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Sa, 09:06 Uhr
12.02.2022
CDU-Fraktionschef mit Initiative zur Senkung der Energiepreise

„Bürger brauchen sofortige Entlastungen“

„Wir müssen an die Leute denken, die jeden Tag zur Arbeit fahren und denen der Spritpreis ein Loch in den Geldbeutel brennt. Notwendig ist eine sofortige Entlastung der Verbraucher, auch bei den Stromkosten. Den Betrieb von Herd, Kühlschrank und Waschmaschine muss sich jeder leisten können.“...

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Das hat der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag und stellvertretende Vorsitzende der Programm- und Grundsatzkommission der CDU Deutschlands, Mario Voigt, mit Blick auf die Rekordpreise für Benzin und Diesel sowie den enormen Anstieg bei den Preisen für Öl, Gas und Strom erklärt. Konkret fordert Voigt die Bundesregierung auf, durch die sofortige Anhebung der Pendlerpauschale auf 38 Cent ab dem ersten Kilometer und einer dynamischen Koppelung an die Preisentwicklung einen Ausgleich für Berufspendler zu schaffen.

„Pendler leiden am meisten unter den hohen Kraftstoffpreisen und haben doch oft keine andere Wahl, als mit dem Auto zu fahren“, so der CDU-Politiker. Darüber hinaus fordert Voigt, die EEG-Umlage unverzüglich abzuschaffen und rückwirkend für das Jahr 2022 über die Stromrechnung zu erstatten. „Es ist zwar gut, wenn die Ampel die Abschaffung vorziehen will, aber auch der 1. Juli als neuer Termin ist noch zu spät”, ist Voigt überzeugt. Einen entsprechenden Forderungskatalog der Konferenz der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden in Ländern, Bund und Europa hat Voigt entscheidend mitgeprägt.

Auch auf Landesebene erwartet Voigt von Rot-Rot-Grün unter Bodo Ramelow mehr Engagement bei der Bekämpfung dieser unmittelbaren Inflationsfolgen im Energiesektor. „Zusätzlich zu den jetzt notwendigen Entlastungen muss sichergestellt werden, dass die Verbraucher in Thüringen vor zusätzlichen Belastungen durch die Ampel-Koalition geschützt werden“, erklärte der CDU-Politiker.

Voigt fordert deshalb die Einführung einer „Thüringer Energiepreisbremse“. Demnach soll die Landesregierung über den Bundesrat Maßnahmen, die zu einer Mehrbelastung der Bürger bei den Energiekosten führen, nicht einfach durchwinken. „Wenn es um Entscheidungen von großer Tragweite für die Bürger geht, dann muss diese Minderheitsregierung das Parlament beteiligen”, erläutert Voigt den Ansatz. Eine Zustimmung zu belastenden Gesetzesvorhaben im Bundesrat dürfe nicht ohne eine Meinungsbildung im Parlament erfolgen.
Autor: red

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Kommentare
NDH-Kanne
12.02.2022, 10:25 Uhr
Der Beitrag wurde gespeichert und die Freigabe beantragt.
sor
12.02.2022, 11:05 Uhr
Energiepreise und Kriegshetze
Wie wäre es wenn die CDU die Kriegshetze gegen Russland einstellt und die Ukraine zur Einhaltung des Minsker Abkommens verpflichtet?
Dann noch mehr auf europäische und deutsche statt amerikanische Interessen setzen und schon gehen die Energiepreise auch wieder auf ein erträgliches Niveau.
Betrachten man US-Vasallen wie Röttgen, Merz und Co. wird das wohl nichts werden.
Wir Deutschen bezahlen gleich dreifach im NATO-Russland Konflikt:
- höhere Rüstungsausgaben
- "Wirtschaftshilfe" für ein korruptes System in der Ukraine, die es trotz westlicher Hilfe geschafft hat, in der Wirtschaftskraft auf den letzten Platz der osteuropäischen Staaten zu kommen
- Höhere Gaspreise, weil Russland in der gegenwärtigen Situation verständlicherweise nicht mehr als vertraglich vereinbart liefert
Echter-Nordhaeuser
12.02.2022, 11:43 Uhr
"Bürger brauchen Entlastung"
Ja Leute dann macht doch auch mal nicht nur labern, labern und labern "die Bürger brauchen Entlastung". Wenn was zu holen ist von den Bürgern dann wird es schnell entschieden aber hier wird nur gelabert.
Kelly
12.02.2022, 13:10 Uhr
Der Herr Voigt lebt doch auch ganz gut ...
... von der dynamischen Kopplung
der Diäten an die Preisentwicklung.
Insofern betrachte ich seine
Forderungen als reine Augenwischerei.
Das Ergebnis des jahrelangen Einsatzes
der CDU für die Interessen der Bürger
spiegelt sich wieder im kontinuierlichen
Abstieg von der einst allein regierenden
Partei bis in die Opposition.
Herr Voigt kann locker und leicht
Forderungen aufstellen und mit
dem Finger auf andere zeigen.
Was hat denn seine CDU in Bezug
auf die Entlastung der Bürger erreicht?
Außer blumigen Versprechungen
wie "mehr Netto vom Brutto" u.dgl.
wurden den Bürgern doch stets höhere
Belastungen aufgetischt.
Die dummen Bürger und die noch
dümmeren Wähler wurden immer
auf's Neue an der Nase herumgeführt.
DonaldT
12.02.2022, 14:19 Uhr
„Bürger brauchen sofortige Entlastungen“
Ach ja?
Hat unter merkel nichts gespürt.
Und wird wohl auch nichts werden, mit ein Fr. Baerbock, die ja (Google Nachrichten!) getönt hat, auch unter großen Entbehrungen werden wir der Ukraine helfen.
Also Gas,- Öl,- Bezinpeise hoch!

Und der Staat kassiert uns ab - über die Mehrwertsteuer!, je höher die preise, um so mehr an Steuereinahmen.
Bautista Peña
12.02.2022, 15:14 Uhr
Da sind Sie wieder, die Schafe im Wolfspelz
Gerade Sie Herr Vogt und Ihre so ruhmreiche CDU in Thüringen, fordern wieder mal, ich lach mich kaputt. Im große Töne spucken und dem Selbstdarstellen sind Sie einsame Spitze, dem Gespann aus RRG sind Sie da weit voraus. Entscheidend aber ist, wenn es darauf ankommt die Nase richtig in den Wind zu drehen, besonders bei Abstimmungen, egal ob im Landtag, in den Kreistagen und Stadtratsitzungen, ist die CDU Steigbügelhalter der Regierenden. Ein besonderes glühende Beispiel ist Ihr Parteikollege Herr Stefan Schard, wettern auf hohem Niveau, Phrasen dreschen ohne Ende, aber wenn der Arm für die Stabilisierung der Machtverhältnisse gebraucht wird, ist Herr Schard vorn weg, aber wir hatten schon mal so eine Zeit und der Wähler hat Sie beendet, es scheint sich alles zu wiederholen.
Leser X
12.02.2022, 15:52 Uhr
Die Forderung ist gut...
... aber die fordernde Partei ist es nicht. Da bin ich voll und ganz beim ersten Kommentator: Wenn man sich aus purer Vasallen-Treue und dumpfem Hass gegen Russland selbst ausbremst, dann kann man nur sagen: Sowas kommt von sowas.

Und es scheint noch schlimmer zu kommen, man mag schon keine Nachrichten mehr verfolgen. Das hysterische Kriegsgeschrei des sogenannten Westens wechselt immer mehr ins Fallset.
Kobold2
12.02.2022, 17:31 Uhr
Was hat denn
Der Herr Voigt und seine Partei die letzten 16 Jahre gemacht? Da war doch wohl genug Zeit die EEG Umlage selbst abzuschaffen..
Die CDU kann nicht mal gescheit Opposition und wenn sie so weiter machen, brauchen sie das auch nicht mehr, weil sie nach der Farce mit den Neuwahlen inThüringen weiter in die Bedeutungslosigkeit rutschen.
Hans Herbert
13.02.2022, 08:05 Uhr
Nonsens...
Als ob er irgendjemand von der herrschenden Kaste interessiert wie wir normalen Menschen das alles noch bezahlen sollen.Hauptsache Steuern fließen.Bricht die Mittelschicht eines Tages weg dann bricht das ganze Sozialsystem zusammen.
NDH-Kanne
14.02.2022, 10:41 Uhr
"Entlastungen"
Ohne Fleiß kein Preis :-)
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