erleben dürfen.
Tatsachen zu diesem Thema finden Sie in der Nachauflage von Fred Dittmann
(Kelbra) in seinem Buch: Geschichte des Einsatzflughafens Esperstedt am Kyffhäuser 1935 bis 1945 - überarbeitete Chronik aus dem Jahr 1998.
Dieses Buch wird ab sofort wieder in der Touristinformation und in der Solze-Buchhandlung Bad Frankenhausen, käuflich zu erwerben sein!
