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Fr, 13:35 Uhr
18.02.2022
Sanierung der Wipperbrücke in Sondershausen

Baubeginn ist am 7. März

Am 7. März beginnt die Instandsetzung der Wipperbrücke im Zuge der Arbeiten in der Alexander-Puschkin-Pormenade in Sondershausen. Dann sollen in gut sechs Monaten Bauzeit über eine halbe Million Euro verbaut werden …

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Die genaue Auftragssumme beläuft sich auf 524.000 Euro, um die 1985 in Betrieb gesetzte Brücke zu sanieren. Sie besteht aus zehn Fertigteilträgern aus Stahlbeton und verfügt über eine lichte Höhe zum Wasserspiegel von annähernd 4,7 Metern.

Als verkehrswichtige, innerörtliche Brücke dient sie überwiegend dem örtlich durchgehenden Verkehr in Richtung Frankenhäuser Straße bzw. Hospitalstraße und in Richtung Gänsespitze/Jechastraße. In den zurückliegenden Jahren wurden bereits mehrfach Fördermittel zur Brückensanierung beantragt, damals leider immer ohne Erfolg. Nun hat die Stadt Sondershausen endlich einen 75-prozentigen Fördermittelbescheid des Freistaates Thüringen zur Sanierung des Brückenbauwerkes erhalten.

Ziel der Sanierung ist die Beseitigung aller baulicher Schäden, um die Dauerhaftigkeit des Brückenbauwerkes wieder zu gewährleisten. Dabei werden unter anderem die Geländer, die Gehwege, der Fahrbahnaufbau einschließlich der Abdichtungen, die Brückenkappen/Gesimse und die Übergänge der Fahrbahn-Brücke instandgesetzt. Außerhalb des Brückenbauwerkes werden zusätzlich Fahrbahnbereiche und Gehwege erneuert (Fahrbahn- und Gehwegerneuerung bis Zufahrt Feuerwehr).

In Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro IGS aus Weimar hat die Stadt die Leistungen zur Sanierung der Brücke ausgeschrieben. An der Ausschreibung hatten sich acht Firmen beteiligt, erhalten hat ihn die Firma HTB GmbH Küllstedt.

Die Sanierung erfolgt unter Vollsperrung für den Fahrzeugverkehr, eine Umleitung für den Fahrzeugverkehr wird eingerichtet. Für Fußgänger ist die Überquerung weiterhin über eine bauzeitlichen Behelfsbrücke möglich.
Autor: red

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Kommentare
Kobold2
19.02.2022, 07:42 Uhr
Immer abgelehnte
Fördergelder.....
Ja mit der Sanierung von Brücken ist man lange recht stiefmütterlich umgegangen obwohl man seit Jahren von der Realität eingeholt wird.
Schade, das man wohl nicht an einen Bereich für Radfahrer denkt....
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