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Di, 16:10 Uhr
20.08.2024
AfD-Fraktion bemängelt Vorstoß der LINKEN

Sparkassen benötigen keine ideologische Fremdsteuerung

Aus Sicht der Thüringer Linken sollten die Sparkassen im Freistaat stärker kontrolliert werden. Medienberichten zufolge soll ein Gesetz künftig dafür sorgen, dass die Gewinne der Sparkassen stärker der Allgemeinheit zugutekommen. Stadträte und Kreistage sollten über die Gewinnausschüttungen entscheiden dürfen...

Jens Cotta, Sprecher der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag, bei einer Podiumsdiskussion zur Thüringer Landtagswahl 2024 (Foto: Eva Maria Wiegand) Jens Cotta, Sprecher der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag, bei einer Podiumsdiskussion zur Thüringer Landtagswahl 2024 (Foto: Eva Maria Wiegand)


Jens Cotta, finanzpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag, kommentiert den Vorschlag wie folgt: „Die Sparkassen benötigen ihre Erträge und Eigenkapital, um den steigenden aufsichtsrechtlichen Anforderungen gerecht zu werden. Sie wissen selbst am besten, wo ihre Mittel, etwa über Stiftungen, am sinnvollsten eingesetzt werden können.

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Die Forderung der Linken, den Sparkassen Gelder zu entziehen, ohne ein förderliches wirtschaftliches Umfeld für Leistungsträger zu schaffen, ist typisch für ihre ideologische Politik und gefährdet die finanzielle Stabilität und den gemeinnützigen Einsatz vor Ort.“


Autor: emw

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Kommentare
DonaldT
20.08.2024, 18:57 Uhr
Sparkassen Gewinne nach Links verteilen?
Ein Teil der Gewinne/Überschüsse der Sparkassen fließt jetzt schon an die Landkreise - was also soll der absurde Vorschlag von Links? Vergibt nicht jetzt schon RRG Gelder an Neueinstellungen (ohne Parlament!) und an die Antifa und sonstige Stiftungen?

Das geld sollte unbedingt in den Kreisen und den Sparkassen selbst verbleiben, die haben genug Sicherheiten aufzubauen - im Interesse der Sparer und Anleger.
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