Di, 15:58 Uhr
02.02.2021
Schnelltests für Förderzentrum und GS Sondershausen
Niemand wird zum Test gezwungen
Am heutigen Tag wurden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Förderzentrums und der Grundschule Franzberg in Sondershausen auf das Coronavirus getestet. Zu Beginn begrüßte die Landrätin Antje Hochwind-Schneider die Anwesenden...
Die Testreihe wurde in der Schulturnhalle von Sven Österheld und Lisa Oppermann vom DRK Kyffhäuserkreis durchgeführt. Herr Österheld leitet ebenfalls die Abstrichschulungen im Kyffhäuserkreis.
Insgesamt 28 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ließen sich heute testen. Die Test sind alle auf freiwilliger Basis. Eine Testpflicht besteht nach den momentanen Richtlinien der Bundesregierung nicht. Die Tests für das Schulpersonal werden lediglich zum Schutz der Schutzbefohlenen angeboten.
Kinder sind von den Tests ausgeschlossen. Sollte es doch die Notwendigkeit geben, dass ein Kind getestet werden muss, weil es starke Symptome aufweist, dann geschieht das nur durch eine ärztliche Anordnung und einer schriftlichen Einwilligung der oder des Erziehungsberechtigten. Für Abschluss- und Abiturklassen werden Test angeboten.
Zur Zeit befinden sich von 275 Kindern 70 Kinder in der Notbetreuung der Grundschule. Davon sind dreißig Kinder mit Unterstützerbedarf", erklärt die Schulleiterin Ellen Neumann.
Nach den strengen Vorgaben für die Notbetreuung während des ersten Lockdowns, bei denen nur Kinder von Eltern mit systemrelevanten Berufen das Recht auf eine Notbetreuung hatten, bietet die Regelung für den zweiten Lockdown einen größeren Handlungsspielraum. Die Schule ist von 6:00 Uhr bis 16:30 Uhr geöffnet. Die Kinder kommen nach vorheriger Absprache nach Bedarf.
Die Notbetreuung muss von den Eltern schriftlich beantragt und vom Arbeitgeber bestätigt werden. Die Zusammenarbeit zwischen den Eltern, den Arbeitgebern und der Schule läuft sehr gut und reibungslos", betont Schulleiterin Neumann. Auch im Förderzentrum wird ein Notbetreuung angeboten, welche schriftlich beantragt werden kann.
Von ursprünglich 145 Kinder werden momentan 49 Kinder in drei Gruppen betreut. Darunter sind Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf in der geistigen Entwicklung und Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf im Lernen. Wir arbeiten auf ein Wechselmodell hin, dass weitere Kinder in die Notbetreuung kommen können", berichtet die Leiterin des Förderzentrums Frau Uta Kellner.
Beide Leiterinnen sind sich einig, dass sie so schnell wie möglich alle Kinder wiedersehen möchten und der normale Schulalltag wieder einkehrt.
Eva Maria Wiegand
Autor: emwDie Testreihe wurde in der Schulturnhalle von Sven Österheld und Lisa Oppermann vom DRK Kyffhäuserkreis durchgeführt. Herr Österheld leitet ebenfalls die Abstrichschulungen im Kyffhäuserkreis.
Insgesamt 28 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ließen sich heute testen. Die Test sind alle auf freiwilliger Basis. Eine Testpflicht besteht nach den momentanen Richtlinien der Bundesregierung nicht. Die Tests für das Schulpersonal werden lediglich zum Schutz der Schutzbefohlenen angeboten.
Kinder sind von den Tests ausgeschlossen. Sollte es doch die Notwendigkeit geben, dass ein Kind getestet werden muss, weil es starke Symptome aufweist, dann geschieht das nur durch eine ärztliche Anordnung und einer schriftlichen Einwilligung der oder des Erziehungsberechtigten. Für Abschluss- und Abiturklassen werden Test angeboten.
Zur Zeit befinden sich von 275 Kindern 70 Kinder in der Notbetreuung der Grundschule. Davon sind dreißig Kinder mit Unterstützerbedarf", erklärt die Schulleiterin Ellen Neumann.
Nach den strengen Vorgaben für die Notbetreuung während des ersten Lockdowns, bei denen nur Kinder von Eltern mit systemrelevanten Berufen das Recht auf eine Notbetreuung hatten, bietet die Regelung für den zweiten Lockdown einen größeren Handlungsspielraum. Die Schule ist von 6:00 Uhr bis 16:30 Uhr geöffnet. Die Kinder kommen nach vorheriger Absprache nach Bedarf.
Die Notbetreuung muss von den Eltern schriftlich beantragt und vom Arbeitgeber bestätigt werden. Die Zusammenarbeit zwischen den Eltern, den Arbeitgebern und der Schule läuft sehr gut und reibungslos", betont Schulleiterin Neumann. Auch im Förderzentrum wird ein Notbetreuung angeboten, welche schriftlich beantragt werden kann.
Von ursprünglich 145 Kinder werden momentan 49 Kinder in drei Gruppen betreut. Darunter sind Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf in der geistigen Entwicklung und Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf im Lernen. Wir arbeiten auf ein Wechselmodell hin, dass weitere Kinder in die Notbetreuung kommen können", berichtet die Leiterin des Förderzentrums Frau Uta Kellner.
Beide Leiterinnen sind sich einig, dass sie so schnell wie möglich alle Kinder wiedersehen möchten und der normale Schulalltag wieder einkehrt.
Eva Maria Wiegand





