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Fr, 15:51 Uhr
01.07.2022
Landespolizeidirektion Thüringen

Übergabe der Geräte für "bargeldlosen Zahlungsverkehr"

Mit dem heutigen Tag beginnt die Thüringer Polizei mit der flächendeckenden Einführung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs. In der Landespolizeiinspektion Erfurt übergab der Vizepräsident der Landespolizeidirektion, Thomas Quittenbaum, die neuen "Point of Sale"-Geräte an die Kolleginnen und Kollegen Landespolizeiinspektion Erfurt...

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Neben den bekannten physischen GiroCard- und Kreditkartenvarianten ist es dann auch möglich, kontaktlos oder via Internetzahlverfahren die entsprechenden Beträge zu begleichen. Bereits seit Januar 2022 hat die Landespolizeiinspektion Jena als Pilotbehörde den Umstellungsprozess absolviert. Ihr folgten die Autobahnpolizeiinspektion und die Bereitschaftspolizei im April diesen Jahres. Im Zuge dessen konnten die Wirkungen und Vorteile im täglichen Dienst erfasst und bewertet werden. Nun erfolgt bis zum 1. September 2022 die sukzessive flächendeckende Einführung der mobilen "Point of Sale"-Geräte (PoS) in der Thüringer Polizei.

Insgesamt werden hierbei zunächst 446 PoS eingesetzt, deren Anzahl je nach tatsächlichem Bedarf variabel angepasst werden kann. Im Gegenzug werden über 3.000 individuell zugewiesene Quittungsblöcke der Vergangenheit angehören. Darüber hinaus kann der umfangreiche Arbeitsprozess zur Verwaltung des Bargeldes auf ein unabwendbares Maß reduziert werden. Dies führt letztlich zu einer umfangreichen Entlastung aller hierbei involvierten Bediensteten. Die Grundkosten für den Einsatz der PoS belaufen sich dabei auf rund 150.000,- Euro pro Jahr.
Autor: red

Kommentare
Gehard Gösebrecht
01.07.2022, 16.47 Uhr
Entsprechende Beträge?
Hier gibt es keine entsprechende Beträge zu zahlen.
Und wenn überhaupt dann in Bar.
Gehard Gösebrecht
01.07.2022, 16.47 Uhr
Der Beitrag wurde gespeichert und die Freigabe beantragt.
Gehard Gösebrecht
01.07.2022, 16.47 Uhr
Der Beitrag wurde gespeichert und die Freigabe beantragt.
Halssteckenbleib
01.07.2022, 17.46 Uhr
Übergabe der Geräte
Point of Sale?! Irgendwie wird alles Deutsche immer mehr verhunzt.Gibt es denn keine richtigen Buchstaben für die elektrischen Gerätschaften?? Furchtbar nur noch alles.
Echter-Nordhaeuser
01.07.2022, 20.02 Uhr
"Point of Sale"-Geräte
Kann man auch auf deutsch Abzock Geräte nennen dann weiß auch jeder was gemeint ist.
Bei diesen Geräten geht es schneller Geld zu verdienen als mit der schreiberei einer Quittung wo vielleicht manch einer keine Lust hat zum ausfüllen.
Die Grundkosten für den Einsatz im Jahr von 150000€ sind schnell wieder drin.
Harzer66
01.07.2022, 20.53 Uhr
Hab ab heute
Keine Karte und kein Bargeld mehr mit. Wer kassieren will soll schreiben. Zumal der Kassierdruck sicherlich erhöht wird um die Ausgaben zu refinanzieren.
Kobold2
02.07.2022, 07.42 Uhr
Ganz clevere
Entscheidung....
Dann kommen die Bearbeitungsgebühren noch oben drauf.
Abschließend darf man anmerken, das unser Bundesland ganz schön spät dran ist.
Das gibts in andern Bundesländern schon schon lange, in NRW z.B. über 10 Jahre.
Warum in diesem Zusammenhang wieder man von Abzocke geschrieben wird, erschließt sich auch nicht.
Teja
02.07.2022, 10.11 Uhr
Abzocke
Das hat mit Abzocke nichts zu tun.
Hier geht es um Einsparung eines unverhältnismässig hohen Verwaltungs Aufwandes , verbunden mit hohem Personaleinsatz.
Hierbei wird das auf diese Art frei werdende Vollzugspersonal wieder mehr für die eigentlichen operativen Aufgaben einsetzbar.
Und diese erfordern immer mehr Personaleinsatz , und sind die eigentliche ,originäre Aufgabe der Polizei .
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