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So, 10:46 Uhr
06.02.2022
Aus der Arbeit der Autobahnpolizei

Glück im Unglück nach Sekundenschlaf

Gestern gegen 14.10 Uhr gingen mehrere Notrufe bei der Rettungsleitstelle und der Polizei ein, die einen schweren Unfall auf der BAB 4 zwischen den Anschlussstellen Wandersleben und Gotha in Fahrtrichtung Frankfurt/M. meldeten. Ein Kleintransporter sollte dort gegen eine Brücke gefahren sein...

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Neben Einsatzkräften der Autobahnpolizei kamen auch die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Mühlberg und Wechmar sowie Notärzte und Rettungssanitäter zum Einsatz. Für den Rettungsangriff musste die Richtungsfahrbahn Frankfurt/M. für eine halbe Stunde voll gesperrt werden, folgend wurde der Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeleitet, bis die Sicherungsmaßnahmen und die Bergung des Unfallfahrzeugs abgeschlossen waren. Glücklicherweise bestätigte sich die Schwere des Unfalls nur auf das Schadensbild und nicht auf die Verletzungen der Insassen.

Nach den ersten Ermittlungen der Autobahnpolizei kam der jugendliche Fahranfänger aus Baden-Württemberg aufgrund Sekundenschlafs von der Fahrbahn ab, geriet mit dem VW T 6 hinter die Leitplanke und kollidierte folgend mit dem Geländer einer Autobahnbrücke. Dort kam er am Brückenbeginn mit dem Heck noch auf dem beginnenden Abhang und mit der Fahrzeugfront auf dem Brückenträger zum Stehen. Seine Mitfahrerin und er wurden leicht verletzt im Klinikum Gotha ambulant behandelt, wobei die leichten Verletzungen der Mitfahrerin ursächlich nicht dem Unfall sondern dem Aussteigen aus dem Fahrzeug zuzurechnen waren.

Am VW entstanden Sachschäden von ca. 30.000 Euro, an Einrichtungen der BAB von ca. 10.000 Euro, wobei die Tragfähigkeit des Brückenbauwerks nicht beeinträchtigt wurde. Gegen den Unfallverursacher wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt.
Autor: red

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