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Di, 14:13 Uhr
15.02.2022
SPD zur Entwicklung der Corona-Maßnahmen

Lockerung ja, aber weiter impfen und Regeln

Die Thüringer SPD-Gesundheitspolitikerin Dr. Cornelia Klisch begrüßt erste Öffnungsschritte. Sie will aber, dass weiter geimpft und mit Maske Abstand gewahrt wird. Anders als ihr Parteigenosse, der Bundesgesundheitsminister, legt sie sich aber nicht auf eine Dauer von drei bis vier Jahrzehnten fest...

Morgen kommen erneut die Ministerpräsidenten der Länder zusammen, um mit Bundeskanzler Olaf Scholz über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie zu beraten. Dabei sollen weitreichende Lockerungen schrittweise bis zum 20. März geplant werden.

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Die SPD-Gesundheitspolitikerin und Medizinerin Dr. Cornelia Klisch: „Wir erleben nach zwei Jahren Pandemie endlich eine Abschwächung der Virusvarianten, was die Schwere der Erkrankung betrifft. Omikron hat zwar eine hohe Ansteckung, aber führt zum Glück nicht weiter zur Überlastung unserer Krankenhäuser. Trotzdem ist es weiter unsere Pflicht, diejenigen zu schützen, die sich nicht selbst ausreichend von einer Ansteckung, einem schweren Verlauf oder Long-Covid schützen können. Schrittweise Lockerungen bei den Corona-Maßnahmen vorzunehmen, ist also durchaus an der Zeit und richtig. Dennoch muss dies mit Bedacht und transparent nachvollziehbar passieren.“

Für Thüringen sollen nach der neuen Verordnung private Zusammenkünfte wieder mit höherer Personenzahl möglich sein, es gilt 3G in Gastronomie und Hotellerie, Diskotheken dürfen unter 2G plus erstmals seit vielen Monaten wieder öffnen. Auch Großveranstaltungen, wie Sport vor Zuschauern, sollen wieder möglich sein.

Dazu sagte Dr. Cornelia Klisch, die auch sportpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion ist: „Ich freue mich für die Sportlerinnen und Sportler in Thüringen, dass sie bald ihren Sport wieder vor Zuschauern ausüben können. Doch da wir in Thüringen den Peak der Omikron-Welle noch vor uns haben, dürfen wir nicht vergessen, dass Impfen sowie das Einhalten der Abstands- und Hygieneregeln und vor allem das Tragen einer Maske auch weiterhin wichtig und am besten geeignet sind, damit wir uns selbst und andere effektiv vor Corona schützen.“
Autor: red

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Kommentare
T-Rex Sauerkirschen
15.02.2022, 19:05 Uhr
Impfen?
Wofür?
grobschmied56
15.02.2022, 21:33 Uhr
Der Beitrag wurde gespeichert und die Freigabe beantragt.
grobschmied56
15.02.2022, 21:37 Uhr
Maskenball und Lockdown...
... waren von Anfang an überflüssig wie ein Kropf. Jeder kann sich kundig machen, wie vernünftige Menschen mit dem Virus umgegangen sind. Beispiel SCHWEDEN.
Kein Lockdown, kein Maskenquatsch, keine Diskriminierung von UNGEIMPFTEN. Stehen aber besser da als wir blöden deutschen Michel. Weniger Tote, vor allem aber weniger Kollateralschaden und Spaltung der Gesellschaft.
Jedes Volk hat eben die Regierung, die es verdient.
In Schweden haben sich ruhige und besonnene Menschen vernünftig verhalten und sind dementsprechend gut durch die Krise gekommen.
IM IRRENHAUS DEUTSCHLAND hat man sich regelrecht überschlagen (und manche überschlagen sich noch), ohne daß es auch nur den geringsten Nutzen gebracht hätte. Glückliches Schweden, armes Futschland.
ottilie
16.02.2022, 11:57 Uhr
Lockerungen ja, aber weiter impfen und Regeln
Ich frage Sie, Frau Dr. Cornelia Kirsch, wozu eine Impfung nach der anderen, dass ich trotzdem ein Virus bekomme, vielleicht auch der Länge nach (heute die 1., morgen die ,2., 3., 4 usw.).
Außerdem können Sie doch gar nicht garantieren, dass nicht noch Nachfolgeerscheinungen, besonders bei jüngeren Menschen, nach Jahren kommen. Nichts ist doch richtig erforscht.
Lesen Sie mal die unterschiedlichen Meinungen der Virologen, man kann doch keinen Aussagen mehr trauen und da wundern Sie sich noch, dass viele Menschen der Impfpflicht fernbleiben? Wem kann man überhaupt noch glauben, ich würde sagen , keinen.
Impfpflicht derselbe Quatsch, was soll noch alles kaputt gemacht werden?
Maskenpflicht, Abstandsregeln, dem würde ich zustimmen. Alles andere ist Unsinn. Gaststätten, Geschäfte und überall wo man sich aufhält würden doch selbst darauf achten, dass sie gesund bleiben und für Vorkehrungen sorgen. Wer will überhaupt einmal noch die Pflege der alten, gebrechlichen und kranken Menschen übernehmen? Das Personal ist ohne Corona schon knapp gewesen. Da würden wohl noch mehr alte Menschen sterben als in der jetzigen Pandemiezeit.
Die Menschen werden doch langsam müde von den täglichen unterschiedlichen Meinungen der Berichte und wer findet sich überhaupt noch zurecht, es hängt einem doch zum Hals heraus.
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