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So, 10:05 Uhr
17.10.2021
Verbraucherzentrale Thüringen informiert:

Richtig heizen entlastet Geldbeutel und Umwelt

Europaweit steigen die Preise für Heizöl und Gas, nicht erst seit dem Start der Heizsaison. Die Verbraucherzentrale Thüringen gibt sieben Tipps, wie Mieter und Hauseigentümer ihre Heizkosten senken können...

Etwa 70 Prozent des Energieverbrauchs privater Haushalte werden genutzt, um den Wohnraum zu heizen und Wasser zu erwärmen. In einem Vierpersonenhaushalt belaufen sich die Heizkosten schnell auf 1.800 Euro jährlich. In Anbetracht steigender Energiepreise könnten sich diese Kosten im kommenden Jahr deutlich erhöhen.

1. Tipp: Das Heizkörper-Thermostat nutzen
Mit Thermostaten lässt sich die Raumtemperatur regulieren. Für Wohnräume empfehlen sich 20 bis 22 Grad. Jedes Grad, um das die Raumtemperatur gesenkt wird, verringert den Energieverbrauch um etwa sechs Prozent. Bei längerer Abwesenheit wird zusätzlich Energie eingespart, wenn die Raumtemperatur gesenkt wird. Mit programmierbaren oder fernsteuerbaren Thermostaten, zum Beispiel als Smart Home-Komponenten, lässt sich die Temperatur besonders komfortabel regeln. Auch in Mietwohnungen können sie in den meisten Fällen unkompliziert eingebaut werden.

2. Tipp: Den Heizkörper befreien
Heizkörper sehen meist nicht besonders schön aus. Doch damit sie effizient heizen können, sollten sie nicht hinter Verkleidungen, Vorhängen oder Möbeln versteckt werden. Die Raumluft sollte die Heizkörper und das Thermostat gut umströmen können. Möbel haben am besten einen Abstand von mindestens 30 Zentimetern.

3. Tipp: Die Heizung entlüften
Gluckert ein Heizkörper, könnte sich Luft im Heizsystem befinden. Mit einem Entlüfter-Schlüssel lässt sich schnell und unkompliziert die Luft aus warmen Heizkörpern entfernen. Ist der Heizkörper wieder komplett mit Wasser gefüllt, wird weniger Energie gebraucht, um ihn zu erwärmen. Sollte die Heizung auch nach dem Entlüften immer noch gluckern, hilft ein Fachbetrieb weiter.

4. Tipp: Die Heizungsanlage richtig einstellen
Viele Heizungen werden über Jahre mit der Werkseinstellung betrieben. Häufig ist dann die Vorlauftemperatur höher als erforderlich. Das führt zu einem um zehn bis fünfzehn Prozent zu hohen Energieverbrauch. Besonders energiesparend ist das zeitweise Abschalten der Heizung, nachts sowie tagsüber, wenn niemand im Haus ist. Nur bei zu starker Abkühlung der Wohnräume sollte die Heizung durchgehend mit Nachtabsenkung betrieben werden. Frei wählbare Wochenprofile ermöglichen es, die persönlichen Nutzgewohnheiten abzubilden.

5. Tipp: Die Heizung hydraulisch abgleichen lassen
Bei einem hydraulischen Abgleich stellt ein Fachbetrieb nach voriger Berechnung den Durchfluss an jedem Heizkörper ein und sorgt so für eine gleichmäßige Wärmeabgabe. Er wird auch nachträglich bei vorhandenen Heizungen empfohlen. Häufig ist dafür der Einbau voreinstellbarer Heizkörperventile erforderlich. Der hydraulische Abgleich reduziert sowohl die Wärmeverluste der Heizung als auch den Stromverbrauch der Heizungspumpe.

6. Tipp: Das Haus gut einpacken
Die effizienteste Heizung kommt an ihre Grenzen, wenn ein Großteil der Wärme unkontrolliert entweicht. Wärmeverluste können durch eine nachträgliche Wärmedämmung von Außenwänden, Dach- und Deckenflächen sowie dem Einbau von Wärmeschutzfenstern erheblich reduziert werden. Auch kleinere Maßnahmen lohnen sich. Dazu gehören beispielsweise die nachträgliche Abdichtung von Fenstern und Türen oder die Wärmedämmung von Heizkörpernischen, Rollladenkästen und Heizungsrohren in unbeheizten Bereichen.

7. Tipp: Zum richtigen Heizen gehört auch richtiges Lüften
Die Fenster sollten zum Lüften mehrfach am Tag für wenige Minuten komplett geöffnet werden, am besten gegenüberliegende Fenster oder Türen gleichzeitig. So wird die Luft im Raum schnell ausgetauscht.

Feuchte Luft sollte nach dem Schlafen, Duschen und Kochen schnell ausgetauscht werden. Um Schimmel zu vermeiden, sollte die Luftfeuchtigkeit nicht über 60 Prozent steigen. Mit einem Hygrometer kann man die Luftfeuchtigkeit gut im Blick behalten. Spätestens wenn die Fenster von innen beschlagen, ist es Zeit zu lüften.

Bei Fragen zum Heizen, zur passenden Einstellung der Heizungsanlage, zur Schimmelvermeidung oder zur Wärmedämmung des Hauses helfen die Energieberater der Verbraucherzentrale. Ein Termin für ein persönliches Beratungsgespräch kann unter Tel. 0800 809 802 400 oder unter 0361 555140 (beide kostenfrei) vereinbart werden.
Autor: red


Kommentare
Örzi
17.10.2021, 13.30 Uhr
zum 1000. mal
Jedes Jahr auf´s neue, die albernen Ratschläge, wie man die Heizkosten senken könne. Die Tippgeber mögen bitte mal genau beziffern, was man da einsparen kann.
Die einzige Möglichkeit, die Heizkosten zu senken, ist es die Besteuerung zu senken. Diese Möglichkeit hat die Mehrheit der Deutschen aber gerade abgewählt.
Also Heizkörper entlüften und das Strickjäckchen überziehen.
Micha123
17.10.2021, 17.34 Uhr
Heizen entlastet den Geldbeutel...
Mit bitterer Ironie treffe ich nun einmal Aussagen, welche von den gewählten Spitzenpolitikern kommen könnten:

- Jede Stunde, in welcher nicht geheizt wird, senkt die Kosten.

- Einfach die Temperatur der Heizung bzw. Heizkörper senken, dies senkt die Kosten.

- Die Heizleistung reduzieren, dafür wärmende Kleidung anziehen, dies senkt die Kosten.

Dieses "Fachwissen" könnte man jetzt so weiter treiben...

Persönlich hoffe ich auf einen schnellen Klimawandeln, dass man vielleicht im Winter Heizkosten sparen kann, weil es eh warm ist...
Sollte das nicht so sein, so bin ich dafür, dass vor allem in allen öffentlichen Verwaltungen (besonders in den "hohen" Häuser der Politik in Berlin), eine maximale Raumtemperatur von 18 Grad eingestellt ist. Dies spart auch - denn des Steuerzahlers Gelder!
Nico Stachel
17.10.2021, 18.54 Uhr
hier geht es nicht ums heizen oder nicht heizen
hier geht es um Unfähigkeit in der Politik ganz vorsichtig ausgedrückt. Nächstes Jahr sollen nun noch die
"Stromnetzgebühren drastisch steigen !drastisch ,so hoch wie nie zuvor".Was heisst das ? Strom steigt und es geht weiter,weiter,.........weiter....
Zieht euch warm an.Oder jagt endlich dieses "Dreigestirn Ampel" in den Wald zum Bäumepflanzen.Mehr können die wahrscheinlichauch nicht.Obwohl die noch garnicht angefangen haben.
Die Grünen dürfen auch grüne Sachen anziehen.
Aber bitte mir nicht mehr unter die Augen kommen.
In Zukunft mag ich bestimmte Farben nicht mehr.
Atomkraft aus, andere entwickeln sichere Atomkraftanlagen.Windparkanlagen auf 2% der deutschen Fläche festgeschriebn.
Ich lach mich schlapp.
Psychoanalytiker
17.10.2021, 19.34 Uhr
@ Micha123 ...
... Ihre Idee ist zumindest für die, die nicht genug verdienen, oder die, die eine Rente bekommen gar nicht so schlecht. In Frankreich gehen die Betroffenen sofort auf die Straße zum demonstrieren. Das macht und traut sich hier keiner. Aber wenn wir "Geringverdiener" richtig böse sind und beim Klimaschutz "nicht mitmachen", erwärmt sich ja die Erde, es wird im Winter nicht mehr kalt, wir frieren nicht mehr, und sparen nicht nur Heizenergie, sondern auch noch bares Geld. Und wo keine Nachfrage ist, wirds insgesamt (lt. ständiger Beteuerungen der FDP) wegen des Wettbewerbs auch preiswerter (oder billiger ?).

Die CO²-Steuer kann uns dann auch egal sein, weil die Erde ja durch die Taten unserer Freunde in Polen, Tschechien und China, also in nah und fern, von ganz alleine warm wird. Dumm wären dann nur noch weitere Vulkanausbrüche. Las ich doch heute, dass Vulkanausbrüche die Erderwärmung um 0,5 bis 0,8 °C reduzieren. Gut gemacht, La Palma ... .
diskobolos
17.10.2021, 19.36 Uhr
Nico
Lese ich das richtig aus Ihrem Beitrag: Sie akzeptieren das demokratische Ergebnis der BT-Wahl nicht? Nur die 10%-Partei dürfte nach Ihrer Meinung regieren oder wer sonst? Welch eine Hybris ....
Nico Stachel
17.10.2021, 20.23 Uhr
ich liebe Rational und nicht Utopie
in der Politik sind Fähigkeiten gefragt.
Weil der Arbeitgeber das Volk ist und und die Politik der Arbeitnehmer sollte es eigentlich den Bürgern nicht schlecht gehen dürfen.Aber was ist !?Demokratieabbau,hohe Preisentwicklung,Sozialabbau seit 20 Jahren.Fremder im eigenen Land.
Was hier in der Energiepolitik gelaufen ist,ist der Witz oder sollte man lieber sagen Schildbürgerstreich des Jahrhunderts.Die Merkelregierung war unfähig.Aber was sich jetzt abzeichnet.....!?
Eine rationale CDU Regierung mit fähigen Menschen wäre auch ok.
Aber leider sind die Fähigkeiten im Eimer (oder sollte man sagen in der Hose).
Die CO2 Steuer war /ist Abzocke.Purer Schwachsinn .
Aber was sich jetzt entwickelt ist ein Flächenbrand.Von der Energie hägt nun mal alles ab.Alles.
Auch unsere Zufriedenheit.Oder auch der Blackout,der in Europa diskutiert wird.Deutschland ist schliesslich im Verbund nicht irgendwer.Frankreich kann alleine nicht die gesamte Energie erzeugen.
Demnächst !So schnell können wir garnicht das Geld ranschaffen.
Schon mal was von einer "galoppierenden Inflation" gehört? Hier gehts bei weitem nicht um eine AfD sondern um Verstand in der Politik.Wann begreift das mein Vorredner endlich mal.Die Zeit ist reif für "Verstehen" und erkennen .Schade, gerade eben auch ohne AfD.Rational ist nicht gefragt in der Energiepolitik. Utopie geht vor.
diskobolos
17.10.2021, 21.34 Uhr
Genau das meine ich...
"eine rationale CDU Regierung mit fähigen Menschen"
Und was rational ist und wer fähig, bestimmen SIE?

"galoppierende Inflation"
Reden wir über ARG, TR oder den Euroraum? Die Inflationsrate war in D schon mal viel höher. Die aktuelle Entwicklung hat viele Ursachen, darüber wird viel berichtet. Der Anteil der CO2-Steuer daran ist aber minimal. Und er ist kaum den Grünen (als Partei) anzulasten, denn die sind noch gar nicht an der Regierung. Auch wenn dies ihr Lieblingsfeind ist.

"Rational" ist es heute nicht, einfach so weiter zu machen und die Erde zugrunde zu richten. Diese Erkenntnis gibt es heute in allen Parteien, außer bei den Rechtspopulisten, die dem Stammtisch nach dem Munde reden. (Also die Erde wird schon weiterbestehen, aber irgendwann dann ohne Menschen.)
ossi1968
17.10.2021, 22.21 Uhr
EnrrgieÖkosteuer
So nun haben wir ja seit fast einem Jahr diesen unseligen Ökoaufschlag von 7 bis 8 Cent auf jeden Liter Benzin oder Diesel... verbunden mit dem vollmundigen Versprechen, der Bürger bekommt 1:1 zurück. Wieviel habt ihr dieses Jahr zurückbekommen? Also ich nichts... Bitte um Antwort!
grobschmied56
18.10.2021, 01.22 Uhr
Gut so! findet ...
... WDR-Nachrichten-Verkünder DETLEF FLINTZ den 'ENERGIE-PREIS-SCHOCK',GUT SO!, wenn arme Menschen, die im ganzen Jahr etwa so viel Geld zur Verfügung haben, wie er (dank unserer Zwangsgebühren) in EINEM MONAT sich im kommenden Winter überlegen müssen, ob man mit knurrendem Magen die Heizung ein wenig aufdreht, oder in Wintermantel und Kuscheldecke gehüllt sich ein bescheidenes Essen kocht.
Für eine warme Mahlzeit in einer warmen Stube wird es nämlich sehr wahrscheinlich für etliche Menschen in Deutschland nicht mehr reichen im kommenden Winter.
Wer das 'GUT SO!' findet - weil nur dadurch angeblich das 'KLIMA' gerettet werden kann, für den habe ich nur eines übrig:
KALTE VERACHTUNG!
Micha123
18.10.2021, 06.15 Uhr
Heizkosten...
Ich weiß, dass man in Frankreich schnell auf die Straßen geht. Ob dies Erfolge bringt, ist mir nicht bekannt. Auch bezweifle ich, dass es der richtige Weg ist.

Heizen und das Thema Energiekosten (Sprit, Strom), es sind für viele Menschen keine "Peanuts", da geht es um richtig viel Geld, welches in vielen Haushalten fehlt.
Das ist auch für die Wirtschaft nicht gerade von Vorteil. Den Menschen fehlt Geld für Neuanschaffungen oder Investitionen. Eine Kette ohne Ende...

Die Probleme sind bekannt und existieren nicht erst seit der Wahl vor wenigen Wochen.
Bürger, welche ALG2, Sozialhilfe oder Hilfe zur Grundsicherung erhalten, diese bekommen Zuschüsse für Heizkosten...
Viele Rentner (als Beispiel) haben ein Einkommen, welches knapp über dieser Grenze liegt, bei der es Hilfen gibt. Diese Menschen trifft es besonders hart.
Warum macht man vor allem Heiz- und Stromkosten nicht abhängig vom Einkommen?
Menschen/Haushalte, welche mehr Geld jeden Monat zur Verfügung haben, sollen auch mehr bezahlen.

Das ist eine große Ungerechtigkeit, welche da im Land vorhanden ist.
Das passt alles nicht.
Auch finde ich, dass sich dieser Staat nicht mehr Sozialstaat nennen darf.

Da werden über Jahre Studien gemacht, in denen man feststellt. dass die ländlichen Regionen immer mehr an Bevölkerung verlieren. Man will es verhindern aber im Grunde geschieht nichts.

Und wie ich es so am Rande mitbekomme, so schiebt man den Schwarzen Peter nun Putin in die Schuhe... Welcher mit Schuld haben soll, an hohen Gaspreisen usw.
Das Problem ist aber selbst gemacht, denn wer sanktioniert Russland schon seit Jahren? Deutschland und Europa! Muss das alles sein? Hat man nicht von der Vergangenheit gelernt? Müssen die Streitigkeiten zwischen Russland und der Ukraine letztlich in ganz Europa ausgetragen werden??

Hauptsache findet 2022 eine Fußball WM in klimatisierten Stadien statt... Diese WM sollten Deutschland und Europas Länder boykottieren.
Auf uns kommen wegen einer "Energiewende", welche zum Schutz des Klimas sein soll, enorme Kosten zu.
Und dort verballert man das Geld in der Wüste.
Nico Stachel
18.10.2021, 07.19 Uhr
wer fähig ist bestimme nicht ich,sondern das Endergebnis
Das Endergebnis seit 16 Jahren Merkel ist eine desaströse Energiepolitik.Die höhsten Preise in ganz Europa für Energie z.B.Der grösste Zuwachs von Schulden seit dem Krieg.Ein Zuwachs von 1,5 Bill €.
Eine Zahl,die nur fähige Leute erfassen.
Aber wer ist schon mit Fähigkeit beschenkt??
Die wollen nur Geld ausgeben.Das ist purer Populismus.
Verunft und rational ist was anders.
Wenn ich mit meinem Haus so wirtschaften würde,müsste ich mir für meine Mieter auch ständig etwas Neues ausdenken.Ich kann denen nur nichts von CO2 Steuer vorheulen.Die würden halt ausziehen.
Aber hier gibts welche die schreien förmlich danach ,dass so gewirtschaftet wird und denken wir leben in einem Schlaraffenland .
Denken???
Lassen wir so einen Diskobolos eben in seiner Welt und Warteschleife.Die nächste Hiobsbotschaft kommt so sicher wie die Preise steigen.
Psychoanalytiker
18.10.2021, 08.02 Uhr
Für die, die es bisher nicht wussten ...
... Das Thema der Dissertation unserer (Noch-)Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel lautete: "Untersuchung des Mechanismus von Zerfallsreaktionen mit einfachem Bindungsbruch und Berechnung ihrer Geschwindigkeitskonstanten auf der Grundlage quantenchemischer und statistischer Methoden".

Dieses theoretische Thema hat Sie nun ja auch praktisch umgesetzt. Sie hat den Mechanismus der Zerfallsreaktionen der CDU/CSU gefunden, der einfache Bindungsbruch hat mit Laschet und Söder begonnen und setzt sich jetzt demnächst durch die Suche nach einem neuen Parteivorsitzenden der CDU fort, und die Geschwindigkeitskonstante dauerte 16 Jahre. Die Statistik belegt es, gut umgesetzt, Frau Merkel.

Nun ist Annalena Baerbock dran. Sie schaffte es zwar nicht ins Kanzleramt, weder *innen, noch *außen, aber sie ist ja vielleicht auch Physikerin. Man weiß es nicht genau, sie hat ja ihren Lebenslauf "umgeschrieben".

Fakt scheint aber zu sein, dass sie sich in Physik auch auskennt. Schließlich weiß sie scheinbar als einzige Frau auf der Welt, wie man Strom im Netz speichern kann. Das ist schon mal eine gute Ausgangsposition, zumindest für ein Ministeramt.

Wenn es ihr jetzt auch noch gelingt, zu erklären, wie kalte Wohnzimmer durch Öffnung der Fenster erwärmt werden können, also die momentanen 6°C - Außentemperatur ins Zimmer kommen zu lassen und die 16°C - Innentemperatur damit aufzuheizen (16 + 6 ergibt ja 22), dann soll sie von mir aus gerne Umweltministerin werden und auch noch einen Nobelpreis erhalten. 22°C gehen, da kann man mit leben und eventuell fehlende 1°, 2° Grad für Frierkatzen erreicht man dann halt mit dem Sternchen auf dem Thermostat. Bei noch niedrigeren Außentemperaturen wäre es natürlich etwas schwieriger, aber die erreichen wir ja kaum ... wegen der Erderwärmung.
Gelassenheit
18.10.2021, 08.39 Uhr
Der Preishammer bei der Energie wird kommen
... da wirken die "Tipps" der Verbraucherzentrale eher lächerlich und fast schon ironisch. Vielleicht ist die Preiskeule auch nötig, damit auch der letzte aufwacht angesichts des CO2 Wahns und des Hypes bei erneuerbaren Energien.
Der-NDH-Boss
18.10.2021, 09.23 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert.
A.kriecher
18.10.2021, 09.36 Uhr
Meine Antwort auf steigende Energiepreise
Mein Kaminofen, natürlich Öko plus mit Filter, heizt auch sehr gut, mit den Rohstoffen aus der gelben Tonne.
So spare ich ein Haufen teures Gas. Not macht erfinderisch
diskobolos
18.10.2021, 09.56 Uhr
Leider hat die Regierung...
nicht so fähige Leute wie Nico. Wird wohl auch in der nächsten so sein.
Nur ein Punkt: Staatssxhulden in absoluten Zahlen zu messen ist sinnlos. Man misst sie an der Wirtschaftskraft. Und da sehen die deutschen Zahlen viel besser aus als die der meisten anderen großen Staaten (z. B. USA, J, F, ESP, I). Vor Corona war der Stand etwa auf dem gleichen Stand wie 2005 (nämlich bei ca. 60%). Jetzt sind die Schulden natürlich in allen Sttaaten höher, wegen geringerer Steuereinnahmen und höherer Ausgaben (z. B. Kurzarbeitergeld).
Dass die gegenwärtigen steigenden Energiepreise mehr mit dem Weltmarkt als mit der CO2-Steuer zu tun haben, wollen Sie einfach nicht zur Kenntnis nehmen.
Mir fehlt es aber auch an Mitleid mit den armen Hausbesitzern .
Pe_rle
18.10.2021, 12.31 Uhr
Heizung & Co
ich bin nicht überzeugt, das wir die Stiftung Warentest oder Verbraucherzentrale brauchen, um unsere Heizung oder was auch immer zu bedienen.
Und was die Grünwähler betrifft, werdet mal langsam wach
der große Hammer kommt noch wenn diese Truppe erst regiert.
Viel Spass dann dabei zuzusehen wie dann der Inhalt von Eurem Konto schneller kleiner wird.
Oberstudienrat
18.10.2021, 17.56 Uhr
Heizkosten
Gestern hier im Radio: irgendein Institut hat ermittelt, dass durch die hohen Gaspreise die Kosten für Heizung und Warmwasser in einem durchschnittlichen Haushalt (4 Personen im 120 qm - Einfamileienhaus) um 270 Euro jährlich (!) steigen. Meine Meinung: wer sich 270 Euro im Jahr nicht leisten kann, hat sowieso etwas falsch gemacht, als er sich ein Haus zugelegt hat.
Kobold2
18.10.2021, 19.11 Uhr
Ist ein bisschen so
wie ein Auto zu kaufen, das mehr Eindruck auf sein Umfeld machen muss, um sich dann über Spritpreise aufzuregen .....
Paulinchen
18.10.2021, 20.23 Uhr
Wenn wir erst mal...
... das künftige Sonderumweltministerium mit Annalena an der Spitze haben, werden wir die Leistungsfähigkeit einer Persönlichkeit erkennen, welche verschiedene Studien begonnen, aber offenbar keines abgeschlossen hat.
Wissen ist Macht - nichts wissen, macht nichts.... Aber da ist die Dame nicht allein im Grünen Club.
Oberstudienrat
18.10.2021, 22.38 Uhr
tja... diese gefühlten Wahrheiten...
...Fakten werden hier ignoriert und abgestraft und unfundierte Meinungen belohnt... traurig...

Für die Energiepreismisere trägt der Handelskrieg zwischen China und Australien, sowie die gestiegene Nachfrage nach Öl bei hinterherhinkendem Angebot die Verantwortung... nicht die grüne Bundestussie.

Wenn man keine Ahnung hat...einfach mal **** halten...

btw: was genau haben Sie nochmal studiert (vollkommen egal, ob abgebrochen, erfunden oder gekauft), Paulinchen ?
Kobold2
19.10.2021, 06.44 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrags
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