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So, 21:04 Uhr
04.10.2020
Landespolitiker äußern sich

Schard für Mindestabstand zu Windrädern

„Lasten der Energiewende nicht auf dem Rücken der Menschen im Kyffhäuserkreis abladen“

„1000 Meter sind das Minimum“ – mit einem Gesetzesentwurf seiner Fraktion will der örtliche CDU-Landtagsabgeordnete Stefan Schard die Thüringer Bauordnung so ändern, dass darin ein entsprechender Mindestabstand von Windkraftanlagen zur Wohnbebauung im Kyffhäuserkreis festgeschrieben wird. Das in der Landtagssitzung am vergangenen Donnerstag in die Ausschüsse überwiesene Gesetz geht damit an das Maximum dessen, was der Bund seit kurzem im Rahmen einer Länderöffnungsklausel ermöglicht. „Der Schutz der Anwohner im Kyffhäuserreis vor Immissionen muss im Mittelpunkt stehen. Wir sind überzeugt: Das Vorrücken in den Nahbereich zur Wohnbebauung schadet der Akzeptanz der Windkraft, wie man an vielen Beispielen und Bürgerinitiativen sehen kann“, erklärte Schard.

Der CDU-Abgeordnete wies darauf hin, dass die Möglichkeit der Regionalen Planungsgemeinschaft Nordthüringen, individuell Mindestabstände auch von mehr als 1000 Metern festzulegen, ausdrücklich erhalten bleibt. „Diese zusätzlichen Vorsorgeabstände können und sollen im Regionalplan für Nordthüringen auch weiterhin festgeschrieben werden“, machte Schard deutlich. „Der Umgang mit der Windenergie ist eine Zukunftsfrage für den Kyffhäuserkreis. Wir verfolgen deshalb ein Gesamtkonzept mit Initiativen zu Mindestabständen zur Wohnbebauung, dem Verbot von Windrädern im Wald und Repowering überall dort, wo es sinnvoll ist“, so Schard.
Autor: khh

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Kommentare
DonaldT
05.10.2020, 10:17 Uhr
Windenergie ist eine Zukunftsfrage für den Kyffhäuserkreis
Ah ja, wenn das so ist!
Ich wußte bisher nicht, dass der Strom aus Wind (oder auch Sonne) den Bürgern zu Gute kommt.
Wir dürfen immer nur zahlen! Die EEG Umlage, die Einspeisevergütung, die kostenpflichtige Entsorgung von Stromüberangeboten!

Natürlich zahlen nicht alle, die "Flüchtlinge" bekommen ja alles vom Amt, was wir auch zahlen dürfen.

Zudem wohnt der Herr wohl nicht in der Nähe von Windrädern!
Denn wenn er es täte, dann wüßte er aus eigener und leidvoller Erfahrung, dass die Windräder gut zu hören sind, auch wenn sie 1 Kilometer weg stehen. Besonders, wenn es ruhig ist oder der Wind gut steht.

Aber eigene Erfahrung, da hapert es bei der CDU, ihren Abgeordneten und der von ihr unterstützten "Regierung" aus RRG - man verdeutliche sich auch mals die Reihenfolge!
A-H-S
05.10.2020, 12:09 Uhr
Da wird das Thema schneller aufgegriffen,
als ich vermutet hätte.

Ich verweise einfach auf einen 1,5 Wochen alten Artikel.
Hier war die Chance sich gegen den Ausbau von Windkraft in Nordthüringen auszusprechen. Was wir vermisst haben, war die Unterstützung der CDU (und aller anderen Parteien, die sich sonst so gerne als Windkraftgegner geben):

https://www.kyffhaeuser-nachrichten.de/news/news_lang.php?ArtNr=281317
geloescht.20250302
08.10.2020, 13:58 Uhr
Die geschredderten Milane...
...und sonstigen Greifvögel werden sicherlich bei der nächsten Abrechnung als "Tierschutz-Umlage" auf unseren Stromrechnungen erscheinen.

So viele Kotztüten kann ich gar nicht im Auto haben, die ich gerne füllen würde, wenn ich an diesen DonQuichote-Schildbürger-Spargeln vorbeifahre.
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