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Mi, 12:24 Uhr
17.08.2022
ADAC: Preis für Benzin kaum verändert

Dieselpreis steigt kräftig

Dieselfahrer müssen beim Bezahlen ihrer Tankrechnung wieder tiefer in die Tasche greifen als vor einer Woche. Wie der ADAC mitteilt, kostet derzeit ein Liter Diesel im bundesweiten Mittel 1,925 Euro und damit um 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist...

Nahezu unverändert im Vergleich zur Vorwoche ist hingegen der Benzinpreis. Für einen Liter Super E10 müssen die Autofahrer derzeit im Schnitt 1,708 Euro bezahlen, das ist ein Plus von 0,1 Cent.

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Der Preis für Rohöl der Sorte Brent ist gleichzeitig auf rund 92 Dollar gesunken, er liegt seit Monatsbeginn unter der Marke von 100 US-Dollar je Barrel. Laut ADAC ist der Benzinpreis gemessen am Rohölpreis und am Euro/Dollar-Wechselkurs nach wie vor sehr deutlich überhöht, es besteht erhebliches Potenzial für Preissenkungen.

Angesichts des nahenden Endes des Tankrabatts zum 31. August sollten Autofahrer bereits heute die Kraftstoffpreise im Blick behalten und grundsätzlich dann tanken, wenn sich hierfür eine günstige Gelegenheit bietet. Laut ADAC ist es nicht zwangsläufig, dass die Spritpreise pünktlich zum 1. September wieder sprunghaft steigen, weil die Tankstellen ein Interesse daran haben, im August noch niedrigversteuerten Kraftstoff in ihre Tanks zu füllen. Damit können sie sich auch über den 1. September hinaus auf dem Markt mit niedrigen Spritpreisen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen oder ihre Margen erhöhen.
Autor: red

Kommentare
Wüterich
17.08.2022, 12.57 Uhr
Automobilclub ?
Diese sogenannten Automobilclubs, die Vertreter einer breiten Kraftfahrergemeinschaft sollten sich vor den "Karren spannen" und Ihre Mitglieder, aber auch im Allgemeinen alle Kraftfahrer , Kleinunternehmer wie auch Industrieunternehmen mobilisieren sich gemeinsam gegen diese z.T. nicht nachvollziehbaren und willkürlich begründeten Kraftstoffpreisschwankungen zu Wehr zu setzen. Der Protest erfolgt immer von unten heraus, z.T, unorganisiert und erstickt viel zu oft im Keime. Hier sollten die Interessenvertreter der Kraftfahrer sich stark machen und eine Gemeinschaft, die dann tatsächlich was bewirken kann, organisiert ins Feld führen. Aber statt dessen beschränkt man sich auf die Information "Kraftstoffe steigen wieder kräftig" oder immerwiederkehrenden Spartipps die keiner mehr hören will. Fehlt nur noch, dass man sinkende Kraftstoffpreise als eigenen Erfolg verbucht. Also bitte behaltet eure "Informationen" die jeder halbwegsgebildete Bürger an den Zapfsäulen ablesen kann für euch. Spekulationen über zukünftige Marktentwicklungen sind einfach nur albern, da sich aktuell nicht mehr planbar entwickelt. Gruß an alle "Leidengnossen" !
Psychoanalytiker
17.08.2022, 14.13 Uhr
Na klar, das ist in diesem Land doch logisch ...
... wenn wir nur 20 Prozent ErdGAS von Putin bekommen, müssen Diesel und HeizÖL doch auch teurer werden. Strom kann man ja auch im Netz speichern, warum nicht Diesel aus Windkraft extrahieren. Ich glaube zwar, dass Annalene Baerbock bei ihrer berümzen Rede eher das Netz von ihren Spinnern meinte, aber was solls. Der böööööhhhse Diesel muss teurer werden.

Das alles hat zwar nichts miteinander zu tun, aber wer weiß das schon. Hauptsache die Energiekonzerne können Ihren Gewinn noch mehr erhöhen, die Gehälter der Manager und Bonzen verzehnfachen und ... Dividende ausschütten.

Und wozu eine Übergewinnsteuer einführen, wenns auch anders geht und das "GEMEINE VOLK" abgezockt werden kann. Das trifft wenigstens alle. Und das "Soziale" an der "Sozialen Marktwirtschaft" ist heute und zukünftig eher die Erhöhung der Gewinne Einzelner.

Ist dieser, mein Sarkasmus nun links, rechts, oder grün/schwarz oder doch gelb/lila oder braun/hellrot/bunt, oder ... .

Mir ist es inzwischen egal !!!
NDH-Henkel
17.08.2022, 14.28 Uhr
Dieselpreis
Leute der 01.09.2022 rückt immer Näher.
Wir werden uns wieder umgucken was alles noch auf uns zukommt.
Ich liebe Deuteschlande .......
tannhäuser
17.08.2022, 15.46 Uhr
Dann kommen wieder der ADAC...
...mit seinen "Günstige Uhrzeiten zum Tanken"- Tipps und die ganz Schlauen, die Prozentrechnung mit Promillewerten im Blut verwechseln und erzählen, dass der Staat von höheren Spritpreisen nicht durch die damit einhergehende höhere Mehrwertsteuer und was sonst noch darauf dem Finanzminister zufließt profitiert und deshalb ÜBERHAUPT kein Interesse an Abzocke an der Tankstelle hat.
Berserkertom63
17.08.2022, 21.28 Uhr
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