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Di, 14:12 Uhr
03.08.2021
Polizei in Sondershausen sucht Zeugen

Radmuttern mutwillig gelöst

Am Wochenende vom 17. zum 18. Juli hat die Polizei eine Anzeige wegen dem Verdacht eines gefährlichen Eingriffs in der Straßenverkehr aufgenommen. In der Zeit von Sonnabend, 21 bis Sonntag, 12 Uhr haben bislang unbekannte Täter an einem roten Ford Expedition, ein sogenanntes Full-Size-SUV, am rechten Vorderrad vier von fünf Radmuttern gelöst...

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Das SUV stand zur Tatzeit auf einem Parkstreifen an der Hauswand eines Sondershäuser Hotels. Der 42-jährige Fahrer des Fords hat den Schaden aber erst während der Fahrt auf der Bundesstraße 7 im Bereich Erfurt festgestellt. Glücklicherweise ist bei der Fahrt nichts weiter passiert. Der Ford wurde abgeschleppt.

Die bisherigen Ermittlungen führten noch nicht zur Identifizierung des oder der unbekannten Täter. Wer hat in der fraglichen Zeit Beobachtungen gemacht, die mit der Anzeige in Verbindung stehen könnten? Hinweise nimmt die Polizei in Sondershausen unter 03632/6610 entgegen.
Autor: red

Kommentare
Örzi
04.08.2021, 12.05 Uhr
Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr?
Da kann dem Autohasser ja keine allzu große Strafe drohen, wenn er überhaupt jemals ermittelt wird.
Man könnte das Delikt auch Mordversuch nennen und entsprechend bestrafen.
tannhäuser
06.08.2021, 13.21 Uhr
Das ist Mordversuch!
Sogar mehrfacher, wenn der Fahrer auf die Gegenfahrbahn gerät.

Wenn jemand einen Ziegelstein vom Balkon auf den Bürgersteig wirft ist es doch auch kein "Eingriff in den Fußgängerverkehr", oder?

Man sollte endlich aufhören, potenziell zu ermittelnden Straftätern schon im Voraus Kuschel-Vergehen mit höchstens Bewährung, Sozialstunden oder Geldstrafen mit Taggessätzen zu 10 € zuzugestehen!
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