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Di, 13:18 Uhr
01.03.2022
Abellio-Bahnen:

Freie Fahrt für ukrainische Geflüchtet

Menschen, die aus der Ukraine fliehen, können ab sofort die Züge der Abellio Rail Mitteldeutschland und der WestfalenBahn kostenfrei für ihre Weiterreise nutzen. Als Fahrausweis gilt bis auf Weiteres ein ukrainischer Personalausweis oder Reisepass...

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„Wir zeigen unsere Solidarität mit den Menschen aus der Ukraine, indem wir ihnen auf dem Weg in die Sicherheit helfen“, sagt Rolf Schafferath, Geschäftsführer der Abellio Rail Mitteldeutschland GmbH. „Gemeinsam mit unseren öffentlichen Auftraggebern werden wir so unserer Verantwortung in dieser schrecklichen Lage gerecht“, so Schafferath weiter.

Diese Entscheidung hat Abellio gemeinsam mit den im Deutschlandtarifverbund (DTV) zusammengeschlossenen Aufgabenträgern und Eisenbahnverkehrsunternehmen gefällt. Das bedeutet, dass die Geflüchteten mit ihren ukrainischen Ausweisdokumenten bundesweit den Schienenpersonennahverkehr kostenfrei nutzen können.

Die Abellio Rail Mitteldeutschland betreibt insgesamt 26 Linien in zwei Netzen in Sachsen-Anhalt, Thüringen und angrenzenden Regionen. Die Bahnlinien, die die Menschen aus der Ukraine nutzen können, führen von Halle bis nach Saalfeld und Kassel-Wilhelmshöhe, von Leipzig bis Erfurt und Eisenach sowie von Magdeburg bis Wolfsburg.
Autor: red

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Kommentare
Kama99
01.03.2022, 17:23 Uhr
Ist ja ...
nichts gegen einzuwenden. Man sollte aber beachten, das hier auch schon hunderttausende
Ukrainer leben und diese Möglichkeit ausnutzen können.
Bebo
01.03.2022, 17:54 Uhr
Die nächste Fahrpreiserhöhung
wird das schon deckeln.
Echter-Nordhaeuser
01.03.2022, 20:33 Uhr
"Freie Fahrt für ukrainische Geflüchtet"
Habe mich schon gewundert das der Sprit so teuer geworden ist aber irgendwie müssen ja die Transporte bezahlt werden.
Albi
02.03.2022, 14:56 Uhr
Herr, lass Hirn regnen!
Alle Züge, die von den ukrainischen Flüchtlingen in diesem Zusammenhang kostenlos genutzt werden, fahren doch ohnehin. Es enstehen also nur die oft zitierten "Ohnehin-Kosten". Und ganz ehrlich, ein wenig Empathie hat der Menschheit noch nie geschadet. Die Situation ist nicht vergleichbar mit 2015. Die humanitäre Katastrophe der (bislang wenigen) ukrainischen Frauen und Kindern verdient unsere uneingeschränkte Unterstützung.
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