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Di, 06:49 Uhr
13.10.2020
Getestet

Sichere Bankgeschäfte am Computer?

Viele Kunden haben Vorbehalte gegen Bankgeschäfte per Computer. Weil aber immer mehr Filialen schließen, bleibt vielen keine andere Wahl als auf Onlinebanking umzusteigen. Die Zeitschrift Finanztest hilft in ihrer November-Ausgabe beim Umstieg und legt dar, warum Bankgeschäfte übers Internet sicher sind und Geld sparen...

Online Banking (Symbolbild) (Foto: Tumisu auf Pixabay ) Online Banking (Symbolbild) (Foto: Tumisu auf Pixabay )
Für die Sicherheit beim Onlinebanking schützen sich Banken mit speziellen Sicherungssystemen gegen unberechtigte Zugriffe. Sie sorgen außerdem für einen verschlüsselten Datenaustausch und lassen ihre Systeme von Dritten auf Sicherheitsmängel testen.

digital
Sicherer geworden sind auch die Verfahren, mit denen Zahlungsaufträge bestätigt werden. Auch der Kunde kann etwas für die Sicherheit tun, indem er ein sicheres Banking-Verfahren wählt, seine Zugangsdaten geheim hält und ein Virenschutzprogramm sowie eine Firewall auf seinem Computer installiert.

Finanztest gibt Neulingen eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie sie ihr Onlinekonto anlegen können. Zuhause haben Kunden dann ihre persönliche Bankfiliale und sind von Öffnungszeiten und der nächsten Filiale unabhängig. Die Kontoführung ist meist günstiger, im besten Fall kostenlos. Selbst Bargeld erhält man heute ohne Filialen oder Geldautomat bei immer mehr Händlern.

Auch ohne Internetanschluss und Computer können Kunden Bankgeschäfte machen, ohne dafür in die Filiale gehen zu müssen. Mit Telefonbanking stehen ihnen fast alle Bankgeschäfte zur Verfügung, es fallen aber möglicherweise Zusatzkosten an. Voraussetzung fürs Telefonbanking ist eine Vereinbarung in einer Filiale vor Ort.

Der Artikel Onlinebanking findet sich in der November-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/girokonto.
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Kommentare

13.10.2020, 08.56 Uhr
Der-NDH-Mann | Bankgeschäfte
Habe noch nie Probleme mit Online Banking gehabt !!!
Bin seit Anfang an dabei :-)

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13.10.2020, 10.00 Uhr
Heimathistoriker | Ist Online-Banking (un)sicher?
Die letzte Schwachstelle ist doch letzten Endes immer der Endbenutzer. Wer ein unsicheres Betriebssystem wie Windows benutzt muss sich nicht wundern, dass Daten nicht sicher sind.

Wie hieß es doch in der TV-Werbung? "Mit Windows ist viel möglich!" - Auch Viren, Trojaner, Würmer, Dialer,...

Alternativen, dazu noch um einiges preiswerter oder gar kostenfrei gibt es viele, als Beispiel seien hier nur die diversen Linux-Distributionen genannt!

Jetzt noch etwas nicht erst gemeintes: da immer mehr Bankfilialen schließen benötigt jeder, der Online-Banking macht nur noch einen Drucker, dann kann man auch schon Zuhause Geld abheben bzw. drucken. Wie geschrieben ist dies aber nicht ernst sondern satirisch gemeint! ;-)

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13.10.2020, 13.20 Uhr
diskobolos | Mehr Sicherheit beim Online-Banking . . .
hat man, wenn man die Bank A für den normalen Zahlungsverkehr und eine Bank B für größere Geldanlagen hat. Bei der Bank B gibt man das Girokonto von A als Referenzkonto an.
Nur dorthin darf dann Geld überwiesen werden. Für Betrüger wird es dann schwierig an das große Geld zu kommen.

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13.10.2020, 15.33 Uhr
Leser X | Problemlos
Die Horrorgeschichten zu diesem Thema stehen für mich in keinem Verhältnis zur Realität. Ich bin schon fast von Anfang an dabei. Wenn ich richtig rechne, seit deutlich mehr als 20 Jahren. Seitdem habe ich ganz viel Zeit und nebenbei auch Geld gespart. Ich kann es nur weiterempfehlen.

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13.10.2020, 16.45 Uhr
Heimathistoriker | Wirklich von Anfang an dabei?
Dass kann nicht sein dass Ihr drei "von Anfang an" beim Online-Banking dabei seit. In den Alt-Bundesländern ging Online-Banking schon in den 1980ern via BTX (Bildschirmtext) los! Gab's sowas etwa auch in der damaligen DDR? Soweit ich weiß hätte dass Telekommunikationsnetz sowas nicht mal annähernd hergegeben, ganz zu Schweigen von den vermutlich fehlenden Spione!

Zu den Horrormeldungen: schaut einfach mal, was der CCC (Chaos Computer Club) in den ganzen Jahren aufgedeckt hat! (Angefangen beim HASPA-Hack bis heute.)

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13.10.2020, 16.54 Uhr
RWE | Onlinebanking ist sicher
wen man mitdenkt. Keine Bank schickt zum Beispiel E-Mails mit Links zum angeblichen Account. Wer darauf reinfällt ist selber schuld. Ich muß jede Tansaktion mit einer E-Tan bestätigen. Da passiert nichts.

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13.10.2020, 17.48 Uhr
Leser X | Heimathistoriker
Ja wenn für Sie BTX gleich Onlinebanking ist, dann hätte ich tatsächlich 15 Jahre verschlafen. Bin untröstlich.

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13.10.2020, 19.06 Uhr
Heimathistoriker | Leser (BT)X
Da ich persönlich angesprochen wurde möchte ich natürlich auch reagieren, aber ich weiß dass dies hier kein Chat ist.

Ja, BTX bot eine Möglichkeit des Online-Bankings an. Soweit ich weiß wurde dieses Angebot mit dem aufkommen des sog. Internet nach und nach eingestellt.

Weiterhin ist mir bewusst dass die DDR sowas wie das Internet zur Spionage genutzt hätte. Gut, wird's heute von BND und NSA auch. Ich weiß auch dass es im Privatbereich in den 1980ern in der ehem. DDR kaum Telefone gab, von Computern ganz zu Schweigen. Sowas gab's zu DDR-Zeiten nur als Selbstbauprojekt, für teuer Geld auf Warteliste zu kaufen oder halt von der Westverwandtschaft.

Der Artikel hier weißt doch nur auf die Gefahren des Online-Bankings hin. Mehr macht dieser Artikel nicht, auch ich sage, dass das Online-Banking seine Tücken hat, wenn man nicht sehr genau aufpasst!

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13.10.2020, 21.33 Uhr
Paul | RWE...
Ich sage dazu nur eins: absolute Sicherheit gibt es bei ALLEN DINGEN die man über einen PC, also Internet, macht NICHT. Da können Sie tausend TANS und Paßwörter und sicherheits Codes verwenden. Es gibt da Spezies die kriegen ALLES geknackt. Es muß nur lukrativ genug sein. Mit Peanuts befassen die sich natürlich nicht.
Von Fachleuten wird immer wieder davor gewarnt, sich auf die Sicherheit im Netz zu verlassen, denn die gibt es nicht.
Oder wieso werden immer wieder Konten ect. von Leuten geknackt und lehr geräumt??? Also Vorsicht mit Geldangelegenheiten im Netz !

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13.10.2020, 21.37 Uhr
Paul | diskobolos...
da haben Sie Recht, es wird schwierig, aber nicht unmöglich, an dein Geld ran zu kommen.

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