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Di, 00:38 Uhr
20.10.2020
Meldung aus der Wirtschaftswelt

Angepasste Besuchsregeln

An den KMG Kliniken Sondershausen und Bad Frankenhausen gelten ab dem heutigen Montag angepasste Besuchsregeln, wie das Unternehmen mitteilt...

Aufgrund der aktuellen epidemiologischen Entwicklung um den SARS-CoV-2-Erreger haben die KMG Klinika Sondershausen und Bad Frankenhausen ab Montag, dem 19. Oktober 2020, ihre Besuchsregeln angepasst. Diese Maßnahme wurde ergriffen, um Patient*innen und Mitarbeiter*innen der Häuser vor der potenziellen Gefahr zu schützen, dass Besucher*innen das Virus einschleusen.

Die Anpassungen beinhalten, dass pro Patient*in nur ein*e Besucher*in, als definierte Kontaktperson für die gesamte Dauer des stationären Aufenthalts, möglich ist. Die Besuchsdauer musste auf eine Stunde pro Tag in beiden Häusern innerhalb der Besuchszeit eingeschränkt werden. Die Besuchszeiten gelten in Bad Frankenhausen von 14.00 bis 16.00 Uhr und in Sondershausen von 14.00 bis 17.00 Uhr. Besucher*innen müssen sich an der Rezeption anmelden und mit Hinterlegung von Identifikations- und Kontaktdaten registrieren. Die hausspezifischen Hygienevorschriften müssen bei einem Besuch strikt eingehalten werden.

Besuche auf den Intensiv- und Palliativstationen sowie der Geriatrie sind nur nach vorheriger ärztlicher Absprache möglich. Sandra Müller, Geschäftsführerin KMG Manniske Klinik Bad Frankenhausen und Paul Beilke, Geschäftsführer KMG Klinikum Sondershausen kommentieren: „Selbstverständlich möchten wir auch unter den aktuellen Bedingungen ermöglichen, dass eine Patientin oder ein Patient in einer äußerst kritischen Situation Beistand von einem Angehörigen erfahren kann. Solche Ausnahmen können wir einrichten. Hierzu ist jedoch zwingend eine vorherige Absprache mit dem behandelnden Arzt bzw. der behandelnden Ärztin erforderlich und es müssen strenge Präventionsmaßnahmen eingehalten werden.“

Alle stationären und ambulanten Leistungen, Behandlungen, Sprechstunden und Operationen können aktuell weiterhin angeboten werden. Beide Geschäftsführer betonen: „Unsere Einrichtungen sind auf die erneut steigenden Infektionszahlen sehr gut vorbereitet und stehen Patientinnen und Patienten weiterhin offen. Der Zugang zu allen medizinischen und pflegerischen Leistungen ist gewährleistet.“ Und führen fort: „Wir passen den Klinikbetrieb fortlaufend an die aktuelle Situation an. Hierbei reagieren wir auf die Entwicklung der Lage, stehen in engem Kontakt mit den lokalen und regionalen Behörden und folgen den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts.“

Beide Kliniken weisen darauf hin, dass an den Standorten keine Abstrichzentren eingerichtet ist. Ansprechpartner*innen für Tests sind die zuständigen Hausärzt*innen oder Gesundheitsämter. Der Kyffhäuserlandkreis hat auf seiner Webseite die Telefonnummer einer Corona-Hotline sowie weiterführende Informationen aufgeführt.

Weitere Informationen zum Umgang mit Corona sind auch auf der Homepage der Häuser unter www.kmg-kliniken.de abrufbar.
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