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Fr, 13:44 Uhr
18.02.2022
Aus dem Landtag

FDP: 3G am Arbeitsplatz abschaffen

Die Freien Demokraten im Thüringer Landtag fordern die Landesregierung auf, die 3G-Regel am Arbeitsplatz abzuschaffen - möglichst sofort, spätestens aber zum 20. März...

Gleichzeitig müssen die Unternehmen von der Pflicht, Testangebote vorhalten zu müssen, befreit werden. Testungen sollen nur noch dann erfolgen, wenn Mitarbeiter über Symptome klagen oder wo es auf Grund der Arbeit zu engen Kontakten kommt. Dazu erklärt Thomas L. Kemmerich:

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„Wir müssen auch in diesem Bereich zurück zu Vernunft und Vertrauen. Für die Unternehmen stellt die tägliche Testpflicht eine nicht mehr hinnehmbare Belastung dar. Häufig kann in den Firmen erst am Vormittag nach erfolgter Testung verbindlich geplant werden, ob Arbeitnehmer einsetzbar sind oder ob sie vorsorglich in Quarantäne zu schicken sind. Eine verlässliche Planung ist unter diesen Umständen nicht möglich.“
Autor: red

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Kommentare
Kritiker2010
18.02.2022, 19:07 Uhr
3G war von Anfang an eine geistige Fehlleistung
Wie zu erwarten war, wurden dank 3G zahllose Infektionen am Arbeitsplatz durch ungetestete Geimpfte verursacht. Sie kennen sicher auch solche Fälle.

"Weil ich ja geimpft und geboostert bin, muss mich nicht testen." ... hust ... "Corona kann es ja nicht sein." ... hust

Nach 2 Tagen war dann klar, der Kollege hatte Corona und hat gleich diverse Kollegen und Kunden angesteckt. Hysterische Versuche der Kontaktnachverfolgung waren zum Scheitern verurteilt. Der Chef ermahnte seine Angestellten zur Verschwiegenheit in der irrigen Annahme, es sei seine Schuld bzw. die des Unternehmens.

"Die Impfung schütz uns!" tönt es immernoch seidenweich und Millionen teuer aus dem Radio. Das Narrativ soll nicht wanken. Inzwischen dürfte den meisten Leuten aber klar sein: Die Impfkampagne ist ein großes Desaster, nicht nur finanziell sondern auch inhaltlich - also für die Experten und Politiker, die Ihre Reputation damit ruiniert haben.

Vor Monaten hätte man mit 1G (alle testen) noch Infektionen reduzieren können. Aufgrund der viralen Evolution (Mutation) ist das nun aber nicht mehr nötig und zieht das Debakel nur unnötig in die Länge.

2G und 3G waren Quatsch und sind Quatsch, kosten nur Geld und Nerven, haben aber bei Corona nachvollziehbar keinen relevanten Effekt!
HeiKev
18.02.2022, 20:21 Uhr
Rund um die Uhr Kommentar-Fehlleistung.
Woher will der denn wissen, das 3G am Arbeitsplatz eine Fehlleistung ist?
Herr Taft
18.02.2022, 21:17 Uhr
Ich denke...
der Kritiker hätte gerne 2G+ am Arbeitsplatz gesehen...
Schäfer
18.02.2022, 22:15 Uhr
Fehlleistung???
Wer bis heute nicht begriffen hat, das die Impfung nicht vor Infektion sondern nur vor schwerem Verlauf und Tod schützt, wird auch weiter darauf hoffen, Corona irgendwann besiegen zu können. Das ist die eigentliche Fehlleistung. Dieses Virus wird bleiben und wir müssen lernen damit zu leben. Ob 3G, 2G oder was auch immer, die Impfung ist das einzige Mittel, um auf die Länge eine vernünftige Lebensweise wieder leben zu können. Ist im übrigen bei der Influenza ebenso.
Kritiker2010
19.02.2022, 12:22 Uhr
Im Jahr 2025 sollten Autos fliegen können <-- Achtung, Clickbaiting!
Das wird wohl nix. Denn im Jahr 2022 muss man sogar bodenständige Fakten erklären:

Das Virus -> mutierte bisher mehrfach und wird es auch weiter tun. Niemand kann die nächste oder wiederkehrenden Mutante, deren Zeitpunkt oder Ort vorhersagen. Erfahrung mit dem bisherigen Verlauf, vor Allem aber die zumeist falschen Einschätzungen der "Experten", lassen auf eine weitere Reduzierung der Gefahr schließen - sehen auch andere Länder so.

Der Krankheitsverlauf -> und alle relevanten Faktoren sind seit 2020 bekannt. Schwere Verläufe finden überwiegend bei alten Menschen (95% aller Fälle) statt und selten bei jüngeren Menschen (mit schweren Vorerkrankungen). Bei Kindern und Jugendlichen und jüngeren Erwachsenen gab es nur sehr selten schwere Verläufe.
Spätestens mit Omikron bewegt sich die Fallsterblichkeit (CFR) auf dem Niveau einer typischen Grippe oder darunter. Eine Überlastung des Gesundheitswesens durch die Krankheit selbst gab es bisher nicht und ist auch nicht zu erwarten, trotz staatlichem Missmanagement.

Die Impfstoffe -> wurden gegen den "Urtyp", also die zuerst entdeckte Mutante entwickelt - sollten vor Infektionen schützen. Hat nicht funktioniert! Auch zwei Dosen haben keinen "sicheren" Schutz gebracht. Selbst Booster und Boosterbooster ändern daran nichts. Eine Wirksamkeit gegen die Infektion war also praktisch nie greifbar.
Die Risikoreduktion bei schwereren Verläufen oder Todesfällen steht auf tönernen Füßen. Ein aktueller Todesfall in meiner Familie offenbart das Würfelspiel um Zahlen der Corona-Toten.
Dass die Impfstoffe nur zum "Schutz vor schweren Verläufen" entwickelt wurden, ist übrigens eine Legende, die nachträglich erfunden wurde. (vgl. Presseverlauf 2020-2021)

FAZIT:
Die Impfstoffe schützen nicht vor Ansteckung/Übertragung. Ein Fremdschutz ist somit nicht belegbar. Der Impfstatus hat daher keine Wirkung auf das Infektionsgeschehen. 2G oder 3G waren ideologischer Firlefanz. 1G (einfach alle Personen testen) ist aktuell (noch) für Pflegeeinrichtungen zu empfehlen.

Gefährdete Menschen können sich zudem selbst schützen, indem sie (noch) Kontakte reduzieren und geschlossene Räume mit vielen Menschen meiden oder dort Maske tragen.
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