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So, 13:08 Uhr
06.02.2022
Polizei erfasst vier afghanische Staatsbürger in rumänischem LKW

Wieder Schleuseraktionen auf der A4 aufgedeckt


Auf Grund bestehender Regelungen zur Lenk- und Ruhezeit steuerte ein LKW-Fahrer am gestrigen Abend den Rastplatz Tümmelsberg, zwischen Gera und dem Hermsdorfer Kreuz, an. Bei einem Kontrollgang um sein Fahrzeug hörte er auf der Ladefläche seines Sattelschleppers verdächtige Geräusche …

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Der Truckfahrer verständigte die Polizei, die aufgrund der örtlichen Nähe nach kurzer Zeit am Abstellplatz eintraf. Beim Öffnen der verplombten Ladefläche wurden vier männliche Personen festgestellt, die sich hinter der Fracht aufhielten und sich allem Anschein nach dort versteckt, hatten.

Die Beamten der Bundespolizei vor Ort führten erste Versuche einer sprachlichen Annäherung durch, die jedoch keine Verständigung erbrachten. Schließlich stellte sich heraus, dass es sich um Personen afghanischer Herkunft handelte.

Die eingesetzten Streifen der Autobahn- und Bundespolizei suicherten alle erforderlichen Spuren am und im LKW, sodass, Zitat Polizeimeldung „spätere
Ermittlungshandlungen begünstigt werden können.“ Die Spurenlage deutete dem ersten Anschein nach daraufhin, dass die vier Afghanen die LKW-Fläche durch das Lösen von Planengurten besteigen konnten, ohne die Verplombung zu beschädigen. Der Fahrer gab an, dass ihm seit der Abfahrt in Rumänien nichts aufgefallen sei.

Der rumänische Fahrer und die eingeschleusten Personen wurden zum Bundespolizeirevier nach Gera verbracht. Die Afghanen befanden sich den Umständen entsprechend in einem guten Zustand, teilte die Bundespolizei mit. Die zwischenzeitlich hinzugezogenen Dolmetscher konnten im Rahmen der Identitätsfeststellungen herausfinden, dass zwei der Afghanen noch Minderjährige im Alter von 16 und 17 Jahren sind. Die beiden wurden sodann einer Jugendeinrichtung zugeführt.

Die 18- und 24-jährigen Männer stellten im Verlauf der polizeilichen Bearbeitung Asylanträge, nachdem sich verfestigte, dass zwischen den Personen familiäre
Beziehungen bestehen. Gegen den rumänischen Fahrer ergab sich kein Tatverdacht, sodass dieser nach seiner zeugenschaftlichen Vernehmung die Dienststelle wieder verlassen konnte.

„Für die Bundespolizei bringt dieser Sachverhalt erneut Erkenntnisse zu Schleusungsrouten, gezahlten Beträgen und den involvierten Schleppern zu Tage. Diese gilt es nun im Verbund mit ausländischen Behörden zu nutzen um kriminellen Netzwerken entgegen zu treten“, heißt es abschließend in der Pressemeldung der Behörde.
Autor: red

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Kommentare
Frank Tabatt
06.02.2022, 15:57 Uhr
Schleusung erfolgreich
Wäre es nicht am nahe liegendsten wenn man die ertappten Flüchtlinge wieder nach Rumänien zurück schaffen würde - dort waren sie doch im 1. EU Land ?
Psychoanalytiker
06.02.2022, 21:17 Uhr
NULL Verständnis ...
habe ich für den aktuellen und eventuell weitere "Daumen runter" im Kommentar des Frank Tabatt.

Frank Tabatt stellt eine Frage, die nur die aktuelle Gesetzeslage in Deutschland wiederspiegelt. Wer in Rumänien ankommt kann nach Art. 16a GG zurückgeschickt werden, das ist noch immer so. Die Regierungsparteien wollen dies zwar ändern, noch ist es aber nicht so weit.

Ich habe daher auch zunehmend weniger Verständnis dafür, dass unser durchaus gutes Grundgesetz so hingebogen wird, "bis es es passt".

Und die EU besteht nicht nur aus Deutschland, da aber keines der anderen 26 Mitgliedsländer mehr mitmacht, wird hier "die Vergangenheit" unserer Vorfahren hervorgekramt, um geeignete Gründe zu finden, im Alleingang Hilfe anzubieten. Mein Leben begann nach dem Krieg, daher habe ich NICHTS wieder gut zu machen ... .
Herr Taft
07.02.2022, 07:40 Uhr
Und wo war jetzt...
... der Schleuser in dieser Schleuseraktion?
Kobold2
07.02.2022, 08:39 Uhr
Vage Angaben
Aber einige wollen hier schon wieder bestens bescheid wissen.
Im Artikel steht nicht, dass die Flüchtlinge in Rumänien zugestiegen sind. Dem Worlaut nach, ist es fraglich , ob der Fahrer bei der Beladung dabei war.
Der Trailer kann genauso gut, von der Türkei in die EU gekommen sein und ist in Rumänien von dem Fahrer zum Weitertransport übernommen worden. Es ist ganz normal, daß Unternehmen Trailer im Auftrag ziehen.
Siehe z.B. Amazon, oder LKW- Walter....
Es wird auch nicht wahrer, wenn man immer wieder ( falsch) behauptet, das Deutschland das Füchtlingsproblem in Europa allein lösen würde.
Bebo
07.02.2022, 08:41 Uhr
Es ist schon verwunderlich,
dass ausländische Truckerfahrer selbst nach tagelanger Fahrerei immer erst in Deutschland blinde Passagiere feststellen.
Ein Schelm wer Böses dabei denkt.
Im Übrigen las ich vor wenigen Tagen im Teletext, dass es keine Hinweise auf Verfolgung oder sonstige Maßnamen gegen afghanische Ortskräfte der Bundeswehr durch die Taliban gibt.
nur_mal_so
07.02.2022, 10:48 Uhr
Wenn es gegen den rumänischen Fahrer
keinen Tatverdacht gab, dann gibt es auch keinen Schleuser und damit keine Schleuseraktion, und damit ist die Überschrift des Artikels - mal wieder ! - falsch gewählt.

Diese Unklarheiten/falschen oder korrigierten Zusammenhänge bzw Nicht-Zusammenhänge, die aber suggestiert werden (sollen?), nehmen in letzter Zeit massiv zu bei euch. Habt ihr das echt derart nötig?

Lasst mich raten: meine Anmerkung zur Artikelüberschrift gehören auch mal wieder nicht zum Artikel, richtig?
___________________________________________________________________________
Anm. d. Red.: Wir berichten nur und denken uns die Beiträge nicht aus. Wenn die Polizei offiziell von "Schleusen" schreibt, dann werden wir das nicht interpretieren und ändern. Von der Wortbedeutung her sind die vier natürlich eingeschleust. Ob nun selbstständig oder von Dritten ist nicht Inhalt des Artikels.
nur_mal_so
07.02.2022, 11:07 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrages
Echter-Nordhaeuser
07.02.2022, 11:35 Uhr
"So wird's auch gemacht"
Minderjährige Migranten werden von ihren Eltern vor geschickt, dann kann der Minderjährige einen Antrag stellen auf Familiennachzug und ein Elternteil kann einreisen so wird auch eine Kette draus.
Psychoanalytiker
07.02.2022, 13:50 Uhr
Lieber Kobold2,
ich habe Ihnen leider schon mehrmals in dieser Zeitung widersprechen müssen. Ich (als Demokrat) gönne Ihnen aber Ihre Meinung, auch wenn Sie scheinbar die Gesetzeslage und die Realität nicht wirklich anerkennen (wollen).

Fakt ist, dass wir ein Grundgesetz haben. Dieses gibt den Rahmen unserer Gesetzgebung vor. Hinsichtlich "Corona" wird auf die Einhaltung des Grundgesetzes immer wieder hingewiesen, wenn es um andere Themen geht, nimmt man es aber nicht ganz so genau. In "Sachen Flüchtlinge" gibt es den Art. 16a GG und dieser sagt aus, dass wir nur "Asylberechtigte" aufnehmen dürfen,(aber nicht müssen). Kommen diese aus einem anderen Land der EU, haben sie hier kein Bleiberecht.
Diese Regelung mag "sinnfrei" sein, aber die Gesetzeslage ist nach wie vor so. Und für Wirtschaftsflüchtlinge hat unser Grundgesetz überhaupt keine Regelung parat, daher sind diese überhaupt nicht berechtigt hier zu sein. Das will man ändern, aber das ist noch nicht geschehen. Meine persönliche Abgrenzung für Asyl- bzw. Wirtschaftsflüchtlinge ist die, dass ein in der EU angekommener Asylsuchender dann zum Wirtschaftsflüchtling wird, wenn er in Sicherheit ist, dann aber ausschließlich Anspruch für die Aufnahme in einem Land seiner Wahl erhebt. Damit zeigt er, dass Asyl tatsächlich "zweitrangig" für ihn ist. Das mag menschlich und verständlich sein, widerspricht aber den geltenden Gesetzen Deutschlands und Europas.

Und sagen Sie mir doch bitte mal, wie Sie darauf kommen, dass Deutschland nicht "alle" Flüchtlinge aufnimmt? Da kommen welche in Polen an, wer nimmt sie - Deutschland. Österreich, Polen, Tschechien, die Slowakei, Ungarn - keiner nimmt mehr Flüchtlinge auf. Ganz Frankreich nahm soviel Flüchtlinge auf, wie das kleine Schleswig-Holstein. Und da schreiben Sie, Deutschland würde nicht allein handeln? Die Aussage sei falsch? Ich weiß leider nicht, wo Sie sich informieren. Meine Infos beziehe ich aus öffentlichen Zeitungen bzw. Medien, z.B. aus Österreich. Dunkle Kanäle nutze zumindest ich nicht, aber ich kann lesen und hören ... .
Kobold2
07.02.2022, 18:07 Uhr
Solche Floskeln
aus längs vergangenen Tagen hab ich auch noch im Ohr.
Die offiziellen Zahlen kann man auf den Webseiten der EU nachlesen. Wo sie lesen, weiß ich nicht.
Das sind die verfügbaren Zahlen der Erstanträge
Deutschland (102 500)
Spanien (86 400)
Frankreich (81 700)
Griechenland (37 900)
Italien (21 200)
Gemessen an der Einwohnerzahl tragen Zypern, Malta und Griechenland die gößere Last. Abgesehen davon, das die meisten Flüchtlinge immer noch in den angrenzenden Ländern wie Jordanien,Türkei usw leben.
Sie müßten doch selbst merken, das sie sich in ihrem Kommentar widersprechen.
Behaupten, das Deutschland die Hauptlast hätte, aber gleichzeitig auf der Gesetzeslage rumreiten, die die Last nur auf ander Länder verlagert. Diese "mein Schreibtisch ist sauber" Mentalität löst kein Problem, auch nicht ihres.
Im Gegensatz zu ihnen habe, ich schon mit eine Unmenge an Flüchtlingen gesprochen, die hier sogar, entgegen dem provizialen Weltbild, arbeiten.
Ich kenne die Situation Richtung England.
Glauben Sie mir eins, für ein Leben im sozialen Hängekissen nimmt man sowas nicht auf sich .
Die allermeisten Leute haben z.g.Teil vor den Zuständen in ihrem eigenen Land resigniert und wollen einfach nur ein halbwegs vernünftiges Leben. Da interessieren mich Zahlen und zweifelhafte Gesetzte wenig.
mich interessiert der Mensch unabhängig seines Aussehens und seiner Herkunft. wollen. Mein Eindruck ist durchweg positiv, wohl auch weil ich uneingenommen herangehe und erster Linie den Mensch sehe.
Pauschale Ablehnung und Fremdenhass löst das Problem nicht, es verschärft es. Hier wird immer darauf hingewiesen, daß man nicht in eine Schublade oder pauschale Ecke gesteckt werden möchte, also machen Sie das mit anderen auch nicht!
Zu den aufgegriffen Flüchtlingen steht übriges auch nicht geschrieben, das sie primär nach Deutschland wollen, oder wollten.
Also nehmen Sie das Messer zwischen den Zähnen wieder raus und denken sie mal menschlich und versetzen sich mal ansatzweise in deren Lage.
Abschließend kann man davon ausgehen, daß dies Leute hier Hilfe hatten, den irgendwer muss ja die Plane wieder von aussen verschlossen haben.
Psychoanalytiker
07.02.2022, 20:42 Uhr
Wirklich kein Chat, aber eine Antwort muss her
Ich will mich nicht wiederholen, nur so viel: Es gibt Gesetze und die sind einzuhalten, im Kleinen und im Großen. Und ich kann mir diese Gesetze (eigentlich) nicht so lange hinbiegen, bis meine Eigene Meinung passt. Das fängt bei einer Roten Ampel, die ich nicht überfahren darf an, gilt für Verbote von Nazi-Emblemen, die eingehalten werden müssen, und für die "Flüchtlingspolitik", die in Deutschland und in Europa nun einmal bestimmten Regeln unterliegt. Da können Flüchtlinge noch so lieb, noch so fleißig, noch so lernwillig sein, wenn sie kein Bleiberecht haben, kann man keine "Gutmenschstrategie" entgegen der Gesetze fahren.

Ich kenne rein zufällig auch einige Flüchtlinge, hatte mit ihnen zu tun und kann mitreden. Da brauche ich mich nicht hinter Kobold2, der mich ja offensichtlich "kennen" will, zu verstecken. Zum Beispiel habe ich einer ganzen Flüchtlingsfamilie vielfach direkt geholfen, das haben die meisten "Teddywerfer" nicht so umfangreich getan.

Dennoch: Ich muss Gesetze einhalten und so mancher "Hierhergekommener" muss sich auch daran halten. Es geht nicht, dass wir "Hier-Längerlebenden" uns an deren "Gepflogenheiten" gewöhnen müssen. Da denke ich an die "Messerjongleure", die Clans, denen man die Deutsche Staatsbürgerschaft schenkte und die als Dank das Grüne Gewölbe in Dresden leerten oder an den Deutschen Nationalspieler Özil, der nicht etwa Herrn Steinmeier, sondern den Herrn Erdogan "Mein Präsident" nannte.

Ich habe Nichts, aber auch Garnichts gegen Menschen, die hier herkommen und sich integrieren wollen. Und ich weiß auch, dass wir ihnen dabei helfen müssen. Aber es gibt eben auch genug Beispiele, wo es anders abgeht.

Ich habe da ein Bild vor Augen, eigentlich eine traurige Situation am Polnischen Stacheldrahtzaun. Da will ein Flüchtling laut eines Journalisten nach Europa, nein, nicht nach Polen, sondern nach Deutschland. Und er hat Nichts dabei, nur einen riesigen Bolzenschneider. Und wenn ich solche Bilder im Deutschen Fernsehen anschaue, frage ich mich ... .

(Nicht nur) da bin ich schon sehr dafür, dass Europäisches und Deutsches Recht durchgesetzt wird.

Und wenn Polen "NEIN" sagt, wird es massiv angegangen und Deutschland sagt am Ende "JA" ... .
Hans Herbert
10.02.2022, 11:39 Uhr
Glückwunsch...
Die nächsten vier illegal eingereisten jungen Männer.Das dies eine Straftat ist interessiert kaum jemand. Einmal hier immer hier. Willkommen im Schlaraffenland Absurdistan.
geloescht.20250302
10.02.2022, 13:17 Uhr
Hauptsache...
...Spritverbrecher, die billig in Polen tanken, ermitteln und zu Steuernachzahlung und Geldstrafe verdonnern.

Bei den vielen strafrelevanten Kanistern im Kofferraum kann man schon mal die minderjährige Vorhut für den zukünftigen Familiennachzug übersehen...

Die Worte "Grenze" und "Staatsbürgerschaft" werden demnächst aus dem Duden verschwinden, weil sie Relikte eines abgeschafften Staatswesens sind, auf das heute gespuckt wird von der politisch korrekten woken steuergeldfinanzierten selbstgerechten staatshaushaltplündernen Mischpoke.
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