eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Di, 13:50 Uhr
22.12.2020
FDP startet Gesetzesinitiative zum Schutz vor Cyber-Kriminalität

Medienhäuser vor Hacker-Angriffen schützen

Nur wenige Tage, nachdem die FDP-Fraktion im Thüringer Landtag eine Gesetzesinitiative gestartet hat, die Wirtschaft auch präventiv vor Cyber-Kriminalität zu schützen, ist es in Thüringen zu einem eklatanten Fall gekommen...

Anzeige symplr (1)
Verlag und Redaktionen der Funke-Mediengruppe wurden offenbar Ziel eines Hacker-Angriffs. Laut Medienberichten ist das Erscheinen der regulären Zeitungsausgaben gefährdet.

„Bei der Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnik bestehen erhebliche Sicherheitsrisiken“, kommentiert Dirk Bergner, innenpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion. Deshalb wollen die Liberalen den Schutz der Wirtschaft vor Internet-Angriffen per Gesetz als eine der Aufgaben des Thüringer Verfassungsschutzes verankern. „Rot-Rot-Grün sowie die CDU sind schlecht beraten, wenn sie dieses Gesetzesvorhaben weiterhin blockieren. Der Angriff auf die für das Funktionieren der Demokratie so wichtigen Medien sollte sie eines Besseren belehren“, so Bergner.

Die in einem Stabilitätsmechanismus gefangenen Parteien hatten es am vergangenen Freitag abgelehnt, den Gesetzesvorschlag zur weiteren Beratung in die Fachausschüsse zu verweisen. „Die FDP wird nicht locker lassen und den Schutz vor Cyber-Kriminellen während einer zweiten Lesung erneut im Landtag thematisieren“, verspricht Dirk Bergner.
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare
Micha123
22.12.2020, 18:17 Uhr
Hacker Angriff auf Funke Medien
Vielleicht waren ja die Hacker nicht zufrieden, mit der letzten Preiserhöhung, welche es seitdem 01.12.2020, im Hause der riesigen regionalen Zeitung hier in Thüringen gab.
Oder sie wollten dem "Qualitätsjournalismus" einmal ein Zeichen setzen.

Es wird nie einen 100 prozentigen Schutz vor Cyber-Kriminalität geben.
Ein richtiger Hacker, der findet immer einen Weg. Es ist für solche Leute wie eine Art "Sport", immer wieder unerreichte Ziele zu erklimmen.

Vielleicht sollte man auch Umdenken und nicht unbedingt alles digitalisieren.

Ein Beispiel ist auch, dass es für wenige Euro fertige Geräte gibt, mit denen man im Umkreis von 50 bis 100m sämtliche WLAN Geräte lahm legen kann, so dass sie keinen Zugriff mehr auf Netzwerke haben. Ein Jeder kann sich so etwas, über wenige Umwege, legal kaufen. Das darf nicht sein.
Kobold2
23.12.2020, 07:44 Uhr
"Legaler Umweg"
Ist in dem Fall eine interessante Beschreibung, sich was schön zu reden. Der Eigenimport, der mit Glück am Zoll vorbei rutscht, oder von anderen, für den hiesigen Verkauf vorbeigeschoben wird, ist es wohl eher nicht.
"Legaler" Erwerb ist aber auch kein Freibrief, für den legalen Betrieb, aber leider bei ausreichend krimineller Energie auch kein Hindernis.
Ein Kavaliersdelikt aber auch nicht, denn im Ernstfall hängt da ein nicht ganz preiswerter Zettel der BNA dran...
Das war ein abgestandener Senftopf aus meiner Hobbywerkstatt.
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)