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So, 10:13 Uhr
01.01.2023
Polizeibericht

Die Neujahrsbilanz

Der Jahreswechsel stellte für die Thüringer Polizei vor dem Hintergrund der Aufhebung der epidemischen Lage und der hiermit verbundenen Verbotsverfügungen eine erhebliche Herausforderung dar...

Der Polizeibericht zum Neujahr - Archivbild (Foto: agl) Der Polizeibericht zum Neujahr - Archivbild (Foto: agl)

Der Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit galt dieses Jahr, vor dem Hintergrund der Aufhebung des bundesweiten Verbots zur Verwendung von Pyrotechnik auf öffentlichem Grund, besondere Gewichtung.

Infolge der kaum absehbaren Einsatzlage erhöhte die Landespolizeidirektion die polizeiliche Präsenz in allen Schutzbereichen deutlich, um auf jedwede Lageentwicklung reagieren zu können.

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Thüringenweit war über Silvester, im Vergleich zu den Vorjahren während der Pandemielage, ein erhöhtes Einsatzaufkommen zu verzeichnen. Aufgrund der milden Außentemperaturen konnte ein ausgesprochen hohes Personenaufkommen in der Öffentlichkeit festgestellt werden. Die Menschen befanden sich in "Feierlaune", welche oft aufgrund zu hohem Alkoholpegel und dem unsachgemäßen Gebrauch von Pyrotechnik in körperlichen Auseinandersetzungen und einer erheblichen Anzahl von Brandfällen endete. So ereigneten sich beispielsweise in der Landeshauptstadt mehrere Körperverletzungsdelikte, bei welchen in Einzelfällen auch Messer und in einem Fall eine Schreckschusspistole als Tatmittel Verwendung fanden. Im Zuge eines Brandfalles im Bereich der Kalkreiße wurden neben drei Lagercontainern auch ca. 40 Fahrzeuge eines Autohandels zerstört.

Mit Stand vom 01. Januar 2023, 04:00 Uhr, registrierte die Thüringer Polizei insbesondere:
  • ca. 58 Körperverletzungsdelikte
  • ca. 60 Verstöße im Gebrauch mit Pyrotechnik
  • ca. 36 Sachbeschädigungen im Zusammenhang mit Pyrotechnik
  • ca. 88 Brände (auch im Zusammenhang mit der Verwendung von Pyrotechnik)
  • ca. 14 Verkehrsdelikte (Fahruntüchtigkeit infolge Alkohol - und Betäubungsmittelkonsum)
Auch in diesem Jahr kam es bedauerlicherweise wieder zu sehr schweren Verletzungen durch den unsachgemäßen Gebrauch von Pyrotechnik. Im Bereich Gotha verletzte sich ein 42-Jähriger schwer, nachdem es durch die Detonation einer Kugel- oder Rohrbombe zum Abriss seiner beiden Unterarme kam. Im Bereich Schleiz experimentierte ein 21-Jähriger ebenfalls mit einer sogenannten Kugelbombe, welche in der Folge unkontrolliert detonierte und dem jungen Mann eine Hand abriss.

Insgesamt zieht die Thüringer Polizei ein positives Fazit zur Bewältigung der Einsatzlagen, wenngleich es auch in den eigenen Reihen verletzte Polizeibeamte gab.
Autor: red

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Kommentare
Anna Lüst
01.01.2023, 11:27 Uhr
Heute Morgen gegen halb Zehn
bei einem Spaziergang sah ich im Kreuzungsbereich Hesseröder - Geseniusstraße, Hohensteiner Straße und Kreuzungsbereich Hesseröder - Bochumer Straße die massenhaften Überbleibsel der Silvesterknallerei, zum Teil mitten auf der Straße.
Sicher haben die Verursacher gut geschlafen, den Dreck machen Andere oder der Wind weg....
Kama99
01.01.2023, 11:33 Uhr
Messerattacken?
Kann vorkommen wenn man hier alles ins Land lässt was hier nichts zu suchen hat.
Trotzdem allen ein gesundes neues Jahr.
Komiron
01.01.2023, 11:53 Uhr
den Mitbewerb deklassiert !
Ja sie haben richtig gelesen, die Rolandstadt hat sich gestern in der Zeit von 18, bis heute 6 Uhr, mit einer beeindrucken Leistung, den Titel
"geistiges Unterzentrum" Thüringens souverän erkämpft.
Schön anzusehen und vor allem zu hören, war das 12 stündige Trauerspiel nicht, eher kam es einem klassischer Arbeitssieg gleich.
Gut gerüstet war man zweifelsohne, aber keiner und hier möchte ich mich einschließen, hätte jemals gedacht, daß einmal erlernte Unfähigkeiten so konsequent umgesetzt werden können.
Rücksichtslos und ungehemmt wurde da, mit zum Teil selbstgebastelten Krachern, die Detonationen biblischen Ausmaßes erzeugten, herum experimentiert.
Die Rettungskräfte mussten die gesamte Nacht, beinahe viertelstündlich ausrücken, um irgendwo in der Stadt Hilfe zu leisten !
An die Knaller da draußen, super gemacht, ihr könnt stolz auf euch sein.

PS : tolles Gruppenbild von den Einsatzkräften vor der
POS Käthe Kollwitz,
was für einen Ehemaligen leicht zu erkennen ist ;)
Rob2000
01.01.2023, 12:28 Uhr
Meine Güte
Es war Jahreswechsel...Wem es nicht gefällt kann doch immer in der Zeit in den Keller gehen. Die Leute mussten doch lang genug verzichten...und mit dem Dreck auf der Straße, sorry...wir haben eine sehr gut bezahlte straßenreinigung...die können jetzt ihr Einsatz zeigen und beweisen das sie ihr Geld auch wert sind!
Psychoanalytiker
01.01.2023, 12:52 Uhr
Könnten Sie, @Komiron ...
... mir Ihren Kommentar mal "ins Deutsche" übersetzen? Ich verstehe nämlich nicht, wie Sie dem Artikel entnehmen, dass unsere Rolandstadt den Titel "geistiges Unterzentrum Thüringens" erkämpft hat. Im Artikel über die Neujahrsbilanz geht es um Thüringen, nicht explizid um die Rolandstadt. Da lese ich etwas von Körperverletzungsdelikten und Messerattacken, einer Schreckschusspistole und einem Brand in Erfurt, schweren Verletzungen im Bereich Gotha und Schleiz, aber auch verletzten Polizeibeamten.

Nun gut, ich ging nicht in die Elite-POS "Käthe-Kollwitz", habe auch keine Infos zu Rettungsaktionen im viertelstündigen Takt, vielleicht könnten Sie mal darlegen, was nicht im Artikel steht, aber die Rolandstadt zum "geistigen Unterzentrum Thüringens" gemacht hat.

ALLEN EIN GESUNDES NEUES JAHR !!!
Kobold2
01.01.2023, 13:09 Uhr
Die zur Schau
Stellung des gesellschaftlichen Niveaus war doch erwartbar. Dazu gehört auch, das man bestimmte Taten gleich wieder den gern genommenen und gewohnten Zielgruppen zuweist, oder sich abfällig über bestimmte Berufsgruppen äußert.
Gute Vorsätze sind da gar nicht erst gewollt.
Erpel1311
01.01.2023, 13:17 Uhr
@Rob2000
Na da hat sich ja wer geoutet. Am Besten wäre Ihre Daten werden weitergeleitet und Sie bezahlen...
Was ist das für ein du**er Kommentar... Nur weil Silvester ist und man jahrelang verzichtet hat sinnlos rum zu böllern ist es noch lange kein Recht seinen Müll liegen zu lassen. Wenn man den Dreck macht, dann hat man ihn gefälligst auch weg zu räumen, so einfach ist das.

Frohes neues Jahr an alle nicht so rücksichtslosen Menschen.
Echter-Nordhaeuser
01.01.2023, 13:38 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Bezug zum Artikel?
Rob2000
01.01.2023, 15:42 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Verstoß gegen AGB
henry12
01.01.2023, 15:53 Uhr
Die Neujahrsbilanz
Es gab Zeiten, da wurde über Silvester nicht so ideologisch aufgeladen diskutiert und da war es nicht anders, als gestern. Außer vll. Neukölln, wo die Fachkräfte für Sprengstoffwesen den Bürgerkrieg proben. Das wird aber schon wieder gnadenlos zum Problem der Böllerei gemacht.
Keiner regt sich über z.B. Energie- und Kraftstoffpreise auf, Resultat aus Blödheit und Bosheit dieser Regierung. Nein, die Gesellschaft diskutiert
über Pyrotechnik. Wie schön. Wir stehen heute bereits mit einem Bein in
einer Diktatur, wo eine Minderheit über die Mehrheit mit Verboten und Gängelungen regiert.
Komiron
01.01.2023, 16:43 Uhr
da bin ich voll und ganz bei Ihnen Herr Psychoanalytiker
Manchmal verstehe ich selber nicht was von mir in der Kommentarspalte niedergeschrieben wird.
Diesen Umstand kann ich nur damit entschuldigen, daß ich meine Beiträge in Eigenverantwortung mindestens
zwei x
"weichspüle" um überhaupt in die Nähe einer Freigabe zu gelangen.
Dabei kann es gelegentlich passieren, daß sich ein paar Worte verschieben und der Inhalt nicht ganz stimmig erscheint.
Dafür möchte ich mich bei Ihnen ausdrücklich entschuldigen.
Weiterhin war mein Postskriptum unvollständig und es musste ihrerseits zu Irritationen führen.
Deshalb möchte ich ergänzend hinzufügen;
mein aktuelles
Wahllokal befindet sich ebenfalls in der POS, wo die Saatfrüchte nicht vermahlen werden dürfen.
Somit wohne ich also in unmittelbarer Nähe der gängigen Rettungswege vom
SHK bzw. der FFN und kann die dicken Hupen der Rettungsfahrzeuge nicht nur hören, sondern buchstäblich mit meinen Fingerspitzen berühren.
Den Kommentar möchte ich mit Ihren Worten schließen,
"sein Sie keine Spaßbremse".
geloescht.20250302
01.01.2023, 17:57 Uhr
Die Spritpreise...
...interessieren mich gerade nicht, wenn Idioten meinen Briefkasten sprengen, mein Auto abfackeln oder meinen Sohn krankenhausreif schwerverletzen, der als Rettungssanitäter oder Feuerwehrmann Dienst in jener Nacht schiebt, die unbelehrbare Vollidioten zum Feiern und zur Eskalation ihres minderen IQ und Rechts-/Rücksichtnahmeverständnisses, nachbarschaftlich dem eines in der Prärie kopulierenden Kojotenpaares angesiedelt, schamlos ausnutzen.

Lest mal nach, was beispielsweise im Hauptstadtshithole namens Berlin und Ramelowistan Erfurt abging.

Und dann verstehen und akzeptieren Sie bitte, dass das fast schon Flehen um Rücksichtnahme und Verschonung von Leib, Leben und Eigentum hier in den Kommentarspalten keine linksgrüne Verbotsideologie ist.
Psychoanalytiker
01.01.2023, 18:04 Uhr
Ich nochmal ...
... ich war in meinem Leben noch nie eine Spaßbremse, eher unerschrockener Optimist.

Und als solcher erwarte ich nun mit ganzer Spannung in unserer NNZ die "Neujahrsbilanz" von Polizei, Rettungskräften, Ärzten und außerdem Berichte über alle positiven und negativen Ereignisse in der "Silvesternacht" in unserer Heimatstadt, der Rolandstadt im Norden Thüringens.
Trüffelschokolade
02.01.2023, 12:26 Uhr
Gewalttäter
Stimmt, man sollte nicht alles ins Land lassen, was hier eigentlich nicht hin gehört?

Bei Messerattacken sieht man mit dem Beispiel Saarland schon anhand von Namen, welche Gefahren ausgehen. Die AfD hatte dort mal die häufigsten Namen der Tatverdächtigen von Messerangriffen erfragt. Hier die von der Polizei gelieferten Ergebnisse:
• Michael – 24 Fälle
• Daniel – 22 Fälle
• Andreas – 20 Fälle
• Sascha – 15 Fälle
• Thomas – 14 Fälle
• Christian – 13 Fälle
• Kevin – 13 Fälle
• Manuel – 13 Fälle
• Patrick – 13 Fälle
• David – 12 Fälle
• Jens – 12 Fälle
• Justin – 11 Fälle
• Sven – 11 Fälle

Oder man denke an andere Fälle wie den AfD-Politiker und Querdenker Aktivist Robert H., der in Freiburg vor ca. drei Jahren Menschen beschimpfte, und dann mit dem Messer einen hinzueilenden Passanten verletzte!


Anmerkung techn. Support:
Ich liefere mal noch eine mögliche Quelle für die Angaben: https://www.welt.de/politik/deutschland/article191024189/Messerattacken-Die-AfD-erfragt-Vornamen-der-Angreifer.html
GN24
02.01.2023, 19:28 Uhr
... oh Trüffel
... schokolade, eine exakte Aufzählung haben sie da gemacht. Über wieviel Jahre erstreckt sich dann diese Liste. Auf Grund der riesen Arbeit die sie sich gemacht haben, konnten sie die ja zum Teil selbst in den staatlichen Medien gezeigten Angriffe unserer Gäste gegen usere Ordnungs - und Sicherheitskräfte nicht sehen. Von denen behaupte ich mal hieß keiner Michael, Jens oder Sven. Und was hat eigentlich die AfD schon wieder in der Nacht falsch gemacht. Ich denke all jene feierten friedlich nach deutscher Tradion mit Bier und Sekt, dem einen oder anderen schönen Häppchen um 24 Uhr mit ein paar Böllern und Raketen den Beginn des neuen Jahres und das 10 jährige bestehen ihrer Partei.

Anmerkung techn. Support Support:
Vielleicht noch mal den Kommentar lesen? :-) Er/Sie/Es war es nicht.
Deswegen habe ich ja extra eine mögliche Quelle dazu geschrieben. Dort wird die Datenbasis auch noch etwas erläutert.
Leser X
02.01.2023, 21:00 Uhr
Spiegelbild einer kranken und siechenden Gesellschaft
Das war doch wieder wie Krieg. Da fehlte nur noch unsere Kriegsministerin davor. Aber die war schon in Berlin gebucht, um vor dieser Kulisse zu sprechen ohne was zu sagen...

Die Silvesterknallereien und -schießereien verraten viel über den Zustand dieser durch und durch kranken Gesellschaft mit genauso unfähigen Herrschern. Diese ganze Lärmbelästigung und Umwelt-Versauung gehören verboten. Denn das ist kein Ausdruck von Freiheit sondern eine ganz besondere Form von Dummheit.
bella 66
03.01.2023, 08:13 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Gehört nicht zum Thema
Gehard Gösebrecht
03.01.2023, 09:33 Uhr
Also das geht gar nicht!
Wer sich mit der Polizei anlegt um so das Neue Jahr zu begrüßen, dass könnte ich vielleicht gerade noch verstehen.
Wer aber Rettungskräfte angreift, teilweise in Hinterhalte lockt, der ist nicht mehr zu retten!
Wie kann ich denn einen Notarzt oder Rettungssanitäter bei seiner Arbeit angreifen?
Krankenwagen mit Feuerlöschern bewerfen.
Feuerwehrmänner mit Raketen beschiessen?
Ja ist den Deutschland wahnsinnig geworden?
Einen Tag der Freude und der Hoffnung zu einem Tag der Schande zu machen?
Ich glaube, dass das Gesetzbuch in diesem Lande neu geschrieben werden muss.
Vor allem müsste der Paragraph 211 StGB Absatz 1 neu überarbeitet werden.
memento mori
03.01.2023, 10:18 Uhr
Feuerwerk kann man ruhig verbieten
Es ist einfach erschreckend, mit welcher Intoleranz die Leute auf alles reagieren, was ihnen nicht passt und wie leicht man dies heutzutage wieder tun kann, ohne dafür gescholten zu werden!

Vorweg: ich gebe maximal 20€ für Silvester aus, damit die Kinder etwas Spaß haben und ansonsten genießen wir das Feuerwerk der anderen - in der Hoffnung, dass andere mehr kaufen :)

Wie hier jedoch von allen Seiten Verbotsphantasien laut ausgesprochen werden, ist erschreckend. Wo fängt man denn an, Dummheit zu verbieten, Herr Leser X? Ist Alkohol trinken auch Dummheit? Ungesundes Essen essen? Extremsport? Alles verbieten weil Dummheit?
Feuerwerk ist kein Ausdruck von Freiheit, sondern wird durch Verbotsphantasien solcher Salonkommunisten wie Ihnen dazu!

An Rob2000, Ihre Wortwahl würde ich so nicht wählen, doch Recht haben Sie. Es gibt Straßenreinigungssatzungen, nach diesen müssen die Straßen gereinigt werden. Hier auf dem Dorf klappt das sehr gut, am 02.01.2023 war nichts mehr zu sehen. Wenn diese Reinigung in der Stadt durch die Stadtwerke erfolgt, ist es doch geregelt. Und jeder von uns produziert Müll - mal mehr, mal weniger. Wird denn jedem, der Weihnachten mit Geschenken feiert, vorgeworfen, die Entsorgungsbetriebe mit Müll zu überhäufen? Nee, macht sich keiner Gedanken drum! Und wer Sylvester Essen geht oder gar eine Sylvesterfeier besucht, macht sich anscheinend auch keine Gedanken darum, dass dahinter Menschen stecken, die für das Vergnügen anderer arbeiten müssen. Wo ist der Unterschied zu den Mitarbeitern (*sic) der Stadtwerke?
Alle, welche sich inhaltlich über Rob2000 aufregen, sollten sich selbst an Ihre lange Nase fassen!

Insgesamt habe ich es oben bereits beschrieben: Die Salonfähigkeit, mit welcher man heutzutage ungeschoren Verbote fordern kann, nicht mit sinnvollen Begründungen hinterlegt, sondern mit Phrasen wie "Dummheit", "geistiges Unterzentrum", ..., ist erschreckend! Solange es den eigenen Interessen dienst, Verbote fordern. Wenn man selbst dran ist, dann wird gejammert!

Kann eine Gesellschaft nicht gesamtgesellschaftlich für Freiheit einstehen - und ja, auch Freiheit zur Dummheit?
Grüße von einem Nordhäuser Liberalen - welcher immer mehr an der Gesellschaft verzweifelt
Echter-Nordhaeuser
03.01.2023, 10:35 Uhr
Warum ist das so?
Was ist los mit unserer jüngeren Gesellschaft, wir waren doch auch mal jung haben auch unser Alkohol getrunken und zu Silvester Feuerwerk gemacht. Wir haben weder was zerstört noch in Brand gesetzt, gut es war zu DDR Zeiten da hätte man gleich was auf vor den Hals bekommen wenn man erwischt wurde. Was läuft heute falsch.... sind die Strafen zu lasch oder haben sie ihr bisschen Hirn durch Drogen zerstört?
Leute lasst das Gedöns von Lärmbelästigung, Umwelt und Klima und anderes Feuerwerk zu Silvester gehört schon seit Jahrzehnten dazu.
Kein Verbot für Feuerwerk!!!
grobschmied56
03.01.2023, 12:29 Uhr
Ich wiederhole meine Wünsche an alle Mitarbeiter ...
... und Leser der NNZ - Euch allen ein gutes neues Jahr 2023!
Außerdem erneuere ich meine Anregung zur Vermeidung von Umwelt- Klima- Sach- und Gesundheitsschäden zum Jahreswechsel:
Bestens bewährt haben sich Lockdown und Alles - Verbieten - Strategie! Also, liebe Politiker, unbedingt wieder einführen!
- Ausgangssperre ab 20.00 Uhr
- Verbot von Zusammenrottungen (mehr als drei Personen)
- Alkoholverbot
- Feuerwerksverbot
- Lachverbot
- Tanzverbot
- Musikverbot
- Spaßverbot

Noch was vergessen? Bitte um rege Mitarbeit und weitere Anregungen!
Gehard Gösebrecht
03.01.2023, 14:48 Uhr
Man wird es gar nicht glauben
Aber ein Tanzverbot gibt es schon.
Und zwar ein richtig gesetzliches für alle Bundesländer.
Naaaaa.......liebe Leser der NNZ?
Ja richtig. Am Karfreitag jeden Jahres.
Das nur zur Allgemeinbildung und nur am Rande @Grobschmid56
RWE
03.01.2023, 16:09 Uhr
Bei den Silvesterkrawallen sind auch Feuerlöscher und Bierflaschen geflogen
Also Feuerlöscher verbieten? Oder die Täter ausfindig machen und bestrafen?
grobschmied56
03.01.2023, 18:46 Uhr
Netter Versuch, aber die Feuerlöscher sind nicht ...
... geflogen! Die sind hilfsbereiten Jungmännern bei Löschversuchen aus der Hand gerutscht!
Unter anderem gegen die Frontscheibe eines Rettungsfahrzeugs und gegen die Glasscheiben einer Haltestelle (dort leider 8 bis 10 mal).
Videos liegen vor.
Paulinchen
03.01.2023, 18:49 Uhr
Auf was müssen wir noch...
... verzichten?

Die hoch intelligente Grüne Bande wollte schon zu Beginn der illegalen Zuwanderung, in 2015, das Abbrennen von Pyrotechnik verbieten. Grund war die angebliche Traumatisierung derer, welche auf der Domplatte in Köln sich an Frauen vergangen und mit Feuerwerk beschossen haben. Bei der Fußball WM, sollten wir nicht mit der DEUTSCHEN FAHNE wedeln, weil sich die Sozialtouristen benachteiligt fühlen könnten. So vergingen die Jahre und es wurden immer mehr, statt wie von der Regierung versichert, "wir werden jetzt verstärkt abschieben." Mal ganz abgesehen davon, wieviel Mitbürger durch die Zuwanderer ums Leben gekommen sind, es passiert in der Abschiebung rein gar nichts! Nun - der Zufall wollte es, es war schon wieder Silvester. Na da werden wir den Ungläubigen mal zeigen, was wir unter Party machen verstehen. Es müsste doch nun auch der letzte Teddywerfer mitbekommen haben, was sogar von den öffentlich rechtlichen Medien in Wort und Bild kundgetan wurde.

Es fällt mir richtig auf, daß ausser der Innenministerin sich alle anderen Politiker bisher nicht dazu geäußert haben. Plagt die etwa das, was ich bisher bei ihnen vermisst habe, das Gewissen?
Fällt ihnen jetzt keine Durchhalteparole zur illegalen Zuwanderung mehr ein? Wir Bürger sollten einen Anspruch darauf haben, welche Lösungen jetzt umgehend getroffen werden, damit wir die Kriminellen innerhalb kürzester Zeit endlich los werden. Wir würden gerne hier weiter leben, aber mit einem hohen Maß an Sicherheit auf allen Ebenen. Mord und Todschlag brauchen wir hier nicht und schon gar nicht, von jemanden, der angeblich(!) daheim mit dem Tode bedroht ist und hier das praktiziert, vor dem er angeblich(!) aus seiner Heimat geflohen ist. Wurden die zu Hause schon wegen derartigen Delikten gesucht??? Mir fehlt inzwischen jegliches Mitleidsgefuehl für die Flüchtlinge. Stoppt endlich den Geldregen für die Menschen! Nur das reduziert die Zuwanderung.
Und nun können die Daumen runter gehen....
Trüffelschokolade
03.01.2023, 18:49 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema
grobschmied56
03.01.2023, 18:51 Uhr
Dem Herrn Gösebrecht ein kleiner Nachtrag ...
... das Tanzverbot am Karfreitag ist für mich nicht neu. Hier ging es aber um Silvester.
Den Grobschmied bitte mit 'ie' - so viel Zeit muß sein!
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