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Fr, 09:14 Uhr
04.02.2022
Vhs Wissen live

Das unzufriedene Volk

Am 9.Februar bietet die VHS Sondershausen im Rahmen ihrer Online-Veranstaltungen einen Vortrag zum Thema "Das unzufriedene Volk". Ostdeutsche stilisieren sich im öffentlichen Diskurs gern als Opfer der deutschen Einheit. Tatsächlich haben sie sich aber von der friedlichen Revolution bis heute als mächtiger politischer Akteur erwiesen...

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So ging im revolutionären Umbruch von 1989 die Dynamik nicht von der kleinen Schar der Bürgerrechtlerinnen und Bürgerrechtler aus, sondern von der Bevölkerung.

Und heute beherrscht die ostdeutsche Bevölkerung durch ihr Wahlverhalten und nicht zuletzt durch ihren Opferdiskurs die öffentlichen Debatten. Am ostdeutschen Protestverhalten lässt sich begreifen, wie sich eine Bevölkerung zum Volk konstituiert - unter den Bedingungen einer Diktatur - und wie in der Demokratie die kollektive Selbstermächtigung zum Ressentiment verkommt.

Dozenten: Detlef Pollack
Er zählt zu den führendsten Religions- und Kultursoziologen. Er hatte Professuren in Leipzig, Frankfurt an der Oder und New York inne. Derzeit lehrt er in Münster. Stefan Locke wurde 1974 in Bautzen geboren. Er studierte in Dresden und Portland.

Interessenten erhalten bei Anmeldung unter vhs-sondershausen@kyffhaeuser.de den kostenlosen Zugangs-Link zum Livestream.
Autor: emw

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Kommentare
DonaldT
04.02.2022, 13:28 Uhr
Das unzufriedene Volk
Aha und im Westen sind alle zufrieden?
Und sind wir nicht ein Volk?

Und warum spielt die "Treuhand" (und deren unrümliche Handlungsweise!) keine Rolle?

Und es sind 2 Leute (das Geburtsdatum und der Geburtsort des Einen wird ja nicht genannt), die die DDR wohl nicht im Erwachsenenalter erlebt haben!

Und ja, hier gibt es ein "Wahlverhalten", weil wir mit Diktaturen Erfahrung haben, so wie auch mit FDJ Sekretären, die ja alles selbst entschieden haben, ohne den Bundestag zu beteiligen!

Da können sie auch noch den Hr. Hirte einladen, der kennt sich ja mit Ressentiments aus, auch mit Wahlentscheidungen der Thüringer und mit Änderungsbefehlen von Merkel.

Und solche "Vorträge" werden auch noch aus Steuermitteln bezahlt. Pfui!
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